Mehr Muckis, mehr Fitness, mehr Spaß im Leben. Dabei helfen diese zehn einfachen Dos and Donts. Ein unbedingtes Do ist zum Beispiel die 80:20-Regel...
Man meint ja eigentlich alles zu wissen darüber, wie man ein gesundes Leben führt. Also ein Leben, in dem die Ernährung genau so stimmt wie die Sexbilanz. Ein Leben, in dem Spaß und Arbeit in Balance sind. Und ein Leben, in dem man vor allem eins ist: happy. Doch trotz der vielen Infos auf allen Kanälen will es nicht so ganz klappen. Dabei reichen ein paar Basics, an die man sich für ein dynamisches, gesundes Leben halten sollte. Und das sind die zehn Dos and Do'nts. PS: Ein paar praktische Übungen sind auch dabei:
1.Nicht hungern
FDH ist frustrierend und endet auf lange Sicht genau im Gegenteil: in Essattacken. Wer seine Ernährung umstellen will, der sollte sich ein Food-Coaching vom Personal Trainer gönnen.
2. Regelmäßiges Muskeltraining
Mehr Muskelmasse führt zu einer höheren Fettverstoffwechselung, erhöht die Knochendichte, baut Stresshormone ab, macht stärker, fitter und selbstbewusster. Schwer angesagt ist derzeit zum Beispiel Functional Training, es muss also nicht gleich Bodybuilding sein.
3. Negative Kalorienbilanz
Die Rechnung ist einfach: Du solltest einfach mehr verbrauchen, als Du zu Dir nimmst.
4. Weniger Energiespender
Vor allem zu Zeiten geringer Aktivität – z.B. beim Fernsehen oder Lesen – sind Kohlenhydrat-Fett-Mixe wie Chips, Gummibären und Co. böse Dickmacher und treiben den Blutzucker unnötig hoch, belasten die Leber und andere Organe.
5. Viel Wasser trinken
Angesagt ist sogenanntes "Bulk-drinking": Viel pures H2O oder Tees über den Tag verteilt helfen das Blut fließend zu erhalten, löschen Durst und Hungerattacken, versorgen jede Zelle und machen leistungsfähig. Hingegen Softgetränke wie Cola, Fanta, neumodische Bio-Drinks und- Säfte machen durstig, entziehen dem Körper Mineralien, sind Dickmacher, teilweise mit Chemie versetzt und kosten zu viel für wenig körperlichen Nutzen.
6. Gezielte Alkoholkontrolle
Alkohol enthält viel Energie und unterbricht den Stoffwechsel, denn als Zellgift muss der Körper Alkohol zuerst loswerden, bevor die Leber sich den anderen Stoffwechselvorgängen widmen kann. Das Bier nach dem Sport macht daher null Sinn.
7. Die 80/20 Regel
In 80 Prozent Ihrer Zeit sollten Sie brav alle Regeln beachten, die Sie zum Ziel führen. In den verbleibenden 20 Prozent dürfen Sie das Leben so richtig feiern – und das ganz ohne schlechtes Gewissen!
8. Möglichkeiten nutzen
Bewegung und sportlicher Ausgleich gehen immer und überall. Angefangen beim guten alten Treppensteigen – ja auch im Hochhaus mal mindestens vier Stockwerke hoch, gerne auch mal zwei Stufen LANGSAM auf einmal. Oder auch auf der Rolltreppe einige Male die Fersen maximal anheben und senken, was die Waden stärkt bzw. die Venenpumpe im Unterschenkel ankurbelt. Maximal 45 Minuten dauerhaftes Sitzen am PC, dann aufstehen, kleine Bewegungen, die ruhig ulkig aussehen können, einbauen. Hauptsache, es wird ein Stoffwechsel für die Bandscheiben erzeugt. Oder immer wieder mal die Knie unter die Tischkannte drücken und die Hände flach auf die Tischkannte von oben pressen – da freuen sich die Bauchmuskeln. Den Kopf 15 mal nach links und rechts drehen, nach vorne und hinten kippen sowie zur Seite drehen, damit die Halswirbelsäule aus einer starren Position zumindest einige Minuten befreit wird. Auch können interne Trainingsgruppen unter Mitarbeitern organisiert werden. Jeder Arbeitgeber kann im Rahmen der Firmenfitness auch Sport für seine Angestellten, welche von Trainingsexperten geleitet werden, steuerlich geltend machen. Alle Spielplätze sind tolle Outdoorgyms. Hier können sich auch der Papa und die Mama mal kreativ austoben.
9. Guter Schlaf
Jeder findet einen ausreichenden Schlaf toll. Auch wenn es unterschiedliche Schlaf-Typen gibt: Ein Minimum von sechseinhalb bis acht Stunden sollte sein. Wer zu wenig schläft, steigert deutlich sein Risiko für Herzprobleme, Übergewicht, Diabetes Typ 2, Krebs und auch Beziehungsprobleme, Leistungsminderung sowie Süchterkrankungen. Auch guter Schlaf gehört zu einer gesunden Work-Life-Balance.
10. Weniger Digitalleben
Immer mehr Menschen verarmen sozial. Smartphone, Social Network und Youtube ersetzen keinen wahren Menschenkontakt. Das ist das gesellschaftliche Dilemma unserer modernen Zivilisation. Sich darzustellen, wie man gerne von anderen gesehen werden möchte, entfremdet einen von sich selbst. Anfassen und Augenkontakt, Menschlichkeit und soziales Miteinander, vor allem auch im Beruf, lassen den Organismus das sogenannte Kuschel- oder Bindungshormon Oxytocin ausschütten. Probieren Sie das ruhig etwas öfter aus! Es wirkt.
Diesen Artikel über „Rundum gesund“ hat Tim Bertko geschrieben – Personal Trainer aus Berlin.
Warum Kunden gerne mit Tim trainieren
Kunden berichten von Tims herausragender Fähigkeit, physische und mentale Blockaden abzubauen. Viele loben seine humorvolle und einfühlsame Art, die komplexe Sachverhalte verständlich macht. Teilnehmer heben hervor, dass sie durch Tims Training schnell sichtbare Fortschritte erzielen konnten, insbesondere in der Beweglichkeit und Schmerzreduktion.
Tim Bertko begleitet Menschen in Entscheidungs- und Übergangsphasen mit einem ruhigen und strukturierten Ansatz. Ihn treibt die Überzeugung, dass Klarheit nicht durch mehr Anstrengung entsteht, sondern durch Stabilität im richtigen Moment. Als Professional Certified Coach (ICF) verbindet er Coaching, körperbasierte Prozessarbeit und systemische Perspektiven. Er arbeitet vor allem mit Menschen in Verantwortung und begleitenden Berufen. Seine Arbeit ist geprägt von Ruhe, Flexibilität und einem klaren Blick für das Wesentliche.... mehr über den Trainer
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