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Beim Kickboxen wird der Gegner mit Füßen und Händen geschlagen. Tiefschläge, Schläge auf den Rücken und auf einen Gegner, der am Boden liegt, sind dabei tabu. Das Training und der Wettkampf weisen viele Parallelen zum traditionellen Boxen auf. Während des Kickboxens werden die Sportler durch Kopf-, Tief-, Bein-, Fuß- und Zahnschutzvorrichtungen vor Verletzungen geschützt. Seit 1974 gilt es als Wettkampfdisziplin. Damals wurde es noch unter den Bezeichnungen „Sport-Karate“ oder „Kontakt-Karate“ aufgeführt. Bei den Olympischen Spielen ist Kickboxen noch nicht zugelassen.
Sabine Dzaack, seit Kindheit eng mit allen Sportarten verbunden, spielte 8 Jahre professionell Volleyball. Viele Jahre besucht sie Weiterbildungen im Bereich Sport, Fitness, Ernährung, PNI, Entspannung. Als Orthomolekulartherapeutin und staatlich ...
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