Was du gleich erfahren wirst:
- Was sind die Vorteile von Eatfitter gegenüber anderen Fertiggerichtanbietern?
- Woher kommen die Zutaten in den gesunden Fertiggerichten?
- Wie lange sind die Gerichte nach der Lieferung haltbar?
- Wie wird die Frische der Fertiggerichte gewährleistet?
- Kann man die Rezepte individualisieren?
- Können spezielle Ernährungsstile oder Allergien berücksichtigt werden?
- Gibt es eine Mindestbestellmenge der Fertiggerichte?
- Muss man ein Abo abschließen?
- Was passiert mit der Verpackung?
Was sind die Vorteile von Eatfitter.de gegenüber anderen Fertiggerichtanbietern?
Wenn man bei Eatfitter bestellt, erhält man nicht nur irgendein Fertiggericht. Jedes Gericht enthüllt auf den ersten Blick seine Bestandteile: Alle Zutaten, Nährwerte und Kalorien sind direkt erkennbar. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, strikt nach festgelegten Rezepten zu kochen, wodurch die Qualität und Inhalte konstant hoch bleiben. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von Eatfitter: Es wird stets frisch und nur auf Bestellung gekocht. Dies vermeidet nicht nur Lebensmittelverschwendung, sondern sorgt auch für ein einzigartiges Geschmackserlebnis bei jedem Bissen.
Woher kommen die Zutaten in den gesunden Fertiggerichten?
Regionalität und Frische sind für Eatfitter keine leeren Versprechen. Der Großteil der Zutaten stammt von regionalen Partnern. Doch nicht nur die Herkunft zählt: Das Unternehmen achtet ebenso akribisch auf die Qualität jeder einzelnen Zutat. Ein besonderes Highlight: Das Fleisch bezieht Eatfitter von www.schwamm.de, einem Anbieter für hochwertige Fleischprodukte. Der Betrieb wird seit vier Generationen betrieben und blickt auf eine über hundertjährige Erfahrung in Sachen Fleisch- und Wurstproduktion zurück.
Wie lange sind die Gerichte nach der Lieferung haltbar?
Eatfitter verspricht den Kunden lange Haltbarkeit bei gleichbleibendem Geschmack. Daher bleiben die meisten Gerichte im Kühlschrank bis zu einer Woche lang frisch. Die Suppen können bis zu drei Monate gelagert werden. Und praktisch für alle, die vorausplanen möchten: Die Gerichte lassen sich problemlos einfrieren, wodurch sich die Haltbarkeit weiter verlängert.
Wie wird die Frische der Fertiggerichte gewährleistet?
Das Erfolgsrezept von Eatfitter in Sache Frische beruht auf der Strategie, dass immer nur auf Bestellung gekocht wird. Diese Vorgehensweise stellt sicher, dass nur die wirklich benötigten Zutaten eingekauft werden – Verschwendung und Wegwerfen von Lebensmitteln sind somit passé. Und es ermöglicht dem Unternehmen zudem, einmal pro Woche frische Zutaten zu kaufen und diese direkt zu verarbeiten.
Kann man die Rezepte individualisieren?
Nein, das ist bei Eatfitter leider nicht möglich. Aber natürlich ist jedem zuhause selbst freigestellt, die Gerichte noch persönlich zu variieren. Dafür konzentriert sich Eatfitter jedoch darauf, eine sehr große Auswahl anzubieten, so dass so viele Kunden wie möglich etwas für den eigenen Geschmack und die eigenen Vorlieben finden.
Können spezielle Ernährungsstile oder Allergien berücksichtigt werden?
Die Ernährungstrends ändern sich stetig und Allergien nehmen zu. Ein Bewusstsein dafür zeigt Eatfitter deutlich. Von Low Carb über vegetarische bis hin zu veganen Gerichten ist die Auswahl ist breit gefächert. Auch für Glutenallergiker gibt es Angebote. Wichtig ist dem Unternehmen auch die Transparenz: Alle Allergene sind bei jedem Gericht klar gekennzeichnet.
Gibt es eine Mindestbestellmenge der Fertiggerichte?
Bei Eatfitter beträgt der Mindestbestellwert 30 Euro. Ab einem Bestellwert von 95 Euro entfallen die Versandkosten.
Muss man ein Abo abschließen?
Die Bindung an ein Abo ist für viele Kunden abschreckend. Das weiß auch Eatfitter. Daher lautet die klare Botschaft: 'Nein! Bei uns kann jeder bestellen was und wann er will.'
Was passiert mit der Verpackung?
Bei Eatfitter kann das Verpackungsmaterial, dazu zählen die Icepads und die Kühltaschen, nach jeder Bestellung kostenlos zurückgeschickt werden. Dieses Material wird aufbereitet und erneut verwendet. Jeder Kunde kann dies natürlich so managen, wie er will. Allerdings raten die Macher von Eatfitter: So viel Material wie möglich sammeln und dann den vollen Karton zurücksenden.



