Du willst dich endlich regelmäßig bewegen, aber nach drei Wochen ist die Motivation weg? Willkommen im Club der 92% aller Fitnessvorsätze! In diesem Artikel erfährst du, warum deine bisherigen Versuche zum Scheitern verurteilt waren und – viel wichtiger! – wie du es diesmal anders machst. Keine komplizierten Trainingspläne, keine radikalen Ernährungsumstellungen. Stattdessen: Mini-Gewohnheiten, die du sofort umsetzen kannst und die tatsächlich funktionieren. Versprochen.
Was du gleich erfahren wirst:
Kennst Du das? Du startest motiviert mit Sport und gesunder Ernährung. Erste Woche voller Elan, zweite Woche innerer Widerstand, dritte Woche – frustrierter Abbruch.
Du bist nicht allein. Bei Neujahrsvorsätzen ist statistisch gesehen am zweiten Freitag des Jahres (Int. Quitters Day) für die meisten schon Schluss.
Warum? Die angestrebte Veränderung ist zu groß und passt nicht nahtlos in den Alltag. Sobald Arbeit, Familie oder andere Verpflichtungen dazwischenkommen, scheiterst Du, bevor die neue Gewohnheit zur Routine wird. Und schwups – die Motivation ist weg.
Die ständige Suche nach Motivation macht müde. Denn Motivation kommt und geht wie Ebbe und Flut und ist launisch wie das Aprilwetter. Motivation bringt dich zum Start, aber nur Disziplin hält dich auf Kurs. Klingt hart? Putzt du täglich deine Zähne? Dann bist du bereits diszipliniert!
Disziplin ist nichts anderes als eine Gewohnheit im Autopiloten. Du bringst also die Grundvoraussetzung bereits mit. Die Kunst liegt nur darin, neue Gewohnheiten zu etablieren. Die Frage ist: Wo fängst du an?
Am besten beginnst du mit Veränderungen, die dir am leichtesten fallen und die sich erstmal nicht wie ein riesengroßer Einschnitt anfühlen. Nehmen wir an, Du sitzt den ganzen Tag am Schreibtisch und möchtest dich mehr bewegen. Zum regelmäßigen Joggen kannst Du dich aber nicht aufraffen und die Fahrt ins Gym kostet zu viel Zeit.
Suche dir also bestehende Routinen und füge eine kleine Veränderung hinzu. Wenn du morgens auf deinen Kaffee oder Tee wartest, mach einfach ein paar Kniebeugen. Durch das „Andocken" an eine feste Gewohnheit etablierst du leichter neue Aspekte im Alltag. Vervielfältigst du dieses Prinzip, hast du schnell 5-6 Bewegungen, die einzeln mühelos umsetzbar sind und in Summe einen großen Impact haben.
Im Grunde jede Bewegung, die Du ohne zusätzlichen Aufwand machen und in deinen laufenden Alltag integrieren kannst:
Für Fortgeschrittene: Macht euer Teammeeting doch mal im Plank oder im Squathold. Das erhöht die Effizienz des Meetings und gleichzeitig die Fitness.
Du kennst doch das schöne Gefühl, wenn Du den lang ersehnten Auftrag unter Dach und Fach bringst, erfolgreich deinen Budgetantrag bei deinen Entscheidern vorstellst oder ein lang liegengebliebenes Projekt zu Hause endlich abschließt, nicht wahr?
Freude, ein wohliges Gefühl und Stolz. Dein Selbstbewusstsein wächst. Und genau das gleiche passiert, wenn Du endlich erfolgreich und dauerhaft all die kleinen Veränderungen durchziehst.
Wenn die kleinen Veränderungen zur Gewohnheit werden und Du die Benefits spürst:
Und plötzlich bekommst Du sogar Lust auf mehr.
Damit dieses „mehr" auch ein „dauerhaft" wird, halte dich an den Grundsatz von „weniger ist mehr." Du hast den ersten Schritt mit kleinen Veränderungen gemacht. Als nächstes darfst du die Intensität steigern - aber bleibe genügsam.
Kennst Du die 1%-Methode? Mache wöchentlich nur 1% mehr. So passen sich dein Alltag und deine Bewegungsroutinen langsam aneinander an.
Wichtig ist auch die Belohnung. Setze dir regelmäßig Ziele und belohne dich, wenn du sie erreichst - mit einem Kinobesuch oder Wellnesstag. Unser Gehirn liebt Belohnungen, und so bleibst du am Ball.
Diese kleinen Stellschrauben, diese kleinen Puzzleteile ergeben das große Ganze - deinen Erfolg. Und was kommt mit Erfolg? Der Spaß an der Bewegung.
Also halte deine Bewegung, deinen Sport umsetzbar, alltagstauglich und belohne dich regelmäßig. Ich versichere Dir - so wirst du nie wieder hinschmeißen.
Setze dir überschaubare Ziele und eine Belohnung dafür - ein Kinobesuch oder Wellnesstag. Unser Gehirn liebt Belohnungen, und so bleibst du am Ball.
Diesen Artikel über „Mini-Habits, Maxi-Effekt“ hat Oliver Jacob geschrieben – Personal Trainer aus Essen.
Warum Kunden gerne mit Oliver trainieren
Kunden schätzen Olivers Fähigkeit, auf individuelle Ernährungsbedürfnisse einzugehen und dabei einen ausgewogenen sowie umsetzbaren Plan zu erstellen. Viele heben hervor, dass er durch seine Expertise komplexe Konzepte verständlich vermittelt. Dank seiner strukturierten Trainingspläne konnten mehrere Kunden signifikante Fortschritte bei der Gewichtsreduktion und im Muskelaufbau erzielen. Das abwechslungsreiche Training von Oliver wird als motivierend und nie langweilig beschrieben. Die positive Energie während des Trainings verbessert nicht nur die Fitness, sondern steigert auch die Lebensqualität spürbar.
Oliver Jacob ist lizensierter Personal Trainer und Fitness Trainer A-Lizenz mit dem Schwerpunkt Functional Training und Ernährungscoach. Nach einer Knieverletzung vor 9 Jahren hat er sich mit funktionellem Training wieder vollständig auf Kurs gebracht und danach seinen Fokus auf gesundheitsorientiertes, präventives Ganzkörpertraining gelegt. Mit seinem ausgeprägten Einfühlungsvermögen und einer unermüdlichen Begeisterungsfähigkeit hat er schon vielen Menschen geholfen, Spaß an Bewegung und eine höhere Lebensqualität wiederzuerlangen.... mehr über den Trainer
Schon mal Personal Training probiert?