Schwangere Frau genießt entspanntes Rückenschwimmen im Pool, um Fitness und Wohlbefinden während der Schwangerschaft zu fördern.

Schwimmen in der Schwangerschaft Sanft fit bleiben für Mama und Baby

Du bist schwanger und möchtest fit bleiben? Dann ab ins Wasser! Schwimmen ist der perfekte Sport für werdende Mamas: gelenkschonend, stressreduzierend und förderlich für die Entwicklung deines Babys. Erfahre, warum du auf keinen Fall darauf verzichten solltest und hol dir die besten Tipps für deine Aqua-Workouts!

Eine Schwangerschaft ist eine sportliche Herausforderung für den Körper einer Frau. Der Stoffwechsel, die Atmung, das Herz-, Kreislaufsystem, sowie der gesamte Bewegungsapparat, vor allem die Gelenke, werden in diesen 40 Wochen stark beansprucht. Um den Forderungen dieses »Marathons« gerecht zu werden, ist es sinnvoll, in der Schwangerschaft Sport zu treiben. 

Das birgt viele Vorteile: Die Babys kommen vital auf die Welt, das Schaukeln im Mutterleib wirkt beruhigend und fördert die Entwicklung insbesondere der Sinnesorgane. Durch Bewegung wird Energie getankt, Stress abgebaut, das Durchhaltevermögen und das Selbstvertrauen gesteigert. Durch die Ausschüttung von Endorphinen verbessert sich das Körper- und Selbstwertgefühl – wir sind schlichtweg zufriedener und ausgeglichener. Da freut sich auch der Ganz-bald-Papa.

Am besten du trainierst natürlich mit einem auf Schwimmen spezialisierten Personal Trainer. In diesem Fall ist man optimal betreut und kann sicher sein, dass nichts schief geht. Aber wer will, kann auch alleine schwimmen gehen - aber bitte dabei meine persönlichen Tipps beachten.

Was du gleich erfahren wirst:

Ist es sicher, während der Schwangerschaft Sport zu treiben?

Grundsätzlich gilt: Regelmäßige Bewegung während der Schwangerschaft fördert die Gesundheit von Mutter und Kind. Doch gibt es einige Ausnahmen, bei denen vor der sportlichen Betätigung der Arzt zu Rate gezogen werden sollte. 

Dazu gehören vorausgehende Erkankungen wie Infektionen, Schwindel, Schilddrüsenstörungen, Bluthochdruck, Atemnot sowie extremes Über- oder Untergewicht. Kommt es zu Unbehagen, Schmerzen und Blutungen sollte Abstand von einer sportlichen Betätigung genommen werden.

Welche Vorteile bietet regelmäßiger Sport während der Schwangerschaft?

Zu den Vorteilen regelmäßiger Bewegung während der Schwangerschaft zählen eine bessere Körperhaltung, größere Beweglichkeit, Vorbeugung gegen Wadenkrämpfe, Venenstau, Hämorrhoiden, Thrombosegefahr und Wassereinlagerungen. Durch Ausdauersportarten wie Schwimmen wird die Kondition gesteigert, die Pumpleistung des Herzens erhöht und die Lungen sowie der Organismus durch den Sauerstoffschub optimal versorgt. 

Welche Auswirkungen hat Schwimmen auf den Körper während der Schwangerschaft?

Es gibt uinterschiedliche Studien, die sich mit dem Thema Sport und Schwangerschaft beschäftigt haben. Sie empfehlen übereinstimmend, dass Schwangere grundsätzlich ihre bisherigen sportlichen Tätigkeiten beim Eintritt einer Schwangerschaft beibehalten können. Die Ausnahme bilden leistungsorientiere Sportausübungen und Wettkämpfen. Allerdings sollte jede Art von Sport im 2. und 3. Trimester langsam reduziert werden. 

Wenn du dich also fit fühlst und es keine ärztlichen Einwände gibt, tun während der Schwangerschaft vor allem Ausdauersportarten gut, die die Kondition und insbesondere die Sauerstoffkapazität verbessern. Jetzt ist es aber auch besonders wichtig, die Gelenke zu schonen. Denn die werden unter dem zusätzlichen Gewicht der Schwangerschaft besonders gefordert. 

Welche Vorteile bietet regelmäßiges Schwimmen während der Schwangerschaft?

Der Kalorienverbrauch beim Schwimmen wird dir helfen, die empfohlene Gewichtszunahme während der Schwangerschaft von zehn bis zwölf Kilogramm nicht zu überschreiten. Du wirst insgesamt physisch stärker und kannst die Geburt leichter überstehen, wirst wahrscheinlich weniger Schmerzen haben und dadurch weniger Schmerzmittel benötigen. Zudem haben Studien gezeigt, dass Frauen, die vor und während der Schwangerschaft Sport oder Gymnastik betrieben haben, deutlich seltener Schwangerschaftsstreifen hatten. 

Was wenig andere Sportarten so gut können wie Schwimmen: Es entlastet die Wirbelsäule und deine Bandscheiben, die jetzt ja eh Sonderschichten schieben muss. Rückenschwimmen stärkt dabei die Muskulatur besonders gut.

Schwimmen zählt daher während der Schwangerschaft zu den geradezu idealen Sportarten. Es stärkt auch deine Muskeln und zwar auf sanfte Weise – ein weiteres Plus also. Auch ganz wichtig für werdende Muttis: Das Verletzungsrisiko beim Schwimmen ist sehr gering.

Wie kann Schwimmen nach der Geburt helfen?

Nach der Geburt kann und sollte es natürlich weitergehen mit dem Schwimmen. Am besten du kombinierst Schwimmen mit einer gezielten Beckenbodengymnastik. So unterstützt du die Rückbildung der Gebärmutter und die Verkürzung erschlaffter Bänder und Muskeln. Der Gebärmuttervorfall und die Eingeweidesenkung werden vermieden sowie Harninkontinenz vorgebeugt. 

Außerdem wird der Wochenfluss gefördert und der Körper von Giftstoffen und Gewebsflüssigkeit entschlackt. Bewegung hilft grundsätzlich, Darmträgheit und Verstopfung vorzubeugen. Geht's nach der Geburt wieder ab ins Wasser, kannst du auch schneller zu deiner »alten Figur« zurückkehren. Das steigert die allgemeine Gesundheit und erhält das seelische Gleichgewicht.

Wieso empfiehlt es sich, einen Personal Trainer für mein Schwimmtraining während der Schwangerschaft engagieren?

Ein Personal Trainer kann Ihnen helfen, ein optimales individuelles Schwimmtraining während der Schwangerschaft zusammenzustellen. Auf diesem Portal finden Sie über 100 Personal Trainer mit dem Schwerpunkt Schwimmen. Was Sie so ein Personal Training kosten wird? Meist liegt die Höhe des Honorars pro Stunde zwischen 80 und 150 Euro. Wie oft Sie ihn buchen, hängt dann von Ihren Wünschen, dem Programm und dem zur Verfügung stehenden Budget ab.

Meine sechs persönlichen Personal Trainer Tipps für Schwimmen für Schwangere

  • Bitte nicht übertreiben: Der Puls sollte 140 Schläge pro Minute nicht überschreiten
  • Lieber öfter Schwimmen gehen als zu lange und zu intensiv
  • Optimal ist eine Wassertemperatur von 18 bis 24 Grad.
  • Infektionsgefahr: Schwimm nur so lange, wie dein Muttermund geschlossen ist
  • Keine Lust mehr auf Schwimmen? Dann ab ins Nichtschwimmerbecken für Aqua-Übungen
  • Unwohlsein, Schwindel...? Raus aus dem Wasser!

Brauchen Sie Unterstützung?

Diesen Artikel über „Schwimmen in der Schwangerschaft“ hat Claudia Impekoven geschrieben – Personal Trainerin aus Köln.

Warum Kunden gerne mit Claudia trainieren
Kunden berichten, dass Claudias Training durch Abwechslung und gezielte Korrekturen besticht. Viele loben besonders die Wirksamkeit von EMS-Training für Muskelaufbau und Rehabilitation. Teilnehmer heben hervor, dass Claudia individuell auf orthopädische Probleme eingeht. Einige konnten durch das Training signifikante Fortschritte erzielen, wie etwa bessere Körperhaltung oder effektiveres Schwimmen.

Kontakt zu Trainerin Claudia

Claudia Impekoven

Claudia Impekoven, Jahrgang 1964, Diplomsportwissenschaftlerin (DSHS Köln), Nordic-Walking-, Aqua-Fitness-, Sturzprophylaxe-Instructor und Rückenschullehrer bietet Ihnen ein individuelles Angebot aus sportartspezifischen Bereichen rund um Ihre Gesundheit, inklusiv EMS-Training sowie Experten-Team (Ernährung, Coaching, Sport). Als langjährige Leistungssportlerin und jetzige Triathletin hat sie die besondere Fähigkeit, mit Empathie und Spaß gemeinsam mit Menschen zu trainieren und zu arbeiten....

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