Neuer Trend: Yogilates: Die Verbindung von Yoga und Pilates bringt Körper und Seele in Einklang
von Fitnessexpertin Yvette Tyl
Unser Berufsleben und der damit verbundene Stress schaden häufig unserem Körper. Die Auswirkungen die der Beruf und Doppelbelastungen im Körper auslösen können sind weitreichend: Stressbedingte Erkrankungen nehmen rasant zu. Da haben uns z.B. die Asiaten einiges voraus. Sie nützen das Wissen des Yoga, um Stress und Alltagsprobleme besser zu bewältigen, überall ob Zuhause, im Freien oder im Büro...
Yogilates ist ein neuer Trend aus den Staaten. Bei den folgenden 4 Übungen handelt sich um eine kombinierte Übungsweise von Yoga und Pilates. Letzteres ist ein besonders rückenschonendes Programm, das seine Wurzeln in Deutschland hat. Der Erfinder von Pilates emigrierte im zweiten Weltkrieg nach Amerika. Von dort aus verbreitete sich seine Trainingsmethode. Stars aus der Filmwelt trainieren nach seiner Methode, die nun modifiziert und mit Yoga kombiniert, ein völlig neues Körpergefühl erleben lässt, machen Sie gleich mit! Es lohnt sich!
1. Übung - Der Yogi Sitz

Aufrechter Sitz.
Die Po-Backen zusammenziehen und die Wirbelsäule aufrichten.
Die Schultern nach unten fließen lassen.
Die Atmung bewusst einsetzen – siehe im Text unten.
Die Fußflächen aneinander legen.
So lange sitzen und durchatmen, bis Sie ein angenehmes Körpergefühl erreichen...
2. Übung - Den Rücken einrollen

Ein Bein ausstrecken, das andere Bein mit der Fußfläche auf das ausgestreckte Bein legen.
Nabel mit der Ausatmung zur Wirbelsäule ziehen
und den Oberkörper langsam nach vorne rollen.
Spannung halten und Wirbel für Wirbel hochrollen.
Pro Bein 5 mal.
3. Übung - Der Kranich

Beim Kranich brauchen Sie ein gutes Gleichgewicht.
Das Standbein leicht abgewinkelt lassen,
den Bauchnabel mit der Ausatmung zur Wirbelsäule ziehen.
Das andere Bein abwinkeln und zum Standbein bringen, Spannung halten - Beinwechsel.
Pro Bein 5 mal.
4. Übung - Die Schwalbe

Aufrechter Stand, Beine hüftbreit auseinander.
Den Oberkörper ganz langsam in die Waagrechte kommen lassen,
den Bauchnabel sanft zur Wirbelsäule ziehen und das rechte Bein nach hinten strecken. Einen Moment halten
Wer kann probiert die Arme seitlich auszustrecken.
Beinwechsel.
Richtig Atmen:
Intensives Training und Konzentration kostet Sie eine Menge Energie, weil der Powerlieferant ATP im Muskel erschöpft wird. Damit der Vorrat wieder gefüllt werden kann, braucht er eine gehörige Portion an Sauerstoff. Trainieren Sie das bewusste Atmen: Durch die Nase einatmen bis tief in den Bauch hinein, dann den Mund leicht öffnen und die verbrauchte Luft entweichen lassen.
Die erst dadurch entstehende Auf- und Ab-Bewegung des Zwerchfells wirkt wie eine Massage auf Herz, Lunge, Magen, Darm und auch Ihr Kreislauf kommt ganz schön auf Trab. Die Durchblutung wird verbessert, was sich an der rosig wirkenden Haut zeigt. Aus den Fettvorräten wird ATP gewonnen, so gewinnen Sie ohne große Anstrengung neue Energie.
Warum Yoga?
Im Grunde bedeutet Yoga das eigene Leben besser zu meistern, den Körper zu formen und die Muskulatur sanft aufzubauen. Durch die bewusst gesteuerte Atmung erzielt man eine Sauerstoffdusche für die inneren Organe. An die Koordination werden große Ansprüche gestellt. Der Kopf muss mitarbeiten, damit sich der Erfolg einstellen kann. Die Übungsweise ist ruhig und ohne Hast, damit sich die Muskeln an die verschiedenen Übungen gewöhnen können. Die Umgebung in der man trainiert soll angenehm und vertraut sein. Harmonisierung und Ausgeglichenheit von Körper und Geist sind das oberste Gebot im Yoga!
Artikel von Yvette Tyl, Personal Trainer und freie Autorin für Personalfitness.de
Lesen Sie auch - Was ist Power Yoga?
Yogilates ist ein neuer Trend aus den Staaten. Bei den folgenden 4 Übungen handelt sich um eine kombinierte Übungsweise von Yoga und Pilates. Letzteres ist ein besonders rückenschonendes Programm, das seine Wurzeln in Deutschland hat. Der Erfinder von Pilates emigrierte im zweiten Weltkrieg nach Amerika. Von dort aus verbreitete sich seine Trainingsmethode. Stars aus der Filmwelt trainieren nach seiner Methode, die nun modifiziert und mit Yoga kombiniert, ein völlig neues Körpergefühl erleben lässt, machen Sie gleich mit! Es lohnt sich!
1. Übung - Der Yogi Sitz

Aufrechter Sitz.
Die Po-Backen zusammenziehen und die Wirbelsäule aufrichten.
Die Schultern nach unten fließen lassen.
Die Atmung bewusst einsetzen – siehe im Text unten.
Die Fußflächen aneinander legen.
So lange sitzen und durchatmen, bis Sie ein angenehmes Körpergefühl erreichen...
2. Übung - Den Rücken einrollen

Ein Bein ausstrecken, das andere Bein mit der Fußfläche auf das ausgestreckte Bein legen.
Nabel mit der Ausatmung zur Wirbelsäule ziehen
und den Oberkörper langsam nach vorne rollen.
Spannung halten und Wirbel für Wirbel hochrollen.
Pro Bein 5 mal.
3. Übung - Der Kranich

Beim Kranich brauchen Sie ein gutes Gleichgewicht.
Das Standbein leicht abgewinkelt lassen,
den Bauchnabel mit der Ausatmung zur Wirbelsäule ziehen.
Das andere Bein abwinkeln und zum Standbein bringen, Spannung halten - Beinwechsel.
Pro Bein 5 mal.
4. Übung - Die Schwalbe

Aufrechter Stand, Beine hüftbreit auseinander.
Den Oberkörper ganz langsam in die Waagrechte kommen lassen,
den Bauchnabel sanft zur Wirbelsäule ziehen und das rechte Bein nach hinten strecken. Einen Moment halten
Wer kann probiert die Arme seitlich auszustrecken.
Beinwechsel.
Richtig Atmen:
Intensives Training und Konzentration kostet Sie eine Menge Energie, weil der Powerlieferant ATP im Muskel erschöpft wird. Damit der Vorrat wieder gefüllt werden kann, braucht er eine gehörige Portion an Sauerstoff. Trainieren Sie das bewusste Atmen: Durch die Nase einatmen bis tief in den Bauch hinein, dann den Mund leicht öffnen und die verbrauchte Luft entweichen lassen.
Die erst dadurch entstehende Auf- und Ab-Bewegung des Zwerchfells wirkt wie eine Massage auf Herz, Lunge, Magen, Darm und auch Ihr Kreislauf kommt ganz schön auf Trab. Die Durchblutung wird verbessert, was sich an der rosig wirkenden Haut zeigt. Aus den Fettvorräten wird ATP gewonnen, so gewinnen Sie ohne große Anstrengung neue Energie.
Warum Yoga?
Im Grunde bedeutet Yoga das eigene Leben besser zu meistern, den Körper zu formen und die Muskulatur sanft aufzubauen. Durch die bewusst gesteuerte Atmung erzielt man eine Sauerstoffdusche für die inneren Organe. An die Koordination werden große Ansprüche gestellt. Der Kopf muss mitarbeiten, damit sich der Erfolg einstellen kann. Die Übungsweise ist ruhig und ohne Hast, damit sich die Muskeln an die verschiedenen Übungen gewöhnen können. Die Umgebung in der man trainiert soll angenehm und vertraut sein. Harmonisierung und Ausgeglichenheit von Körper und Geist sind das oberste Gebot im Yoga!
Artikel von Yvette Tyl, Personal Trainer und freie Autorin für Personalfitness.de
Lesen Sie auch - Was ist Power Yoga?
Yvette Tyl
Velden
Dipl. Sportwissenschaftler
staatl. geprüfter Sportlehrer
zertifizierter Fitnesstrainer
Aerobictrainer
Ernährungsberater
Mehr Infos zum Autoren
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