Sie wollen Gesundheit im Unternehmen messbar verbessern, ohne Bürokratieexplosion? Hier ordnen wir für Sie steuerliche Möglichkeiten, Quick Wins und sinnvolle KPIs. Plus: Wie lokale Trainerinnen Ihr BGM effizient umsetzen.
Was Sie gleich erfahren werden:
Die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGMs) sollte heutzutage nicht mehr hinterfragt werden, weil die Vorteile auf der Hand liegen. Bei der Etablierung in einem Unternehmen steht die Gesundheit der Mitarbeitenden und die Optimierung im Vordergrund. Wie Personal Trainerinnen Sie bei Ihrem individuellen BGM unterstützen können, erfahren Sie hier.
Eine fachlich gut ausgebildete Trainerin mit einem sportwissenschaftlichen Hintergrund und eventuell einer Weiterbildung zur betrieblichen Gesundheitsmanagerin kennt sich nicht nur mit einer optimale Trainingsgestaltung und der Anatomie sowie Ergonomie des Körpers aus, sondern auch mit den betrieblichen Unternehmensbelangen. Somit kann Sie ein ganzheitliches und langfristiges BGM effizient etablieren. Dies geht selbstverständlich nur, wenn das Unternehmen für eine Zusammenarbeit zur Verfügung steht und die Ziele klar definiert sind. Daraufhin kann die Trainerin in die Umsetzung gehen.
Die gesundheitliche Förderung Ihrer Mitarbeitenden wird nach §3 Nummer 34 EstG (Einkommenssteuergesetz) mit bis zu 600 € pro Jahr und Mitarbeitenden steuerfrei zur Förderung der Gesundheit unterstützt.
Hierbei müssen die Anforderungen §§ 20 und 20b SGB V beachtet werden. Umsetzungshilfe zur steuerlichen Anerkennung von Arbeitgeberleistungen nach § 3 Nummer 34 EstG können Sie hier auf der Homepage des Bundesfinanzministerium nachlesen.
Kennzahlen sind elementar im BGM, denn ohne diese ist das BGM verteidigungslos, wenig zielstrebig und kommunikationsarm: "Kennzahlen fungieren als Legitimationsbasis sowie zur Steuerung und Überwachung der Wirksamkeit von BGF-Maßnahmen." (Uhle et al., 2019).
Sinnvolle KPIs im BGM sind z. B. gesundheitsbezogene Kennzahlen wie Krankenstand, Unfallquote, Langzeiterkrankungen oder durchschnittliche Fehltage im Jahr, die oft in Gesundheitsberichten von Krankenkassen für das Unternehmen angefordert werden können.
Weitere Kennzahlen sind u. a.:
KPIs sollten immer in klarem Zusammenhang zur Intervention stehen und transparent kommuniziert werden. BGM funktioniert nur, wenn es langfristig gedacht ist und regelmäßig auf seine Wirkung hin überprüft wird. So kann man auch ein offenes Gespräch mit den Mitarbeitenden führen und Verbesserungen etablieren.
Schnelle Erfolge (Quick-Wins) sind prinzipiell gut, sollten aber nicht als Grundlage für ein ganzheitliches und langfristiges BGM angesehen werden.
Bei Quick-Wins handelt sich um Maßnahmen, die schnell und mit wenig Aufwand umgesetzt werden können. Einige Beispiele die Gesundheit betreffend sind u. a.:
Durch die Umsetzung kleiner Maßnahmen, kann man die Mitarbeitenden motivieren und das eigene Gesundheitsverhalten schulen. Weitere Ziele dabei sind u. a.:
Unternehmen sind individuell im Hinblick auf ihre BGM-Ziele wie auch ihre Unternehmenskultur. Schauen Sie nach einer passenden Personal Trainerin oder einer BGM-Expertin, die Sie bei einer Etablierung eines ganzheitlichen und langfristigen BGMs in Ihrem Unternehmen qualifiziert unterstützt und Sie auch auf persönlicher Ebene abholt.
Diese Investition in die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden lohnt sich auf jeden Fall.
Quellen:
Mini-Plan: Woche 1: Ziele & KPIs festlegen. Woche 2: Quick‑Wins starten. Woche 3: Förderfähigkeit prüfen, Budget freigeben. Woche 4: Trainerin mit Pilotmaßnahmen beauftragen. Wiederholen und alle 12 Wochen Wirkung prüfen. Probieren Sie diese Schritte 2–3 Mal pro Woche im Alltag aus und skalieren Sie, was funktioniert.
Diesen Artikel über „Gesunde Mitarbeitende“ hat Dr. Angelika Friedel geschrieben – Personal Trainerin aus Lörrach.
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Viele loben Dr. Angelikas fachliche Kompetenz und ihre strukturierte Herangehensweise, die schnelle Fortschritte ermöglicht. Häufig wird betont, dass ihre humorvolle und herzliche Art das Training angenehm macht und für viel Spaß sorgt. Einige berichten von konkreten Verbesserungen wie weniger Rückenschmerzen, sicherem Skifahren nach einem Tag und besserer Kraultechnik. Viele schätzen die Vielseitigkeit ihres Programms und die Möglichkeit zur Online‑Teilnahme.
Angelika Friedel ist seit 2006 promovierte Sportwissenschaftlerin und war 15 Jahre in der Ernährungsbranche tätig. Nach mehreren Bandscheibenvorfällen konnte sie durch gezieltes Training den Rücken wieder komplett stabilisieren und an Lebensqualität gewinnen. Sie ist spezialisiert auf Muskelaufbau- und Gesundheitstraining. Mit viel Geduld, Motivation & Spaß bringt sie durch variantenreiches Training Freude an der Bewegung für jeden.... mehr über den Trainer
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