Was genau ist eine Faszienmassage?

Verspannungen lösen Was genau ist eine Faszienmassage?

Hey du! Hast du schon mal von Faszienmassagen gehört? Diese Technik macht nicht nur deine Muskeln zu wahren Powerhouses, sondern verbessert auch deine Beweglichkeit und Körperhaltung. Ideal für alle Sportler und Alltagshelden! Erfahre jetzt, wie oft du rollen solltest und warum blaue Flecken kein Muss sind!

Was du gleich erfahren wirst: 

Was ist eine Faszienmassage?

Die Faszienmassage ist eine Behandlung von Bindegewebe, eben den sogenannten Faszien. Dabei werden verklebte Faszien durch Druckstimulation oder auch Dehnung sanft gelöst. Dies kann durch einen Therapeuten erfolgen, aber man kann es auch mit Hilfe einer Faszienrolle eigenständig ausprobieren.

Was bringt eine Faszienmassage?

Die Vorteile einer regelmäßigen Faszienmassage für den Sport, aber vor allem im Alltag liegen auf der Hand. Die positiven Effekte dieser Massage betreffen den gesamten Körper: 

  • Die Muskeln arbeiten effizienter.
  • Die Regenerationszeit verkürzt sich. 
  • Die Leistungsfähigkeit steigt durch regelmäßige Anwendungen. 
  • Die Bewegungsabläufe und Koordination verbessern sich. 
  • Die Körperhaltung wird besser.  

Wie oft sollte man eine Faszienmassage machen?

Um das Bindegewebe nachhaltig zu straffen und zu kräftigen, sollte man ca. alle zwei Tage zehn bis 20 Minuten investieren. Sinnvoll ist die Faszienmassage zum Beispiel auch nach dem Lauftraining, um Verspannungen zu lösen und den Regenerationsprozess zu beschleunigen. 

Bekommt man blaue Flecken bei einer Faszienmassage?

Wenn man nach einer Faszienmassage blaue Flecken bekommt, ist das ein Hinweis dafür, dass der Druck bei der Massage zu groß war. Möglichweiser hat man auch Fehler mit der Rolle gemacht. Üblicherweise bekommt man keine blauen Flecken bei einer Faszienmassage. 

Was kostet eine Faszienmassage?

Das kann sehr unterschiedlich sein und hängt vom Therapeuten ab. In der Regel entstehen Kosten in Höhe von 20 bis 70 Euro pro Behandlung. Grundsätzlich müssen die Kosten selbst getragen werden. In Einzelfällen übernimmt die Krankenkasse Teilkosten, wenn es der behandelnde Arzt per Rezept verschrieben hat. 

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