PersonalFitness
Hallo Astrid. Super, dass du mit uns dieses kleine Interview machst. Erzähl uns doch bitte ein bisschen mehr über dich. Was fasziniert dich an Sport am meisten?
Astrid
Wenn Menschen nach kurzer Zeit spürbare Fortschritte machen – weniger Schmerzen, bessere Haltung, mehr Beweglichkeit, mehr Selbstwertgefühl. Es erfüllt mich, wenn ich sie motiviere und sie merken: „Ja, ich kann es schaffen.
Welche sind deine bevorzugten Sportarten? Aktiv und passiv?
Sport, Einstellung & persönliche Werte
Lieblingssportarten – aktiv: Ich komme aus dem Gerätturnen (als Jugendliche), später waren Aerobic und Fitnessgymnastik zentral.
pilates academy münchen
Heute liebe ich vor allem Pilates, Yoga, funktionales Training, Mobility-, Core- und Schmerzpräventions-Training, ergänzt durch gezielte Beweglichkeit und Stabilisationsübungen.
Passiv / als Zuschauer: Ich schätze Beweglichkeit und Körperbewusstsein, daher finde ich Sportarten spannend, die Technik, Präzision, Balance oder Körper-Geist-Verbindung fordern — auch wenn ich sie nicht selbst praktiziere, beobachte und reflektiere ich gern solche Trainingsformen.
Wie motivierst du dich selbst, wenn die Lust mal fehlt?
Als Personal Trainerin bin ich natürlich auch nicht jeden Tag zu 100 % motiviert – aber ich habe über die Jahre Wege gefunden, meine eigene Energie und Begeisterung hochzuhalten.
1. Mein größter Antrieb sind meine Kunden.
Wenn ich sehe, wie jemand schmerzfrei wird, beweglicher wird oder wieder Freude an Bewegung entwickelt, gibt mir das unglaublich viel Motivation. Ihre Fortschritte erinnern mich jeden Tag daran, warum ich diesen Beruf liebe.
2. Ich trainiere selbst, weil es mir guttut – nicht, weil ich „muss“.
Mein Training ist für mich eine Form der Selbstfürsorge. Es hilft mir, klar zu bleiben, meinen Körper zu spüren und in Balance zu bleiben. Dadurch entsteht Motivation fast automatisch.
3. Weiterbildung inspiriert mich.
Ich liebe es, Neues zu lernen – ob aus Pilates, Yoga, funktionellem Training oder Schmerztherapie. Jedes neue Aha-Erlebnis gibt mir frische Impulse für meine Arbeit und mein eigenes Training.
4. Ich bin fest überzeugt von dem, was ich tue.
Ich weiß, wie sehr Bewegung und bewusste Körperarbeit das Leben verändern können. Diese tiefe Überzeugung ist eine Art innere Motivation, die mich trägt, selbst an anstrengenden Tagen.
5. Rituale helfen mir.
Kurze Morgenroutinen, Atemübungen oder ein kleines Bewegungsprogramm bringen meinen Körper und Geist in Schwung. Ich brauche nicht viel – nur Regelmäßigkeit.
6. Ich nehme mir bewusst Pausen.
Motivation entsteht nicht durch ständiges „Gas geben“, sondern durch Balance. Regeneration ist für mich genauso wichtig wie Training. Wenn ich gut auf mich achte, kann ich auch andere gut führen.
Wie hältst du dich selbst fit?
ja
Was hat dich zu diesem Beruf gebracht?
Was motiviert dich bei dieser beruflichen Aufgabe?
Mich motiviert vor allem die Möglichkeit, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Beweglichkeit und Lebensqualität zu begleiten. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Herausforderungen und Ziele mit – und genau diese Vielfalt inspiriert mich täglich.
Es motiviert mich,
…wenn jemand plötzlich schmerzfreier wird
und versteht, dass gezielte, bewusste Bewegung ein Schlüssel zu echter Veränderung sein kann.
…wenn Kundinnen und Kunden merken, dass sie mehr können, als sie geglaubt haben.
Dieses Leuchten in den Augen, wenn ein Durchbruch gelingt – sei es ein stabilerer Core, eine bessere Haltung oder eine gelöste Blockade – ist für mich unbezahlbar.
…wenn ich Entwicklung sehen darf.
Ob klein oder groß spielt keine Rolle. Jede Verbesserung zählt. Zu beobachten, wie Menschen wieder Vertrauen in ihren Körper bekommen, ist unglaublich erfüllend.
…weil meine Arbeit Sinn stiftet.
Ich helfe nicht nur, Muskeln zu trainieren. Ich begleite Menschen dabei, ihren Körper besser zu verstehen, bewusster zu leben und langfristig gesünder zu sein.
…weil ich meine Leidenschaft lebe.
Bewegung, ganzheitliches Training, Schmerzprävention, Pilates, Yoga – all das ist nicht nur mein Beruf, sondern Teil meines Lebens. Es motiviert mich, mein Wissen weiterzugeben und ständig dazuzulernen.
Was motiviert dich an deinem Beruf?
Was motiviert dich bei dieser beruflichen Aufgabe?
Mich motiviert vor allem die Möglichkeit, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Beweglichkeit und Lebensqualität zu begleiten. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Herausforderungen und Ziele mit – und genau diese Vielfalt inspiriert mich täglich.
Es motiviert mich,
…wenn jemand plötzlich schmerzfreier wird
und versteht, dass gezielte, bewusste Bewegung ein Schlüssel zu echter Veränderung sein kann.
…wenn Kundinnen und Kunden merken, dass sie mehr können, als sie geglaubt haben.
Dieses Leuchten in den Augen, wenn ein Durchbruch gelingt – sei es ein stabilerer Core, eine bessere Haltung oder eine gelöste Blockade – ist für mich unbezahlbar.
…wenn ich Entwicklung sehen darf.
Ob klein oder groß spielt keine Rolle. Jede Verbesserung zählt. Zu beobachten, wie Menschen wieder Vertrauen in ihren Körper bekommen, ist unglaublich erfüllend.
…weil meine Arbeit Sinn stiftet.
Ich helfe nicht nur, Muskeln zu trainieren. Ich begleite Menschen dabei, ihren Körper besser zu verstehen, bewusster zu leben und langfristig gesünder zu sein.
…weil ich meine Leidenschaft lebe.
Bewegung, ganzheitliches Training, Schmerzprävention, Pilates, Yoga – all das ist nicht nur mein Beruf, sondern Teil meines Lebens. Es motiviert mich, mein Wissen weiterzugeben und ständig dazuzulernen.
Was macht dir an deinem Beruf am meisten Freude?
Was macht dir an deinem Beruf am meisten Freude?
Am meisten Freude macht mir, dass ich Menschen ganz unmittelbar dabei unterstützen kann, sich besser, freier und gesünder zu fühlen. Es gibt kaum etwas Schöneres, als mitzuerleben, wie jemand durch gezielte Bewegungen, bewusste Atmung und ein besseres Körperverständnis Stück für Stück zu mehr Lebensqualität findet.
Ich liebe besonders:
✨ Die kleinen und großen Aha-Momente
Wenn jemand plötzlich spürt: „Oh, so fühlt sich meine Wirbelsäule beweglich an“ oder „Endlich kann ich wieder tief durchatmen“. Diese Momente zeigen, dass Veränderung möglich ist.
✨ Die persönliche Beziehung zu meinen Kundinnen und Kunden
Ich begleite Menschen oft über viele Jahre – bei Schmerzen, in stressigen Lebensphasen oder auf dem Weg zu neuen Zielen. Diese Verbundenheit macht meine Arbeit einzigartig und sehr erfüllend.
✨ Entwicklung sichtbar zu machen
Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Wenn jemand mit mehr Selbstvertrauen, Klarheit und Leichtigkeit durchs Leben geht, weiß ich, dass Training viel mehr ist als Sport.
✨ Die Vielfalt
Jeder Tag ist anders, jeder Mensch bringt andere Voraussetzungen mit, jede Einheit entsteht aus dem Moment. Diese Lebendigkeit motiviert mich ungemein.
✨ Dass meine Arbeit sinnstiftend ist
Ich weiß, dass ich einen echten Unterschied im Alltag meiner Kundinnen und Kunden mache – sei es weniger Schmerz, mehr Stabilität, bessere Haltung oder ein ruhigerer Geist.
Welche sind die schwierigsten Momente deiner Arbeit?
Die schwierigsten Momente in meinem Beruf entstehen meist dort, wo körperliche oder mentale Grenzen spürbar werden – bei meinen Kundinnen und Kunden, aber manchmal auch bei mir selbst. Und genau diese Momente erfordern besonders viel Feinfühligkeit.
1. Wenn Menschen Schmerzen haben und frustriert sind
Viele kommen zu mir, weil sie schon lange Beschwerden haben oder vieles versucht haben, was nicht geholfen hat. Die Kombination aus Hoffnung und Zweifel ist oft belastend – für sie und manchmal auch für mich. Der Prozess braucht Geduld, Vertrauen und sehr präzise Arbeit.
Astrid, danke dir für das Interview. Wir von PersonalFitness wünschen dir weiterhin ganz viel Erfolg!
Die Atmosphäre in ihren Stunden ist sehr angenehm, und ich gehe jedes Mal mit einem richtig guten Gefühl nach Hause. Genau deshalb besuche ich Astrids Kurse auch so gerne und regelmäßig. Absolute Empfehlung!