Neue Erkenntnisse - Wie Sie schlank bleiben und werden: Fett macht nicht fett!
vom Fitnessexperten Michael Schulz Rudnik
Jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen: Die Amerikaner unterlagen 40 Jahre lang dem Irrglauben, dass Fett dick macht und für die "Zivilisationskrankheiten" wie z.B. Herzinfarkt, Altersdiabetes, Übergewicht etc. verantwortlich ist. Ein Umdenken findet statt und die Amerikaner rudern zurück. Nicht Fett ist das Problem, sondern Zucker bzw. die einfachen Kohlenhydrate und vor allem die Kombination tierische Fette mit einfachen Kohlenhydraten...
Die Gründe dafür liegen in unserem Überlebensprogramm, das über Jahrtausende unsere Existenz in mageren Zeiten sicherte. Als Jäger und Sammler hatten unsere Vorfahren nur eine begrenzte Auswahl an Nahrung: Fleisch = eiweiß- und fettreich, Beeren, Knollen und Nüsse = kohlenhydratreich.
Ein wildes Tier zu erlegen war eine Herausforderung und nicht immer war die Jagd von Erfolg gekrönt. Kurz: es gab längere Zeit nichts zu Essen! Mann/Frau musste also auf Beeren, Knollen und Nüsse zurückgreifen. Diese enthalten überwiegend Kohlenhydrate, die zu Glucose, die Form des Zuckers, die der Körper verbrennen kann, abgebaut werden. Im Vergleich zu Fett liefern Kohlenhydrate rasch und einfach Energie.
Der springende Punkt: Um seine Fettdepots für magere Zeiten zu schonen, unterbindet der Körper die Fettverbrennung und verheizt die leicht zugänglichen Kohlenhydrate! Unser Körper funktioniert immer noch genauso...
Denn sobald wir Kohlenhydrate z.B. Brot, Nudeln, Reis, Zucker zu uns nehmen, ist erst einmal Schluss mit der Fettverbrennung!
Hinzu kommt noch, dass bei gleichzeitiger Aufnahme von Fett, dieses ohne Umwege in die Fettzellen geht. Der Körper braucht aber Fett. Vor allem pflanzliche Fette z.B. kaltgepresstes Olivenöl, wirken sich sogar sehr positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Also darf man jetzt nicht den Schluss ziehen: Weg mit dem Fett! Wichtig ist also, fortan nicht alles gleichzeitig zu essen.
Günstige Kombinationen sind:
Eiweiß/Fettmahlzeit:
kohlenhydratarmes und faserhaltiges Gemüse & Fleisch/Fisch & kaltgepresstes Olivenöl...
oder eine
Kohlenhydratmahlzeit:
Vollkornbrot, kleine Mengen süßer Aufstrich, Reis, Nudeln, Kartoffeln & Gemüse, aber das alles möglichst mit sehr, sehr wenig am besten dann pflanzlichem Fett.
Zuckerhaltige Getränke sollten Sie ganz streichen. Süßes, wenn überhaupt, dann nur zur Kohlenhydratmahlzeit. Alle Weißmehlerzeugnisse (Baguette, Brötchen, Croissants) verbannen! Zumindest unter der Woche, am Wochenende kann man sich dann auch mal eine „Sünde“ erlauben.
Auf jeden Fall sollte man alle 3 bis 4 Stunden etwas essen, um dem Körper keinen Mangel vorzuspielen. Andernfalls schaltet er auf Sparflamme und macht uns so beim Abnehmen einen Strich durch die Rechnung.
von Michael Schulz Rudnik, freier Autor für Personalfitness.de
Die Gründe dafür liegen in unserem Überlebensprogramm, das über Jahrtausende unsere Existenz in mageren Zeiten sicherte. Als Jäger und Sammler hatten unsere Vorfahren nur eine begrenzte Auswahl an Nahrung: Fleisch = eiweiß- und fettreich, Beeren, Knollen und Nüsse = kohlenhydratreich.
Ein wildes Tier zu erlegen war eine Herausforderung und nicht immer war die Jagd von Erfolg gekrönt. Kurz: es gab längere Zeit nichts zu Essen! Mann/Frau musste also auf Beeren, Knollen und Nüsse zurückgreifen. Diese enthalten überwiegend Kohlenhydrate, die zu Glucose, die Form des Zuckers, die der Körper verbrennen kann, abgebaut werden. Im Vergleich zu Fett liefern Kohlenhydrate rasch und einfach Energie.Der springende Punkt: Um seine Fettdepots für magere Zeiten zu schonen, unterbindet der Körper die Fettverbrennung und verheizt die leicht zugänglichen Kohlenhydrate! Unser Körper funktioniert immer noch genauso...
Denn sobald wir Kohlenhydrate z.B. Brot, Nudeln, Reis, Zucker zu uns nehmen, ist erst einmal Schluss mit der Fettverbrennung!
Hinzu kommt noch, dass bei gleichzeitiger Aufnahme von Fett, dieses ohne Umwege in die Fettzellen geht. Der Körper braucht aber Fett. Vor allem pflanzliche Fette z.B. kaltgepresstes Olivenöl, wirken sich sogar sehr positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Also darf man jetzt nicht den Schluss ziehen: Weg mit dem Fett! Wichtig ist also, fortan nicht alles gleichzeitig zu essen.
Günstige Kombinationen sind:
Eiweiß/Fettmahlzeit:
kohlenhydratarmes und faserhaltiges Gemüse & Fleisch/Fisch & kaltgepresstes Olivenöl...
oder eine
Kohlenhydratmahlzeit:
Vollkornbrot, kleine Mengen süßer Aufstrich, Reis, Nudeln, Kartoffeln & Gemüse, aber das alles möglichst mit sehr, sehr wenig am besten dann pflanzlichem Fett.
Zuckerhaltige Getränke sollten Sie ganz streichen. Süßes, wenn überhaupt, dann nur zur Kohlenhydratmahlzeit. Alle Weißmehlerzeugnisse (Baguette, Brötchen, Croissants) verbannen! Zumindest unter der Woche, am Wochenende kann man sich dann auch mal eine „Sünde“ erlauben. Auf jeden Fall sollte man alle 3 bis 4 Stunden etwas essen, um dem Körper keinen Mangel vorzuspielen. Andernfalls schaltet er auf Sparflamme und macht uns so beim Abnehmen einen Strich durch die Rechnung.
von Michael Schulz Rudnik, freier Autor für Personalfitness.de
Michael Schulz Rudnik
Hamburg
Körperstraffung, Gewichtsreduktion und Muskelaufbau sind Michaels Spezialgebiete. Als Sportheilpraktiker und Osteopath i.A. bekommt er auch Ihre Rückenbeschwerden in den Griff. Seit 7 Jahren arbeitet er erfolgreich als Personal Trainer und konnte in dieser Zeit vielen Menschen den Spaß am Sport nahe bringen und ihnen helfen, ihren Körper so zu formen, wie sie es sich immer gewünscht haben (s. Kunden-Feedbak)
Mehr Infos zum Autoren
Hamburg
Körperstraffung, Gewichtsreduktion und Muskelaufbau sind Michaels Spezialgebiete. Als Sportheilpraktiker und Osteopath i.A. bekommt er auch Ihre Rückenbeschwerden in den Griff. Seit 7 Jahren arbeitet er erfolgreich als Personal Trainer und konnte in dieser Zeit vielen Menschen den Spaß am Sport nahe bringen und ihnen helfen, ihren Körper so zu formen, wie sie es sich immer gewünscht haben (s. Kunden-Feedbak)
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