Eine einzelne rote Rose mit Blättern vor einem weißen Hintergrund, symbolisch für Romantik und Drama im Reality TV.

PT im Sommerhaus der Stars Oliver Sanne im Reality TV

Er war der Bachelor 2015 und Mr. Germany 2014 – dann war er im Dschungelcamp zu sehen und jetzt im Sommerhaus der Stars. Es hat sich einiges getan im TV-Leben von Oliver Sanne. Umso interessanter nachzulesen, wie für ihn damals als Bachelor seine Karriere als Reality Star begann und angefühlt hat ...

20.01.2021

Personalfitness: Was hat dich motiviert, beim Bachelor mit zu machen?

Oliver Sanne: Ich war die klassischen Wege leid, jemanden kennen zu lernen. In der Disko, beim Einkaufen ... Das war mir zu langweilig. Als ich das Angebot bekam, "Bachelor" zu werden, fand ich es spannend zu erfahren, wie es ist, aus dem Alltag gerissen zu werden und wie man selbst darauf reagiert. Jetzt, rückblickend, muss ich sagen: Es war die beste Zeit meines Lebens.

Personalfitness: Wie oft trainierst du normalerweise?

Oliver Sanne: Normalerweise trainiere ich fünfmal die Woche mindestens eine Stunde. Seit dem Ende der Dreharbeiten in den USA komme ich allerdings kaum mehr dazu – und wenn, dann oft nur im Hotelzimmer. Derzeit versuche ich, wieder auf deinen Rhythmus von zwei- bis dreimal die Woche zu kommen.

Personalfitness: Und wie war das bei den Dreharbeiten zu "Der Bachelor". Hattest du da überhaupt noch Zeit für Sport?

Oliver Sanne: Theoretisch ja. Praktisch allerdings, wenn überhaupt, dann morgens um 5 Uhr oder nachts um 3 Uhr. Aber, ehrlich gesagt, war ich während den Dreharbeiten für "Der Bachelor" froh, wenn ich im Bett war. Ich hatte zwar mein TRX dabei und es aufgehängt, aber leider wenig gemacht, war also fitnesstechnisch sehr spartanisch unterwegs ...

Personalfitness: Blieb dir Zeit, dich in Kalifornien mit den Fitnesstrends vor Ort vertraut zu machen? Und wenn ja, was hast du dort entdeckt?

Oliver Sanne: Nein. Nicht wirklich. Bin auch so schon genug ins Schwitzen gekommen ...

Personalfitness: Gab es eigentlich in dem Bachelor-Haus einen Fitness-Raum?

Oliver Sanne: Nee, leider nicht.

Personalfitness: War es schon immer dein Traum, Personal Trainer zu werden?

Oliver Sanne: Nein. Ich wusste lange nicht, was ich machen sollte. Ich war nicht so der Handwerksfreund, hatte auch keine Lust, im Büro zu sitzen ... Irgendwann wollte ich dann zur Polizei. Ich absolvierte die Einstellungstests. Die stellten fest: Ich hatte eine für die Polizei zu schwache Sehschärfe. Dann motivierte mich mein Bruder, etwas mit Fitness zu tun und ich machte mein Hobby zum Beruf – mit dem damals recht neuen Bachelor-Studiengang.

Personalfitness: Jeder hat ab und zu Motivationsprobleme oder fühlt sich einfach zu schwach. Was sind deine persönlichen Tipps zum Thema Motivation?

Oliver Sanne: Im Grunde muss es jeder für sich selbst entscheiden. Es muss Klick machen im Kopf. Ein Personal Trainer hilft zwar, den inneren Schweinehund zu überwinden. Aber wollen muss man es selbst. Ich kontrolliere in meiner Arbeit als Personal Trainer meine Kunden sehr und versuche so nah wie möglich bei ihnen zu sein. Wenn es sein muss sogar via Whatsapp. Aber ich bin nicht Copperfield. Ich kann nur den Weg zeigen. Gehen muss ihn jeder selbst.

Personalfitness: Was macht dir an deinem Beruf am meisten Freude?

Oliver Sanne: Wenn meine Kunden kommen und sagen: "Das hat sich gelohnt! Ich fühl mich besser, ich sehe eine Veränderung, ich muss keine Bluthochdrucktabletten mehr nehmen" Und so weiter ... also die Erfolge meiner Kunden.

Personalfitness: Was sind deine eigenen Lieblingsübungen?

Oliver Sanne: Eigentlich alles, was zum Functional Fitness Workout gehört: Kettlebells, TRX, Ballübungen, und so weiter. Und ich boxe sehr gern.

Personalfitness: Was ist dein Lieblingsessen?

Oliver Sanne: Pervers fettige Sachen. Ich liebe Burger und Pommes und alles, was sonst noch vor Fett trieft.

Personalfitness: Worin besteht Deiner Meinung nach der Vorteil, mit einem Personal Trainer zu trainieren?

Oliver Sanne: Das Training ist zielgerichteter und effektiver. Man kommt schneller ans Ziel, und es macht mehr Spaß. Man fühlt gegenüber dem Personal Trainer eine gewisse Verpflichtung zum Training und er hilft, den Schweinehund in den Griff zu kriegen.

Personalfitness: Du warst Mr. Germany 2014, der Bachelor 2015 … was kommt als nächstes?

Oliver Sanne: Auf keinen Fall Dschungelkönig 2016! Ich bin nicht so der Titel-Hunter. Ich mache, worauf ich Lust habe. Das heißt vor allem, meine Firma am Laufen zu halten. Aber ich strebe jetzt keinem weiteren Titel nach, also auch nicht Bundespräsident à la Walter Freiwald ...

Personalfitness: Hast du einen Traum, der unrealisierbar ist?

Oliver Sanne: Ja. Meiner Familie und allen Menschen Gesundheit zu schenken und alle Wehwehchen zu verbannen. Das wäre schön. Kann man aber leider nicht mit Geld kaufen und ist nicht einfach so realisierbar.

Personalfitness: Hörst du Musik während du trainierst? Und wenn ja, welche?

Oliver Sanne: Ja. Ich stehe auf R & B und House. Und ... ganz heimlich in meinem Kellerchen höre ich manchmal sogar Schlagermusik ...

Personalfitness: Hast du noch ein Hobby außer Sport?

Oliver Sanne: Essen! Viel und gerne. Und ansonsten Freunde treffen, schnattern, ins Kino gehen. Ach ja, und Musik!

Personalfitness: Passiv oder aktiv?

Oliver Sanne: Ich spiele nicht ein einziges Instrument. Außer vielleicht die Triangel ...

Andrea Ege - Personal Trainer Hamburg

Andrea Ege

Andrea Ege ist Teil der Redaktion von PersonalFitness.de. Sie bereitet Fachthemen rund um Training, Gesundheit und Bewegung fundiert und verständlich auf – mit einem Blick für Praxisnähe und Relevanz. Ihr Fokus liegt darauf, Wissen so zu vermitteln, dass sowohl Personal Trainer als auch gesundheitsbewusste Menschen konkrete Impulse für ihren Alltag erhalten.

 

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