Ständig diese Verspannungen und brennenden Schmerzen in den Schultern. Bis in den Nacken und hoch in den Kopf können sie ziehen. Was dahinter steckt und was Sie jetzt tun können.
Was Sie in diesem Artikel erfahren werden:
Es ist kein Beinbruch, kann einem aber trotzdem jeden Tag vermiesen: nonstop Schmerzen im Schulterbereich. Das Ganze kann locker auch über Monate so gehen – jedenfalls, wenn man nichts dagegen macht. Typische Symptome oder Beschwerden in der Schulterregion äußern sich durch Schmerzen mit ziehendem oder brennendem Charakter. Diese breiten sich oft bis zu den Innenseiten der Schulterblätter bis zum Hinterkopf aus.
Beim Abtasten der betroffenen Muskulatur lassen sich Muskelverhärtungen im Muskelverlauf feststellen, die sich wie einzelne Stränge anfühlen. In diesem Zusammenhang lassen sich auch schmerzhafte Punkte im Muskelbauch, dem Muskel– Sehnenübergang oder auch an den Übergangsstellen zwischen Sehne und Knochen ertasten. Bei Beweglichkeitstests zeigen sich hier auch oftmals Verkürzungen der Muskulatur. Durch eine bewegungsarme, einseitige Körperhaltung besteht die Gefahr einer verringerten Stoffwechselaktivität mit Überlastungen der Muskulatur. Diese verstärken sich vor allem bei einem hohen Stressfaktor.
Um effektiv gegen Schulterprobleme vorzugehen, sollte zunächst einmal die Ursache geklärt werden. Der direkte Ansprechpartner hierfür ist Ihr Hausarzt. Je nach Diagnose Ihrer Beschwerden werden dann therapeutische Maßnahmen eingeleitet.
Hilfreich sind in der Regel lokale Wärmeanwendungen wie Rotlicht, Wärmflaschen oder medizinische Packungen, damit die Muskulatur sich lockert und entspannt. Zusätzliche Krankengymnastik, Elektrotherapie oder medizinische Massagen werden bei entsprechendem Befund vom Arzt verordnet.
Für das Heimtraining empfehlen sich sanfte Dehn- und Mobilisierungstechniken. Außerdem gymnastische Übungen für den Schultergürtel, Rücken, Kopf und Arme. Diese müssen aber regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche durchgeführt werden, damit sie den Stoffwechsel anregen und Ungleichgewichte wieder ausbalancieren. Damit keine weiteren Probleme entstehen, z.B. durch falsche Übungen oder Techniken, ist es ratsam, sich ein persönliches Trainingsprogramm von einem geschulten Bewegungsexperten wie zum Beispiel einem Personal Trainer einzuholen.
Der Experte wird zunächst eine genaue Kraft- und Beweglichkeitsanalyse durchführen. Auf dieser Grundlage lässt sich dann ein zielgerichtetes Übungs- und Stretchingprogramm erstellen. Weiterhin sollten Sie gezielt Ihre Haltung beim Sitzen und Arbeiten kontrollieren und gegebenenfalls haltungsschulende Übungen in Ihr Training integrieren. Achten Sie auch auf regelmäßige Entspannungsphasen und ausreichend Schlaf - das heißt zwischen sieben und neun Stunden täglich.
In vielen Fällen lassen sich mit regelmäßiger Bewegung, gezieltem Stretching, Wärme und Entspannungstechniken die Beschwerden lindern oder abbauen.
Diesen Artikel über „Schulterverspannungen lösen“ hat Scott Werner geschrieben – Personal Trainer aus Hamburg.
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