Nicht nur die Erwachsenen stellt die Corona-Krise vor eine Herausforderung, auch die Kleinsten müssen sich an einige Veränderungen gewöhnen. Freunde darf man nicht mehr wie sonst sehen. Die Eltern sind zwar zu Hause, müssen aber arbeiten und sollen nicht „gestört“ werden. Außergewöhnliche Zeiten, außergewöhnliche Situationen. Zeit für das Thema „Workout für und mit Kindern“.
In erster Linier bieten sich natürlich gemeinsame Outdoor Aktivitäten an, wie beispielsweise Rad Touren oder Inline Skating. Während ein Elternteil joggen geht, kann das Kind mit dem Rad oder Roller mit fahren. Auch gemeinsame Spaziergänge bringen die Kinder an die frische Luft und sorgen dafür, dass sie sich wenigstens ein wenig bewegen. Um es spannender zu gestalten, kann man hier kleine Parcours einbauen, bei denen Kinder über Baumstämme, Bordsteine o.ä. balancieren sollen (gerne auch in einem kleinen „Wettbewerb“ mit den Eltern). Oder aber man versucht, auf Bäume zu klettern oder kleine Wettrennen zu starten.
Im eigenen Garten bietet es sich an, mit den Kindern Fussball oder Federball zu spielen, kleine Bälle hin und her zu werfen oder auch hier kleine Parcours aus Gegenständen, die man im Haus findet, aufzubauen. Durch diese können die Kinder (und natürlich auch die Erwachsenen) dann klettern, springen, balancieren oder laufen. Die Hindernisse gemeinsam mit den Kindern zu gestalten, motiviert die Kinder erfahrungsgemäß zusätzlich.
Aber auch ohne Garten oder bei schlechtem Wetter gibt es verschiedene Möglichkeiten die Kinder spielerisch, sportlich zu beschäftigen. Je nach Alter der Kinder können sie die Übungen aus dem elterlichen Workout auf ihre Weise umsetzen. Übungen wie Kniebeugen, Liegestütz oder auch Crunches können bedenkenlos an die Kleinen weitergegeben werden. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht stellen keinerlei Probleme für die körperliche Belastung der Skelettstruktur dar. Im Gegenteil, manchmal ist man erstaunlich, wie viel besser der Nachwuchs die Übungen absolvieren kann.
Kinder lassen sich auch in diverse Workouts integrieren. Wenn man selber gerne Zumba macht, spricht nichts dagegen, im heimischen Wohnzimmer gemeinsam mit dem Kind Zumba zu tanzen. Die Kleinen machen soweit mit wie sie können und trainieren schon mit kurzen Einheiten ihre Koordination. Natürlich kann man auch Choreografie zu einer Musik laufen lassen, zu der sich das Kind gerne bewegt und dann gemeinsam mit dem Kind tanzen.
Mittlerweile gibt es im Internet viele Videos und auch Online Trainings, die das Thema "Workout mit Kindern" behandeln und unterschiedliche Übungen zeigen, die man gemeinsam mit dem Kind ausführen kann.
Sollte man selber aber auch mal nicht die Kraft oder Lust zum Sport haben, aber das Kind noch voller Power stecken, gibt es auch Videos oder Lieder, die Kinder alleine anschauen, bzw. mit turnen und tanzen können.
Wie so oft gilt es herauszufinden, was dem Kind beim Training am meisten Spaß macht und welche Möglichkeiten in den eigenen Alltag am besten integriert werden können. Eines sollte man noch beachten; dass man das Angebot immer wieder wechselt, damit die Kinder mit Spaß dabei bleiben und auch während der Coronakrise fit bleiben.
Diesen Artikel über „Bewegung in der Coronakrise “ hat Sina Cordsen geschrieben – Personal Trainerin aus Bremen.
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Sina Cordsen ist Fitnessökonomin und hat an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ihr Studium absolviert. Seit 2008 ist sie in der Fitnessbranche als Trainerin und Seminarleiterin tätig. Seit 2013 ist sie "Die Fitalistin" und arbeitet als Personal Trainerin und betreut Firmen bei Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement.... mehr über den Trainer
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