Wenn zur Zeit der Schlummertastenmarathon noch dein einziger Sport am Morgen ist, dann lass dich von diesen 5 Gründen für ein morgendliches Workout überzeugen. Hast du dich ein paar mal zum Frühsport aufgerafft, wirst du ihn nicht mehr missen wollen, Versprochen!
Morgenmuffel bitte lesen! Es lohnt sich tatsächlich, den frühen Wurm zu packen und den Schweinehund schlafen zu lassen. Nach diesem Artikeln wird es dir leichter fallen, morgens Sport zu treiben. Um folgende Punkte geht es:
Es gibt fünf ganz klare Gründe:
Du fragst dich bei den einzelnen Punkten warum das so ist? Dann lies weiter. Hier kommen die ausführlichen Erklärungen.
Besonders wenn du draußen Frühsport gemacht hast bist du nachhaltig wach. Im Herbst und Winter weckt dich die frische Luft auf. Im Frühling und Sommer lässt schon der Anblick der aufgehenden Sonne dein Herz höher schlagen. Mit Bewegung am Morgen nach dem Aufstehen kannst du auf kurzfristige Wachmacher wie Kaffee verzichten und überlässt das Wachwerden deinen natürlichen Hormonen.
Egal ob im Berufsalltag oder im hektischen Familieneben, Gelassenheit siegt. Hol dir diese Gelassenheit durch eine leichte sportliche Einheit am Morgen. Mit der richtigen Intensität ist Frühsport kein Stress für den Körper. Erst durch Bewegung werden Endorphine und Serotionin gebildet. Diese beiden Hormone neutralisieren das gefährliche Stresshormon Cortisol. Passiert das nicht und Cortisol ist ständig erhöht gerät der Körper in einen dauerhaften Alarmzustand. Hält dieser Alarmzustand an wird der Körper auf vielen Ebenen stark gefordert. Körper und Seele kommen aus dem Gleichgewicht. Die Folgen können vielfältig sein. Meistens fängt es mit Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafstörungen an und endet in Herzrythmusstörungen oder sogar im Burnout.
Hol dir die Gelassenheit und Souveränität zurück und beginne mit Frühsport.
Ideen die dein Leben bereichern, die für mehr Lebensqualität sorgen oder die dich beruflich auf das nächste Level bringen. Es spielt keine Rolle ob du kreativ arbeitest oder nicht, gute Ideen kannst du nie genug haben. Denn wir alle Leben vom Fortschritt und der Veränderung. Doch gute Ideen kommen nicht auf Knopfdruck. Dazu braucht es ein entspanntes Gehirn, dass sich konzentrieren kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Körper bei Sport das Hormon Adrenalin freisetzt. Adrenalin steigert die Gehirnleistung auf natürliche Weise. Ebenfalls schüttet der Körper in Bewegung Glückshormone aus, die das Nervensystem stimulieren. Nach dem Sport arbeitet das Gehirn über mehrere Stunden hinweg schneller und kreativer. Mit einer sportlichen Morgenroutine setzt du dein volles, kreatives Potential in den Tag, statt es zu verschlafen.
Morgens sind die Kohlenhydratspeicher noch leer, Energie, die der Körper zum Sport braucht, muss er sich also direkt aus den angelegten Reserven an Bauch, Hüfte, Po holen. Nie ist Bewegung eine so effektive Fett-Schmelze wie vor dem Frühstück.
Mit Frühsport lässt sich tatsächlich leichter abnehmen, das ist kein Gerücht. Das liegt allerdings nicht daran, dass morgens die Fettverbrennung besonders gut wäre oder der Kraftakt aus dem Bett mehr Energie verbraucht. Es ist ganz simpel warum Sport am Morgen dir beim Abnehmen hilft: Sport reguliert deinen Appetit und lässt dich eher zu gesunden Lebensmitteln greifen.
Glaub mir, nach dem Sport isst man ganz automatisch vernünftiger. Du willst ja nicht gleich wieder alles zu Nichte machen. Und nicht nur die erste Mahlzeit nach dem Frühsport fällt gesunder aus, auch den restlichen Tag triffst du gesündere Entscheidungen. Je eher am Tag man also Sport treibt, umso mehr profitiert man von dieser Appetitregulation. Die gescheiterten Versuche sich gesünder und kalorienärmer zu ernähren kannst du mit Morgensport endgültig vergessen. Und wenn du es ganz sicher machen möchtest, dann hole dir Hilfe von einem professionellen Personal Trainer, der sich auch auf Ernährungsberatung spezialisiert hat.
Neben dem positiven Effekt der Appetitregulation kommt, dass Bewegung am Morgen dazu führt, dass man sich den ganzen Tag über mehr bewegt. Wer den typischen Start in den Morgen wählt: Aufstehen, Frühstücken, ins Auto setzten der bleibt auch den restlichen Tag eher passiv und sammelt nicht noch Extraschritte. Die ganzen Kleinigkeiten, hier mal kurz aufstehen, da mal etwas erledigen, dort man eben hinlaufen, die fallen viel leichter, wenn man gleich aktiv in den Tag gestartet ist. Dadurch erledigt man mehr davon, bewegt sich also auch mehr, verbraucht also auch mehr Energie. Und nach produktiven und aktiven Tagen fällt man gewöhnlich zufriedener ins Bett und schläft tiefer als sonst.
Jetzt bist du mit Sicherheit überzeugt deine erste Morgensportrunde in Angriff zu nehmen. Erwarte nicht Höchstleistung von deinem Körper. Taste dich langsam ran und beginne die ersten Morgensportrunden mit leichten Mobilisationsübungen. Der frühe Morgen ist nicht die richtige Zeit für ein ehrgeiziges Training, daher verlange noch keine Höchstleistungen von deinem Körper.
Diesen Artikel über „Sport am Morgen“ hat Sina Willmann geschrieben – Personal Trainerin aus Braunschweig.
Warum Kunden gerne mit Sina trainieren
Kunden berichten, dass Sina durch ihre hartnäckige Motivation und abwechslungsreiche Trainingsmethoden für messbare Fortschritte sorgt. Sie unterstützt erfolgreich beim Erreichen von Laufzielen wie dem ersten Halbmarathon oder persönlichen Bestzeiten über 10 km. Zudem betonen Kunden die Kombination aus gezieltem Techniktraining und mentalem Coaching als effektiv, um langfristig den Spaß am Sport zu bewahren.
Nach Jahren im Büro fragte sich Sina: Ist das jetzt schon alles gewesen? Sie spürte den Drang nach Freiheit, Selbstbestimmung und mehr Dynamik – und beschloss, wieder mehr zu bewirken. Heute begleitet sie als erfahrene Trainerin, Mental Coach und Diplomsportmanagerin beruflich stark eingespannte Menschen, die nach einer Pause wieder fit werden wollen. Sonnig, mitreißend und zielstrebig hilft sie beim Wiedereinstieg – für mehr Energie, Leichtigkeit und spürbare Erfolge im Alltag.... mehr über den Trainer
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