Es beginnt wieder die kalte und nasse Zeit des Herbst und Winters. Die Hochsaison des Schweinehundes. Doch er lässt sich überwinden. Mit ein paar kleinen Tricks ...
Die dunkle Jahreszeit stellt sich unser Biorhythmus, aber auch damit verbunden, unser Tagesrhythmus um. Es wird später hell und früher dunkel. Die Temperaturen sinken und laden nicht mehr unbedingt zur Bewegung im Freien ein. Man fühlt sich antriebslos oder abgeschlagen. Alles fällt ein bisschen schwerer als sonst. Man verlässt nur ungern die wohlig warme Wohnung. Und besonders der Gang vom weichen und bequemen Sofa ins Fitness-Studio oder raus zum Radfahren ist jetzt nicht besonders attraktiv.
Die dunkle Zeit gibt unserem FrSchweinehund jede Menge zusätzlicher Argumente etwas NICHT zu tun. Zum Beispiel früh morgens, vor der Arbeit NICHT laufen zu gehen und NICHT mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren oder KEINEN Entspannungsspaziergang im Park zu machen.
Eine gute Taktik ist, sich vorbzubereiten. Investiere nur 10 Minuten und überleg dir:
Was werde ich machen, falls meine Motivation zum Training im Freien nachlässt?
Mögliche Lösungen:
Mögliche Lösung:
Stell für dich selbst eine Ausnahmefall-Regel auf. Zum Beispiel: Am Montag nach dem Auskurieren meiner Krankheit beginne ich wieder mit dem Training. Und trage diesen Termin im Kalender oder Timer ein! Achtung: Starte in den ersten Tagen mit einer leichten bis mäßigen Belastung, denn schnell kann Sie ein zu intensives Training für weitere Wochen aus der Bahn werfen.
Nicht nur Dunkelheit und Kälte stärken im Winter den Schweinehund. Auch neue Situationen, berufliche Herausforderungen oder familiäre Aufgaben bringen einen schnell aus dem gewohnten Tages- und/oder Wochenrhythmus.
Mögliche Lösungen:
Drossle für einen festgelegten Zeitraum dein Bewegungspensum auf ein Minimum. Mini-Trainings-Einheiten, wie zum Beispiel 20 Kniebeuge oder 10 Liegestütze eignen sich, um im Rhythmus zu bleiben. Mach dieses Mini-Training mit dem Bewusstsein, dass das nur eine Notlösung ist und nur für einen begrenzten Zeitraum sein wird. Lasse es aber auf keinen Fall ausfallen!
Der Grundgedanke dieser Tipps ist: Bleibe im Trainingsrythmus!
Wenn du dir diese 10 Minuten nimmst, wird es dir leichter fallen im Rhythmus zu bleiben und du wirst deinem Schweinehund immer einen Schritt voraus sein. Viel Erfolg!
Diesen Artikel über „Herbst und Winter“ hat Stefan Buchner geschrieben – Personal Trainer aus Dahme-Spreewald.
Warum Kunden gerne mit Stefan trainieren
Kunden berichten, dass Stefan außergewöhnlich in der Anpassung des Trainings auf individuelle Bedürfnisse ist. Viele loben Stefans Fähigkeit, bei Herausforderungen konsequent zu motivieren und zu unterstützen. Teilnehmer heben die kreativen Ansätze hervor, wie das 'Hotelzimmer Zirkeltraining', was besonders für vielreisende Berufstätige hilfreich war.
Stefan Buchner ist diplomierter Erwachsenenpädagoge und Gesundheitspsychologe. In den Medien ist er als Schweinehund-Experte bekannt und steht zu Fragen rund um das Thema Sport & Gesundheit Rede und Antwort. Er betreut als Coach Menschen aus Wirtschaft, Politik und Kunst. Darüber hinaus ist Herr Buchner als Unternehmensberater für Betriebliches Gesundheitsmanagement tätig. Mit viel Motivation und Fingerspitzengefühl zeigt er seinen Kunden,dass Bewegung Spaß macht... mehr über den Trainer
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