Sparen liegt im Trend. Je billiger je lieber. Rabatte werden gejagt wie Trophäen. Im Zeitalter der 10,-Euro-Billig-Fitness-Studios und populär gewordenen Rückwärtsauktionshäuser macht dieser allgemeine Spartrend aber bei vielen auch nicht vor der eigenen Gesundheit halt. Doch Geiz ist nicht immer nur geil. In manchen Fällen kann es sogar zu ernsthaften Schäden führen …
Man hört es immer öfter: An allen Ecken und Enden wird gespart und mit Rabatten geworben. Grundsätzlich steht dem nichts entgegen – ganz im Gegenteil. Aber an einem bestimmten Punkt muss Schluss sein. Denn: Im Zeitalter der 10,-Euro-Billig-Fitness-Studios und Rückwärtsauktionshäuser macht der allgemeine Spartrend bei vielen auch vor der eigenen Gesundheit nicht halt.
Gerade bei Rückwärtsauktionen im Fitness- und Wellness-Sektor passiert es oft, dass Trainingsbetreuungen und Ernährungsberatungen für "´nen Appel und ein Ei" über die Theke gehen. Meist bleibt aber fraglich, welche Qualifikation und Berufserfahrung der vermeintliche "Fachmann" besitzt - sofern überhaupt vorhanden. Stellt sich die Frage, ob ein professioneller und erfahrener Gesundheitsdienstleister bei solchen Rückwärtsauktionen mitmachen würde. Schließlich hat Qualität nun mal ihren Preis, wie sicherlich jeder bestätigen kann.
Leider gibt es in Deutschland keinen richtigen Namens- oder Berufsschutz auf die Bezeichnung "Trainer". Dieser Umstand ermöglicht es nahezu jedem, diesen Titel zu tragen und Dienstleistungen anzubieten. Übrigens ein Umstand, der im Handwerksbereich undenkbar wäre. Möchte ein Anbieter bestimmte Arbeiten ausführen, muss er einen Meister damit beauftragen. Glücklicherweise regelt ein Handwerksgesetz solche Fälle.
Daraus folgt: Nur weil "Trainer" auf dem T-Shirt steht, steckt nicht immer ein fachkundiger Trainer drin. Ganz besonders trifft dieser Umstand auch auf die - in den letzten Jahren stark gestiegene - Menge der Dienstleister im Bereich Personal Trainer und Ernährungsberater zu. Der Kunde kann also nicht erkennen, ob er es mit einem Fachmann zu tun hat oder nicht.
Wie also sich schützen? Gütekriterien sind sicherlich die Berufserfahrung des Trainers, das Vorhandensein einer Ausbildung und die Zahl seiner Zusatzqualifikationen. Hierzulande können Trainerlizenzen über diverse Fachverbände erworben werden. Die Kurse dafür dauern meist über ein oder mehrere Wochenenden und werden in vielen Fällen mit einer Abschlussprüfung beendet. Ist jedoch mehr Hintergrundwissen nötig und soll die Betreuung möglichst professionell und effizient sein, erweist sich eine fundierte Grundausbildungen als unerlässlich. Hierzu zählen z.B. eine Ausbildung zum Physiotherapeuten oder sogar ein mehrjähriges Universitätsstudium der Medizin, Diplom-Sportwissenschaft oder Diplom-Ökotrophologie.
Zu hoch gegriffen? Eine Gegenfrage: Würden Sie sich von einem Laien, der vorgibt, Ahnung zu haben, der vielleicht nur einen Wochenendkurs besucht hat, die Bremsen und Bremsanlage Ihres Autos reparieren lassen? Nein, bestimmt nicht. So leichtsinnig wäre sicherlich niemand. Man würde zu einer Fachwerkstatt gehen. Wie viel mehr trifft das auf den eigenen Körper und die eigene Gesundheit zu!
Hier also am falschen Ende zu sparen, könnte bedeuten, nicht optimal und gesundheitsorientiert betreut zu werden. Die Zahl derer, die nach einer Betreuung durch einen Laien oder durch unreflektierte Trainingsmethoden aus ominösen Internetforen mehr Probleme haben als vorher, bestätigt dies. Trainernetzwerke wie das vorliegende sind ein adäquates Hilfsmittel bei der Suche nach Fachleuten. Diese Netzwerke achten schon im Vorfeld darauf, ob ein Trainer über die notwendigen Qualifikationen verfügt und somit aufgenommen werden kann oder nicht.
Jemand sagte einmal, dass eine Sportstunde (Trainerstunde) mindestens genauso hoch honoriert werden sollte wie eine Handwerkerstunde. Wie sieht es heute aus? Handwerkerstunden werden - je nach Branche - mit mindestens 30 bis 50 Euro kalkuliert. Autofachwerkstätten veranschlagen - je nach Arbeitswert und Region - sogar zwischen 70 und 90 Euro. Wieso sollte also ein Personal Training - eine absolut professionelle und individuelle Dienstleistung - eines studierten Fachmannes (Fachfrau), das zudem an einem Ort und zu einer Zeit stattfindet, die der Kunde bestimmt, weniger wert sein?
Wie viel also darf ein Training kosten? – Antwort: So viel wie man sich selbst, wie einem die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden wert sind.
Diesen Artikel über „Kosten für ein Personal Training“ hat Cyrus Knorn geschrieben – Personal Trainer aus Kiel.
Warum Kunden gerne mit Cyrus trainieren
Viele loben Cyrus' sehr genaue und individuelle Arbeit sowie seine geduldige und verlässliche Art. Häufig wird betont, dass sein Training mit hohem Spaßfaktor kommt und durch saubere Technik, neue Übungen und klare Erklärungen schnell Fortschritte bringt. Einige berichten auch von dauerhaft umsetzbarer Ernährungsumstellung, mehr Kondition, weniger Rücken und Schulterproblemen sowie besserem Alltag bei Diabetes. Besonders geschätzt werden Cyrus' PNF-Training, seine bildlichen Erklärungen und seine Begleitung bei Diabetes.
Cyrus war als Jugendlicher unsportlich, später insulinpflichtiger Typ-2-Diabetiker – heute braucht er dank Training und Ernährung kein Insulin mehr und ist mit über 58 fitter als je zuvor. Seit über 25 Jahren begleitet er Führungskräfte, Menschen mit viel um die Ohren und Senioren: klar, kreativ und mit Freude gegen den „Alles-oder-nichts“-Reflex. Für echte Stärke, die im Alltag zählt.... mehr über den Trainer
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