Was ist denn nun besser: Funktionelles Training oder das Gewichtestemmen in der Muckibude? Die Pros und Contras, wenn es um Faktoren wie „Glückshormone“, Verletzungsgefahr, Herzfrequenz und vieles mehr geht ...
Regelmäßiges Sporttreiben hat jede Menge Vorteile und erhält die Vitalität. Zählt man die vielen Vorteile von Sport auf, geht einem schnell die Luft aus. Doch was hält einen dann ab, in die Gänge zu kommen? Haupthinderungsgründe sind mangelnde Zeit und Motivation. Deshalb sollte der gewählte Sport zumindest beim Einstieg wenig Zeit kosten und viel Spaß machen. Gleichzeitig sollte er sehr wirkungsvoll sein, denn das motiviert. Kaum eine Methode ist dafür besser geeignet als das funktionelle Training.
Man könnte das "Funktionelle Training" auch "Alltagstraining" nennen. Dabei trainiert man seine Muskeln nicht isoliert. Stattdessen führt man ganze, umfangreiche Bewegungen aus. So werden Alltagssituationen, wie das Hinsetzen und Aufstehen mit einer Kniebeuge simuliert. Genauso werden auch andere tägliche Bewegungen in das Training integriert. Dabei werden nicht nur die Muskeln trainiert, sondern auch das Herz-Kreislauf System so angeregt, dass das Risiko an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken deutlich sinkt.
Der enorme Vorteil dieser Trainingsmethode ist die Einfachheit der Übungen. Es ist überall und jederzeit durchführbar. Ob Spitzensportler oder unsportlicher Durchschnittsbürger, jeder kann mit dieser Methode trainieren und angemessene Reize erfahren. Der eigene Körper wird zur „Trainingsmaschine“.
Wenn man von einem freien Training spricht, kommt schnell das Gegenargument der vermeintlich höheren Verletzungsgefahr. Ein Argument, das gern von den Geräteherstellern selbst kommt. Tatsächlich kann man mit den gängigen Geräten wie sie im Fitnessstudio stehen, nicht wirklich viel falsch machen, da die Bewegungen geführt werden und somit wenige Ausweichbewegungen möglich sind.
Doch genau dieser Gedankengang hat einen Haken, weil wir Menschen uns eben nicht wie Roboter bewegen. Nicht jede Alltagsbewegung gleicht einer anderen. Deshalb ist es wichtig, Übungen mit dem eigenen Körper durchzuführen, um auch Ausweichbewegungen zu ermöglichen, diese jedoch kontrolliert zu unterbinden. Therapeuten reden hierbei von Stabilität in den Gelenken. Da wir jedoch nicht immer nur ein Gelenk beobachten sollten, sondern die Bewegung als Ganzes, müssen wir diese auch trainieren. Man spricht hierbei von der intermuskulären Koordination, also dem Zusammenspiel von allen Muskeln in genau diesen Bewegungen. Dieses Koordinationstraining ist enorm wichtig, sei es für den Sport, im Alltag oder als präventive Maßnahme fürs Alter.
Vorteile des gerätgestützten Trainings
Nachteile des gerätgestützten Trainings
Vorteile des funktionellen Trainings
Nachteile des funktionellen Trainings
Diesen Artikel über „Funktionelles Training“ hat Diego Bichler geschrieben – Personal Trainer aus München.
Warum Kunden gerne mit Diego trainieren
Kunden loben Diegos Training für seine Professionalität und Effektivität. Viele betonen, dass sie durch ihn messbare Erfolge erzielt haben, sei es im Fitnessbereich oder bei der Rehabilitation nach Verletzungen. Besonders hervorgehoben wird Diegos empathische Art, die dazu beiträgt, das Training motivierend und individuell anzupassen. Kunden berichten von Spaß während des Trainings trotz hoher Intensität. Einige schätzen seine Vorbildfunktion auch für ihre Kinder sehr. Negative Aspekte wurden nicht erwähnt.
Motivierend wie kein anderer! Diego Bichler, 39 Jahre hat Diplomsportwissenschaften in München studiert. Schon während seines Studiums arbeitete Diego Bichler als Personal Trainer und hatte so die Möglichkeit gelerntes Wissen schnell und effizient umzusetzen. Menschen zu helfen war für Ihn kein Job, sondern eine Lebensaufgabe. Permanente Weiterbildungen verhelfen ihm seinen Wissensdurst zu stillen. Mit über 20 Mitarbeiter und 4 Studios führt er ein erfolgreiches Unternehmen. Er lebt und liebt seinen Job und das spüren auch seine Kunden!... mehr über den Trainer
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