Patrick Dempt Geprüfter Personal Trainer in Marburg-Biedenkopf Bellnhausen

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Der beste Zeitpunkt etwas zu verändern war gestern, der zweitbeste ist heute!

Patrick Dempt begleitet Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte, die nicht härter, sondern präziser trainieren wollen. Sein Ansatz verbindet Personal Training, klinische Psycho-Neuro-Immunologie, VNS-/HRV-Analyse, Ernährung und Stressregulation. Für mehr Energie, bessere Belastbarkeit, klarere Körperkomposition und nachhaltige Gesundheit – in Marburg, Gießen, Wetter und online.

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Premium Personal Training für Menschen mit hoher Verantwortung, deren Körper nicht mehr auf Standardlösungen reagiert.

High Performance beginnt nicht mit mehr Training, sondern mit besserer Regulation.

Patrick Dempt begleitet Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte, die körperlich leistungsfähig, mental klar und langfristig gesund bleiben möchten – ohne noch mehr Druck, noch mehr Disziplin und noch mehr Standardlösungen.

Sein Personal Training kombiniert präzises Kraft- und Functional Training mit kPNI-orientierter Gesundheitsanalyse, VNS-/HRV-Messung, Laborauswertung, Ernährungsstrategie und Stressregulation.

Der Fokus liegt auf Menschen, die bereits viel ausprobiert haben und jetzt verstehen möchten, warum Schlaf, Energie, Stoffwechsel, Körperfett, Schmerzen oder Belastbarkeit nicht dort sind, wo sie sein sollten.

Patrick Dempt arbeitet nicht nur am Training.
Er arbeitet am System.

Das Ziel: ein Körper, der wieder belastbar, leistungsfähig und regulierbar wird.

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Im Erstgespräch wird gemeinsam geprüft, ob Personal Training mit kPNI-orientierter Analyse der richtige nächste Schritt ist.

Lizenzen und Fachgebiete

Lehrer/in für FitnessFitnesstrainer/in A-LizenzAthletiktrainer/in A-LizenzErnährungstrainer/in B-LizenzTrainer/in für SportrehabilitationGesundheitstrainer/inTrainer/in für CardiofitnessAthletiktrainer/inAthletiktrainer/in LeistungssportLeistungssport Body Trainer
Rücken & Beweglichkeit
BALLance®FirmenfitnessGanzheitliche GesundheitsberatungGesundheitsorientiertes TrainingMedizinische TrainingstherapieMedizinisches FitnesstrainingMobility-TrainingPräventionstrainingRückentraining
Ausdauer & Sport
AusdauertrainingBoxenFitnessboxenHerz-KreislauftrainingLaufenOutdoortrainingRadsportSchwimmenWalking
Kraft & Muskelaufbau
aeroSling-TrainingBodyweight-TrainingFitness- und KrafttrainingFunctional TrainingKettlebell-TrainingMuskelaufbautrainingSeminare und Workshops
Abnehmen & Ernährung
AbnehmenDiabetes-PräventionErnährungsbetreuung anhand von BlutwertenFood-Coaching
Mentale Stärke
Burn-Out VorsorgeStressmanagementWork-Life-Balance
Trainingsorte
Outdoor (im Freien)Online (per Video)Zuhause
Sprachen
DeutschEnglisch

Memberships und Engagements

Kundenbewertungen

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Viele loben Patricks ganzheitliche Begleitung von Training über Ernährung bis zur Alltagsstruktur. Häufig wird betont dass seine Kettlebell-Impulse und sein Blick auf Stress Nervensystem und Stoffwechsel spürbare Veränderungen brachten. Kunden berichten von mehr Energie besserem Körpergefühl weniger Rückenschmerzen und verlorenen Kilos. Auch seine ruhige professionelle Art und sein langfristig wirksames Programm werden oft hervorgehoben. Zusammengefasst mit KI.
Kettlebell-ImpulseStress Nervensystem StoffwechselTraining zu Hause und in der Natur
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Sergej S.
Mai 2026   
Ich kann Patrick wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Im letzten Jahr hat er mir geholfen, meinen kompletten Lifestyle zu ändern – und zwar nachhaltig.

Was ihn für mich besonders macht: Er berät mich ganzheitlich – also nicht nur, wie ich trainiere, sondern auch, was ich esse und wie ich meinen Alltag besser strukturiere. Besonders seine Impulse zum Training mit der Kettlebell waren ein Gamechanger für mich. Meine Fitness, meine Mobilität und mein allgemeines Wohlbefinden haben sich dadurch enorm verbessert. Patrick schaut genau hin, wo die eigentliche Ursache liegt (Stress, Nervensystem, Stoffwechsel), statt einfach nur mehr Wiederholungen zu fordern. Genau das habe ich gebraucht. Fachlich top, menschlich absolut angenehm – und vor allem: Die Erfolge bleiben
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Sascha K.
Juni 2024   
Ich kann den lieben Patrick nur loben und weiterempfehlen. Durch Patrick habe ich ein ganz anderes Körpergefühl bekommen und meine Grenzen neu entdeckt. Patrick arbeitet höchst professionell und geht mit Power und Motivation an die Sache ran. Er erarbeitet ein individuell angepasstes Programm welches wirksam und vor allem langfristig anhält.

Patrick hat mich davon überzeugt, dass personal Trainer nicht gleich personal Trainer ist, sondern ein Weg Begleiter zum besseren Ich!

Vielen Dank und bis zum nächsten Training :).

Patrick Dempt im Interview

PersonalFitness
Hallo Patrick. Super, dass du mit uns dieses kleine Interview machst. Erzähl uns doch bitte ein bisschen mehr über dich. Welchen sportlichen Hintergrund bringst du mit?
Patrick
Ich komme selbst aus dem Bodybuilding, habe mich im Kraftdreikampf ausprobiert, Strongman-Wettkämpfe bestritten und bin später in den Calisthenics-Bereich sowie ins Schlingen-Training gewechselt. Nach mehreren Jahren habe ich dann für mich das Kettlebell-Training entdeckt – bis heute mein absoluter Lieblingssport und für mich eine der effektivsten Formen von funktionellem Training.
Welche sind deine bevorzugten Sportarten? Aktiv und passiv?
Meine bevorzugte Sportart ist ganz klar das Kettlebell-Training.

Für mich ist es funktionell, vielseitig und immer ein echtes Ganzkörpertraining. Es stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern fordert auch das Herz-Kreislauf-System, die Koordination, die Stabilität und die mentale Belastbarkeit.

Man wird dadurch nicht einfach nur „fit“, sondern der ganze Körper fühlt sich stärker, belastbarer und robuster an – und das meine ich im absolut positiven Sinne.

Wenn es um passive Reize geht, dann definitiv Eisbaden. Gleichzeitig liebe ich es aber auch zu saunieren und verschiedene thermische Reize miteinander zu kombinieren. Für mich ist genau diese Mischung aus Belastung, Regeneration, Kälte und Wärme extrem spannend und wertvoll.
Welche sind deine Lieblingsübungen?
Meine absolute Lieblingsübung ist der Kettlebell Swing. Er ist funktional, fordert den kompletten Körper und fördert das Herz-Kreislauf-System. Eine All-in-One-Übung und für jedes Alter gerecht.
Mehr anzeigen …
Was hat dich zu diesem Beruf gebracht?
Als ich mit circa 16 Jahren angefangen habe, richtig Sport zu machen, habe ich ziemlich schnell gemerkt: Das ist genau mein Ding.

Nach meinen ersten Wettkampferfahrungen kam dann der Wunsch auf, Trainerlizenzen zu machen – anfangs tatsächlich vor allem, um mein eigenes Training besser zu verstehen und gezielter zu gestalten. Dabei habe ich aber gemerkt, wie viel Freude es mir macht, dieses Wissen weiterzugeben und wie gut ich Inhalte verständlich vermitteln kann.

Über die Jahre habe ich dann verschiedenste Lizenzen gesammelt, mich immer weiter fortgebildet und schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit gemacht. Damit habe ich mir einen echten Traum erfüllt: Menschen nicht nur zu trainieren, sondern ihnen zu zeigen, was in ihrem Körper eigentlich möglich ist.

Ich komme selbst aus dem Bodybuilding, habe mich im Kraftdreikampf ausprobiert, Strongman-Wettkämpfe bestritten und bin später über Calisthenics und Schlingentraining immer stärker in den funktionellen Trainingsbereich gekommen. Mit dem Kettlebell-Training habe ich dann irgendwann meinen absoluten Lieblingssport gefunden – weil der ganze Körper arbeitet, man wenig Equipment braucht und trotzdem unglaublich viel erreichen kann.

Mit der Zeit hat sich mein Blick aber noch einmal deutlich erweitert. Über das klassische Personal Training bin ich zur klinischen Psycho-Neuro-Immunologie gekommen. Heute verbinde ich Trainingsmethodik mit einem tieferen Verständnis dafür, wie unser Körper auf molekularer Ebene reagiert – also wie Bewegung, Ernährung, Stress, Schlaf, Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel miteinander zusammenhängen.

Genau das motiviert mich an meinem Beruf: Menschen nicht nur fitter zu machen, sondern ihnen ein besseres Verständnis für ihren Körper zu geben – und ihnen zu zeigen, dass echte Veränderung möglich ist, wenn man die richtigen Reize setzt.
Wie bleibst du fachlich auf dem aktuellen Stand?
Meine Frau sagt manchmal zu mir, ich sollte auch mal normale Bücher lesen – und nicht immer nur Fachzeitschriften oder Studien auf PubMed. Aber genau das ist für mich Weiterbildung.

Ich kann einfach nicht aufhören, dazuzulernen. Ich kann nicht stehen bleiben und auch nicht still bleiben. Ich möchte in meiner Materie bleiben, mich weiterentwickeln und immer tiefer verstehen, wie der Körper funktioniert.

Deshalb besuche ich einmal im Jahr kPNI-Kongresse, bilde mich regelmäßig weiter und tausche mich über mein großes Trainernetzwerk immer wieder über neue Methoden, Ansätze und Möglichkeiten aus.
Was macht für dich ein gutes Personal Training aus?
Ein gutes Personal Training macht für mich aus, dass der Klient schon während der Stunde – und vor allem danach – spürt, wie gut ihm das Training tut.

Dass die Endorphine kommen.
Dass wieder mehr Energie da ist.
Dass der Stresslevel runterfährt.
Und dass diese Stunde auch ein Stück Me-Time ist – ein Moment, in dem es einfach mal nur um ihn, seinen Körper und sein Wohlbefinden geht.

Mein größtes Ziel ist, dass jeder Klient aus jeder Einheit mit dem Gefühl nach Hause geht:
„Wow, das hat mir richtig gutgetan. Und ich habe wieder etwas Neues über mich und meinen Körper gelernt.“
Wie motivierst du Kunden, die sich eher „schwer“ tun?
Die meisten meiner Klienten nehmen ihre kleinen Veränderungen und persönlichen Erfolge oft gar nicht mehr richtig wahr.

Sie sehen sich jeden Tag im Spiegel, wiegen sich regelmäßig und sind dadurch manchmal so nah am eigenen Prozess dran, dass sie gar nicht mehr erkennen, was sich in 3, 6 oder 12 Monaten bereits alles verändert hat.

Zum Beispiel:

Wie sich ihr Schlaf verbessert hat.
Wie sie stressresilienter geworden sind.
Wie ihre Ernährung Schritt für Schritt besser wurde.
Wie sauberer und stabiler ihre Übungsausführung im Training geworden ist.
Wie sich ihr Körper, ihre Haltung und ihr Aussehen verändert haben.

Viele dieser Dinge werden mit der Zeit selbstverständlich – und genau deshalb geraten sie schnell in Vergessenheit.

Deswegen ist mein größter Rat an alle: Reflektiert regelmäßig, was ihr in den letzten Monaten bereits erreicht habt. Oft ist es viel mehr, als ihr im Alltag wahrnehmt.
Was sagst du Menschen, die glauben, sie seien einfach nicht sportlich?
Jeder ist auf seine eigene Weise sportlich.

Es muss nicht für jeden Kettlebell-Training sein. Nicht jeder muss Marathon laufen, Powerlifter werden oder sich in irgendeine bestimmte Trainingsform pressen.

Wichtig ist vor allem, dass wir uns bewegen und unserem Körper das geben, wofür er evolutionär gemacht ist: Belastung, Bewegung, Reize und Abwechslung.

Und ganz oben steht für mich: Es muss Spaß machen.

Denn genau dann bleiben wir langfristig dran. Nicht, weil wir uns zwingen müssen, sondern weil wir etwas gefunden haben, das zu uns passt und uns guttut.
Was unterscheidet dich von anderen im Personal Training?
Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, weil jeder Personal Trainer seinen eigenen Schwerpunkt und seine eigenen Stärken hat.

Für mich macht den Unterschied vor allem die enge Zusammenarbeit mit meinen Klienten aus. Nach einer gewissen Zeit kennt man die Menschen so gut, dass man fast ihre Gedanken lesen kann. Ich merke, wenn jemand gestresst ist. Ich merke, wenn wir das Training anpassen müssen. Und ich merke auch, wenn jemand bereit ist, heute richtig Gas zu geben.

Ich biete kein 08/15-Training an, bei dem man einfach ein bisschen sportelt. In meine Arbeit fließt immer fundiertes Wissen aus der Trainingswissenschaft und der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie ein. Ich nenne es gerne mein Hybrid-Training aus Personal Training und kPNI.

Denn der Körper passt sich nicht nur über einen einzigen Reiz an, zum Beispiel durch Bewegung. Wenn wir wirklich das volle Potenzial entfalten wollen, müssen wir mehrere Ebenen berücksichtigen: Training, Ernährung, Schlaf, Stress, Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel.

Genau darin liegt für mich der Unterschied: Ich trainiere nicht nur Muskeln. Ich arbeite mit dem ganzen Menschen.
Welche Rolle spielt Ernährung bei deinem Training?
Ernährung spielt für mich eine zentrale Rolle – nicht nur im Training, sondern auch in der Regeneration, im Schlaf, im Hormonhaushalt, in der Leistungsfähigkeit und im Entzündungsgeschehen.

Für mich ist Ernährung das Fundament der Pyramide.

Ich nutze dafür gerne das Beispiel eines Porsche 911 GTS: Wenn man sich so ein Auto kauft, tankt man auch nicht das billigste Benzin, kippt schlechtes Öl hinein und fährt jahrelang nicht zur Wartung. Man kümmert sich darum. Man pflegt es, wartet es, poliert es und achtet darauf, dass alles funktioniert.

Und genauso ist es mit unserem Körper.

Wir müssen dafür sorgen, dass wir ihm die essenziellen Nährstoffe zuführen, die er braucht, um langfristig leistungsfähig, belastbar und gesund zu bleiben. Ohne dieses Fundament wird es schwierig – egal, wie gut das Training ist.

Ernährung ist und bleibt für mich das A und O. Gerade in der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie betrachten wir Ernährung nicht nur als Kalorienzufuhr, sondern als einen der wichtigsten Hebel, um Regulation, Gesundheit und Leistungsfähigkeit positiv zu beeinflussen.
Welche digitalen Helfer (Apps, Online-Coaching, Wearables) setzt du im Training ein?
Ich halte mich bei diesem Thema bewusst relativ frei. Am Ende obliegt es dem Klienten, ob er sich ein Wearable zulegen möchte oder nicht – denn es gibt ganz klar Pro- und Kontra-Seiten.

Viele Wearables lösen bei Menschen auch zusätzlichen Stress aus. Zum Beispiel, wenn sie sich eigentlich gut fühlen, das Wearable aber etwas anderes anzeigt. Oder wenn sie denken, sie hätten gut geschlafen, und die Uhr ihnen morgens sagt: „Nein, du solltest dich heute eigentlich nicht gut fühlen.“

Das macht unbewusst etwas mit einem Menschen. Es kann verunsichern, Stress erzeugen und dazu führen, dass man das eigene Körpergefühl weniger ernst nimmt als eine Zahl auf dem Display.

Deshalb bin ich hier relativ offen.

Wenn überhaupt, reicht für viele Klienten eine normale Fitnesswatch völlig aus – einfach, um beim Laufen oder Training die Herzfrequenz zu visualisieren, nachts den Ruhepuls zu sehen und grob die HRV im Blick zu behalten.

Für eine wirklich genaue HRV-Analyse arbeite ich ohnehin mit einem medizinischen Fachgerät, das deutlich präziser ist. Deshalb sehe ich Wearables eher als hilfreiches Zusatztool – aber nicht als etwas, das jeder zwingend braucht.
Wie gehst du im Training mit Stress, Erschöpfung und Regeneration um?
Wenn ich merke, dass meine Klienten sehr gestresst sind – oder sie mir das direkt sagen – passe ich das Training entsprechend an.

Dann geht es nicht darum, stur den Plan durchzuziehen, sondern das Training so umzubauen, dass es eher wie ein Anti-Stress-Training wirkt.

Das kann bedeuten: Wir gehen eine entspannte Runde laufen, reduzieren die Intensität, arbeiten ruhiger oder legen den Fokus mehr auf Atmung, Mobilität und lockere Bewegung.

Wichtig ist für mich trotzdem, dass der Rhythmus beibehalten wird und der Klient in Bewegung bleibt. Denn gerade Bewegung kann helfen, Stress abzubauen, den Kopf freizubekommen und den Körper wieder besser zu regulieren.

Manchmal ist also nicht das härteste Training das beste Training – sondern genau das Training, das der Körper an diesem Tag wirklich braucht.
Beschreibe das Spektrum deiner Trainingsformen und -Methoden.
Meine Klienten und ich bevorzugen meistens das Training draußen – ob im Feld, im Sportstadion, im Wald oder auf einer Wiese.

Wir nutzen dabei ganz bewusst die zusätzlichen Vorteile von Sonne, frischer Luft und Natur, um nicht nur den Körper zu trainieren, sondern auch das Nervensystem zu regulieren. Gerade im Sommer finde ich es deutlich angenehmer, draußen zu sein, den Wind zu spüren und frische Luft zu atmen, statt in einem stickigen Fitnessstudio zu trainieren.

Draußen sind wir außerdem komplett frei in der Gestaltung: Wir können laufen, boxen, mit der Kettlebell arbeiten oder funktionelles Krafttraining machen.

Am Ende hängt es immer vom Ziel, dem Wunsch und der aktuellen Verfassung des Klienten ab. Genau das macht Outdoor-Training für mich so wertvoll: Es ist flexibel, natürlich und lässt sich sehr individuell gestalten.
Wie profitieren Kunden von deinen Zusatzausbildungen?
Klienten bekommen bei mir alles aus einer Hand.

Mir geht es nicht nur darum, eine Trainingseinheit zu gestalten oder einen Ernährungsplan zu schreiben. Es geht um echte 360-Grad-Gesundheit – also darum, den Menschen als Ganzes zu betrachten.

Dazu gehören für mich Ernährung, Training, Schlaf, Stressmanagement, Regeneration, Blutwertanalysen und die gezielte Verbesserung bestehender Symptome.

Gleichzeitig schauen wir tiefer: Welche Wirkmechanismen im Körper funktionieren vielleicht nicht mehr optimal? Wo fehlt Regulation? Welche Reize braucht der Körper, um wieder besser in Balance zu kommen?

Genau hier verbinde ich Personal Training mit klinischer Psycho-Neuro-Immunologie. Ziel ist nicht nur kurzfristige Verbesserung, sondern langfristige Veränderung – bis hin zu epigenetischen Anpassungen durch Training, Ernährung, Lebensstil und gezielte Routinen.
Kommen Kunden mit speziellen Problemen zu dir – körperlich oder mental? Welche?
Viele meiner Klienten kommen zu mir, weil sie trotz großer Bemühungen Schwierigkeiten haben, Gewicht zu verlieren. Häufig steckt dahinter nicht nur ein Ernährungsthema, sondern auch eine ausgeprägte Stressproblematik.

Gerade im unternehmerischen Kontext kommt oft hinzu, dass die Leistungsfähigkeit nachlässt – und genau das kann man im Alltag natürlich überhaupt nicht gebrauchen.

Typische Themen sind schlechter Schlaf, körperliche Beschwerden in Hüfte, unterem Rücken oder Nacken, Spannungskopfschmerzen, innere Anspannung und das Gefühl, nicht mehr richtig belastbar zu sein.

Viele wünschen sich, wieder Gewicht zu verlieren, mehr Energie zu haben und sich endlich wieder wohler im eigenen Körper zu fühlen.

Genau da setze ich an: nicht nur beim Training, sondern beim gesamten System aus Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stressregulation und körperlicher Belastbarkeit.
Was für Ziele haben deine Kunden typischerweise?
Die meisten meiner Klienten möchten vor allem wieder fit für den Alltag werden.

Sie möchten Treppen steigen können, ohne direkt aus der Puste zu sein. Sie möchten mit ihren Enkelkindern spielen können, ohne dass Knie, Hüfte oder Rücken sofort Probleme machen. Und sie möchten ihrem Körper endlich wieder das geben, was sie über viele Jahre vielleicht vernachlässigt haben: Bewegung, Belastbarkeit, Regeneration und Aufmerksamkeit.

In manchen Fällen geht es auch darum, bereits entstandenen Zivilisationserkrankungen aktiv entgegenzuwirken – zum Beispiel Bluthochdruck, Insulinresistenz, Diabetes oder dem metabolischen Syndrom.

Genauso häufig geht es aber auch um scheinbar einfache Dinge: endlich wieder durchschlafen, weniger gestresst sein, mehr Energie haben und sich im eigenen Körper wieder wohlfühlen.

Genau das ist für viele der eigentliche Wunsch: nicht nur besser auszusehen, sondern wieder mehr Lebensqualität, Leichtigkeit und Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen.
Welche mentalen Techniken setzt du im Training ein oder empfiehlst du?
Reflexion ist für mich das A und O, um sich immer wieder bewusst zu machen, was man bereits geschafft hat.

Welche Veränderungen habe ich schon umgesetzt?
Welche Ziele habe ich bereits erreicht?
Welche kleinen Schritte bin ich gegangen, die heute vielleicht selbstverständlich wirken?

Gerade diese kleinen Erfolge übersieht man im Alltag sehr schnell. Deshalb ist es so wichtig, regelmäßig innezuhalten und sich vor Augen zu führen, wie weit man eigentlich schon gekommen ist.

Denn Veränderung passiert selten von heute auf morgen. Sie entsteht Schritt für Schritt – und genau diese Schritte darf man auch wahrnehmen und wertschätzen.
Welche Eigenschaften sind in diesem Beruf am wichtigsten?
Ein guter Trainer sollte ein hohes Maß an Empathie, Einfühlungsvermögen und ein gutes Auge für den tagesaktuellen Leistungszustand seines Klienten mitbringen.

Denn nicht jeder Tag ist gleich. Manchmal ist ein Klient voller Energie und belastbar, manchmal kommt er gestresst, müde oder mental erschöpft ins Training.

Die Kunst liegt darin, die Trainingseinheit genau daran anzupassen: den Klienten nicht zusätzlich zu überfordern, aber trotzdem sinnvoll mit ihm zu arbeiten und das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Für mich bedeutet gutes Personal Training deshalb nicht, stur einen Plan durchzuziehen, sondern den Menschen vor mir wahrzunehmen und das Training so zu gestalten, dass es an diesem Tag wirklich zu ihm passt.
Welche Tipps gibst du Kunden, damit gesunde Ernährung im Alltag dauerhaft funktioniert?
Ich finde es immer wichtig, dem Klienten aufzuzeigen, welche körperlichen Vorteile eine gesunde Ernährung für den Organismus und die Leistungsfähigkeit hat.

Denn erst wenn man wirklich versteht, was Ernährung im Körper beeinflussen kann, entsteht oft die Bereitschaft, etwas zu verändern. Wie wirken Hormone mit? Welche Rolle spielen Insulin, Leptin oder auch der Blutzucker? Was passiert mit Energie, Regeneration, Schlaf und Entzündungsgeschehen?

Wenn ein Klient diese Zusammenhänge versteht und nach den ersten kleinen Anpassungen selbst merkt, was ihm guttut und was eher nicht, dann entsteht Veränderung meist viel leichter.

Im ersten Schritt geht es dabei nicht darum, möglichst viel zu streichen oder alles radikal umzustellen. Es geht eher darum, in kleinen, machbaren Schritten die Ernährung so anzupassen, dass sie wirklich in den Alltag des Klienten passt.

Für mich gibt es hier keine pauschale Faustregel. Ernährung muss individuell sein, umsetzbar bleiben und weiterhin Spaß machen – und darf auf keinen Fall in zusätzlichen Stress ausarten.
Wie läuft ein typisches Erstgespräch oder eine Probestunde bei dir ab?
Das Erstgespräch ist dafür da, dass wir uns persönlich kennenlernen und gemeinsam schauen, ob es zwischen uns passt.

Für mich ist es wichtig zu spüren: Harmoniert es menschlich? Sind Sympathie, Empathie und Vertrauen da? Gerade im Personal Training spielt das eine große Rolle, denn der Klient vertraut mir seine Gesundheit an – und das ist eines der wertvollsten Güter überhaupt.

Deshalb muss die zwischenmenschliche Basis stimmen. Erst wenn dieses Vertrauen da ist, macht der nächste Schritt Sinn – sei es eine ausführliche Anamnese oder der Start in ein Personal Training.

Probestunden biete ich bewusst nicht an. In einer einzelnen Probestunde kann man weder das volle Potenzial meiner Arbeit zeigen noch dem Klienten wirklich einen nachhaltigen Mehrwert geben. Deshalb setze ich lieber auf ein ehrliches Erstgespräch, in dem wir gemeinsam herausfinden, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Wie kombinierst du Online-Coaching und Präsenz-Training?
Gerade viele meiner Klienten sind beruflich viel unterwegs, häufig auf Geschäftsreisen und teilweise auch in verschiedenen Zeitzonen. Da lässt sich ein Präsenztraining natürlich nicht immer zuverlässig umsetzen.

Genau deshalb ist Online-Training eine sehr gute Ergänzung zum klassischen Personal Training.

Mit der Zeit schaffen sich viele Klienten kleine, praktische Trainingstools an, die sie problemlos mit auf Reisen nehmen können. So bleiben wir flexibel und können auch unterwegs sinnvoll trainieren – egal ob im Hotelzimmer, im Gym vor Ort oder draußen.

Dann stimmen wir einfach eine passende Trainingszeit ab, treffen uns zum Beispiel über Zoom und absolvieren die Einheit gemeinsam. So bleibt der Rhythmus erhalten, auch wenn der Alltag gerade nicht perfekt planbar ist.
Wie begleitest du Kunden nach Verletzung, OP oder längerer Pause zurück ins Training?
Gerade nach einer Verletzung oder Operation ist es wichtig, den Körper langsam und kontrolliert wieder an Belastung heranzuführen.

Die Steigerung sollte dabei nicht zu schnell erfolgen. Gewebe, Bindegewebe, Ligamente, Muskulatur und Gelenke brauchen Zeit, um sich wieder an Krafttraining und gezielte Belastung anzupassen.

Deshalb geht es in dieser Phase nicht darum, möglichst schnell wieder „alles“ zu können, sondern dem Körper die richtigen Reize zur richtigen Zeit zu geben.

Dabei spielt nicht nur das Training eine wichtige Rolle für Wundheilung und Rehabilitation, sondern auch die Ernährung. Gerade in der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie betrachten wir verschiedene Wirkmechanismen, die den Heilungsprozess unterstützen können – und diese können wir ernährungstechnisch gezielt nutzen.

Für mich gehört deshalb beides zusammen: ein sinnvoll aufgebautes Training und eine Ernährung, die den Körper in seiner Regeneration bestmöglich unterstützt.
Trainierst du Frauen in besonderen Lebensphasen wie Schwangerschaft oder Wechseljahren?
Ich trainiere tatsächlich sehr viele Frauen – knapp 80 bis 85 Prozent meiner Klienten sind weiblich.

Viele von ihnen durfte ich über längere Zeit begleiten, teilweise auch in Phasen, in denen sie durch Training, Lebensstilveränderungen und mehr Bewusstsein für ihren Körper wieder in eine bessere körperliche Balance gekommen sind. Einige sind in dieser Zeit dann auch schwanger geworden, was natürlich immer etwas sehr Schönes ist.

Wenn es passt, begleite ich sie anschließend auch durch die Schwangerschaft hindurch – natürlich angepasst an die jeweilige Phase, das Energielevel und die individuellen Bedürfnisse.

Und auch nach der Schwangerschaft unterstütze ich sie dabei, wieder sicher, sinnvoll und mit Vertrauen in den eigenen Körper zurück zum Sport zu finden.
Wie sieht Training mit Kunden 60+ bei dir aus?
Die grundsätzliche Trainingsmethodik bleibt ähnlich – egal, ob jemand 30, 40 oder älter ist. Entscheidend ist nicht das Alter allein, sondern wie wir die Belastung individuell steuern.

Wir können mit weniger Gewicht arbeiten, mehr Wiederholungen einbauen, längere Pausen setzen oder die Übungen entsprechend anpassen. Es gibt viele Möglichkeiten, Training so zu gestalten, dass es zum jeweiligen Klienten, seinem aktuellen Leistungsstand und seinen Zielen passt.

Alter ist für mich deshalb kein Ausschlusskriterium, um mit Training zu beginnen – im Gegenteil. Gerade je älter ein Mensch wird, desto wichtiger wird Krafttraining.

Ich sage immer: Krafttraining ist die private Altersvorsorge des Körpers.

Denn starke Muskulatur hilft nicht nur dabei, leistungsfähig und selbstständig zu bleiben, sondern schützt auch vor Stürzen und wirkt dem altersbedingten Muskelabbau, der sogenannten Sarkopenie, entgegen.

Deshalb ist es nie zu spät, mit Krafttraining anzufangen – man muss es nur richtig dosieren und sinnvoll aufbauen.
Bietest du Kurse oder Konzepte mit Krankenkassen-Bezuschussung an?
Ich betreue auch verschiedene Firmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Dabei geht es vor allem um arbeitsplatzbezogene Gesundheit – also darum, Mitarbeiter gezielt dabei zu unterstützen, gesünder, belastbarer und leistungsfähiger durch ihren Arbeitsalltag zu kommen.

Je nach Unternehmen können die Inhalte individuell angepasst werden. Möglich sind zum Beispiel Bewegungseinheiten, Gesundheitsvorträge, Workshops oder auch Präventionskurse, die gemeinsam mit dem Unternehmen angeboten und gegebenenfalls zertifiziert werden können.

Am Ende richtet sich alles nach dem Bedarf des Unternehmens und der Mitarbeiter. Deshalb ist hier vieles in individueller Absprache möglich.
Wo trainierst du am liebsten – Studio, draußen, beim Kunden? Warum?
Am liebsten trainiere ich draußen in der Natur – unter strahlendem Himmel, aber genauso auch bei Regen oder schlechterem Wetter.

Ich liebe es, an der frischen Luft zu sein, die Natur bewusst mitzunehmen und die zusätzlichen Benefits für Körper und Nervensystem zu nutzen.

Genauso schön kann Training aber auch beim Klienten zu Hause sein – ob in einem eingerichteten Fitnessraum oder ganz simpel auf dem Wohnzimmerteppich. Am Ende braucht gutes Training nicht immer viel Platz oder perfekte Bedingungen.

Entscheidend ist, wo sich der Klient wohlfühlt und wo er am liebsten trainieren möchte. Genau daran passe ich die Einheit an.
Wie machst du den Trainingsfortschritt deiner Kunden sichtbar und messbar?
Natürlich können wir Trainingsfortschritt über biometrische Parameter messen – zum Beispiel über Gewicht, Körperfettanalyse, Herzratenvariabilität oder andere Messwerte. Und ja, diese Daten können hilfreich sein.

Aber für mich ist Fortschritt viel mehr als nur eine Zahl.

Wenn ein Klient sich besser fühlt, leistungsfähiger wird, besser schläft und mit mehr Leichtigkeit durch den Alltag geht, dann ist das für mich echter Fortschritt.

Wenn jemand stressresilienter wird, wieder mit seinen Enkelkindern spielen kann, ohne dass Hüfte oder Knie direkt schmerzen, oder die Treppe hochgeht, ohne oben völlig aus der Puste zu sein – genau dann zeigt sich, was Training wirklich bewirken kann.

Das ist für mich Trainingsfortschritt: mehr Lebensqualität, mehr Belastbarkeit und wieder mehr Vertrauen in den eigenen Körper.
Wie hilfst du Kunden, die Trainingserfolge langfristig zu halten und in den Alltag zu integrieren?
Ich vermittle meinen Klienten in jeder Trainingseinheit Inhalte aus der Trainingswissenschaft und der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie.

Dabei geht es nicht darum, alles auf einmal zu verändern. Meist sind es die kleinen Anpassungen, die langfristig den größten Unterschied machen – vor allem dann, wenn sie leicht umsetzbar sind und dauerhaft in den Alltag integriert werden können.

Wir arbeiten mit Gewohnheiten, Routinen und einem besseren Verständnis für die verschiedenen Wirkmechanismen des Körpers. So entwickelt der Klient Schritt für Schritt ein Gefühl dafür, was ihm wirklich guttut, was ihn eher belastet und wie er seinen Körper im Alltag besser unterstützen kann.

Mein Ziel ist, dass der Klient nicht einfach nur Übungen ausführt, sondern versteht, warum er etwas macht – und dadurch immer mehr Sicherheit im Umgang mit seinem eigenen Körper gewinnt.
Wie häufig und wie lange trainieren deine Kunden typischerweise mit dir?
In der Regel trainieren viele meiner Klienten über mehrere Jahre mit mir zusammen.

Oft beginnt die Zusammenarbeit mit einem eher kleinen Wunsch: fünf oder zehn Kilo abnehmen, wieder leistungsfähiger werden, weniger Schmerzen haben oder einfach wieder mehr Energie im Alltag spüren.

Mit der Zeit entwickeln sich daraus aber oft viel größere Ziele – mittelfristige und langfristige Visionen, Wünsche und manchmal auch echte Träume, die wir dann gemeinsam Schritt für Schritt angehen und verwirklichen.

Häufig wird dabei auch das direkte Umfeld mit einbezogen: der Partner, die Familie oder auch die Kinder. So entsteht nach und nach eine stabile Grundlage, die nicht nur für eine einzelne Person wichtig ist, sondern für das ganze familiäre Umfeld tragbar wird.

Das Schöne an meinem Beruf ist, dass sich durch die langfristige Zusammenarbeit oft eine sehr enge Bindung entwickelt. Man begleitet Menschen nicht nur im Training, sondern auch durch verschiedene Lebensphasen. Und daraus sind über die Jahre mittlerweile viele wertvolle Verbindungen und auch echte Freundschaften entstanden.
Welche typischen Verletzungen oder Beschwerden begegnen dir am häufigsten? Wie gehst du damit um?
Häufig geht es bei meinen Klienten um klassische Beschwerden wie einen Tennis- oder Golferellenbogen, verschiedene Knieproblematiken, Verspannungen im Nackenbereich oder auch bereits vorausgegangene Bandscheibenvorfälle im Bereich der Hals- oder Lendenwirbelsäule.

Dann geht es darum, ganz spezifisch hinzuschauen:

Was waren die eigentlichen Ursachen für diese Symptomatik?
Wie können wir aktuell über gezieltes Training dagegen arbeiten?
Wie bauen wir das Ganze präventiv auf, damit die Beschwerden langfristig nicht immer wiederkommen?
Und wie müssen wir Ernährung und Regeneration anpassen, damit das Gewebe auch die notwendigen Baustoffe bekommt, um sich bestmöglich zu erholen?

Für mich ist wichtig, nicht nur das Symptom zu sehen, sondern den Menschen dahinter – mit seiner Belastung, seinem Alltag, seiner Ernährung, seinem Stresslevel und seiner bisherigen Bewegungsgeschichte.
Patrick, danke dir für das Interview. Wir von PersonalFitness wünschen dir weiterhin ganz viel Erfolg!
Alle Bewertungen und Erfahrungen zu Patrick Dempt - Patrick Dempt - Personal Training & kPNI-Therapie sind subjektive Meinungen der Verfasser. Wie wir die Vertrauenswürdigkeit der Bewertungen sicherstellen, kannst du hier nachlesen. Dieses Profil ist aktiv seit 15.03.2022. Letzte Aktualisierung am 09.09.2026.
Patrick Dempt
Patrick Dempt - Personal Training & kPNI-Therapie
35112 Fronhausen
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