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Beim Kickboxen wird der Gegner mit Füßen und Händen geschlagen. Tiefschläge, Schläge auf den Rücken und auf einen Gegner, der am Boden liegt, sind dabei tabu. Das Training und der Wettkampf weisen viele Parallelen zum traditionellen Boxen auf. Während des Kickboxens werden die Sportler durch Kopf-, Tief-, Bein-, Fuß- und Zahnschutzvorrichtungen vor Verletzungen geschützt. Seit 1974 gilt es als Wettkampfdisziplin. Damals wurde es noch unter den Bezeichnungen „Sport-Karate“ oder „Kontakt-Karate“ aufgeführt. Bei den Olympischen Spielen ist Kickboxen noch nicht zugelassen.
Sandra ist seit 1994 im Bereich Physiotherapie selbständig. Seit vielen Jahren ist sie zudem Trainerin für Selbstverteidigung/ Eelbstbehauptung. Sandra hat zahlreiche Fortbildungen absolviert und hat hierbei den Schwerpunkt auf Sportmedizin mit Fokus ...
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