Das Telefon klingelt pausenlos, andauernd wird man gefordert die Zeit rinnt einem nur so davon der Stress beginnt! Da kommt er plötzlich - der rasende dumpfe Kopfschmerz, das ziehen im Nacken und in den Schultern das Herz beginn lauthals zu schlagen, der Atem wird schneller. Es beschleicht einen das ungute Gefühl „man schafft sein Arbeitspensum nicht mehr“. Spätestens dann ist es höchste Zeit etwas gegen den „Feind“ Nummer 1 - den STRESS und die Überlastung - zu unternehmen.

Untersuchungen der Arbeitsmedizinern haben ergeben, dass Stress und Überlastung und Rückenprobleme eng miteinander in Zusammenhang stehen. Der Volksmund sagt nicht umsonst „Der hat einen breiten Buckel“.
Die Überlastung spiegelt sich in der nach vorne gebeugten Haltung wieder. Die Schultern werden zu stark angezogen, die Brustmuskulatur dadurch überlastet und verkürzt. Der Kopf neigt sich stark nach vorne, und so wird auch die Halsmuskulatur unter unnötige Spannung gesetzt dadurch bekommt man Spannungskopfschmerzen und Verspannungen im oberen Rücken. Der Atem kann nicht mehr natürlich fließen, und der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt ab was ein Unwohlsein und einen Leistungsabfall zur Folge hat. Die Organe werden nicht optimal versorgt, und können ihre Leistung nicht erbringen.
Die Überlastungserscheinungen sind eigentlich unzählig. Sie nehmen aber derart überhand, dass sie mittlerweile zum Thema für jung und alt im Erwerbsbereich geworden sind. Aber, und jetzt kommt die gute Nachricht :
Wir können aktiv etwas dagegen tun. Mein Bürostretching Programm wird auch Sie überzeugen!

Üben sie täglich, am besten sie bauen die Übungen in ihren Arbeitsalltag ein. Schon 5 Minuten Büro Gymnastik lockert ihre Muskeln und Verspannungen gehören bald der Vergangenheit an.

1.) Nacken und Halsmuskel Entspannung
Die rechte Hand fasst über den Kopf zum linken Ohr. Nun ziehen sie den Kopf sanft auf die rechte Seite. Sie verspüren eine angenehme Dehnung im Halsbereich. Einige Atemzüge lang halten und dann die andere Seite turnen.

2.) Entlastungsdehnung




Den Rücken nach hinten neigen, und die Arme nach hinten oben ziehen. Ein herrlicher Rückenstretch immer mal schnell zwischendurch geturnt erleichtert Ihnen das Sitzen.






3.) Brustmuskel –Stretch
Aufrecht hinsetzen den Bauch leicht in die Spannung bringen ausatmen und beide Arme hinter dem Kopf verschränken. Die Ellebogen sanft nach hinten ziehen die Dehnung ein paar Atemzüge lang halten.



4.) Rückenwohl





Beide Arme ausgestreckt nach oben ziehen - die Bauchspannung nicht vergessen. In der End Streckung die Schultern nach unten ziehen und den Rücken lang machen.






Ergonomisches Sitzen

  • Sitzhöhe so einstellen, dass Ober- und Unterschenkel einen Winkel von 90° bilden und die Füße waagrecht am Boden stehen. Ebenso 90° im Ellbogengelenk, wenn die Unterarme waagrecht auf der Arbeitsfläche liegen.
  • Die Rückenlehne so einstellen, dass die Lendenwirbelsäule großflächig abgestützt wird . Die Rückenlehne des Arbeitsstuhles sollte im Idealfall bis unter die Schulterblattspitze reichen. Die Rückenlehne sollte flexibel sein um ein dynamisches Sitzen zu ermöglichen.
  • Sitzhaltung. Das Becken sollte aufgerichtet sein. Wenn Sie das Gefühl haben, leicht im Hohlkreuz zu sitzen, ist die Position Ideal.


Text: Yvette Tyl, Personal Trainerin und freie Autorin für Personalfitness.de
Fotos: Yvette Tyl

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