Sie haben ein Superhirn — nutzen Sie es: Life Kinetik weckt schlummernde Gehirn-Power mit einfachen, spaßigen Übungen, die Konzentration, Koordination und Stressresistenz steigern. Probieren Sie’s: schon 10 Minuten täglich reichen für spürbare Effekte.
Jeder Mensch besitzt rund 100 Milliarden Gehirnzellen. Doch niemand schöpft die riesigen Möglichkeiten des Denkapparats auch nur annähernd aus. "Life Kinetik" hilft, das schlummernde Potenzial des Gehirns zu aktivieren.
Life Kinetik Training ist ein neues Konzept, das unser Gehirn mit Hilfe von nicht alltäglichen koordinativen, kognitiven und visuellen Aufgaben fördert. Das Prinzip ist ebenso einfach wie komplex und in seiner Trainingsform einzigartig: Es wird keine Übung so lange trainiert, bis eine Automatisierung eintritt. Allein durch die Beschäftigung mit einer Aufgabe, die ich noch nie bewältigen musste, wird mein Gehirn veranlasst, neue Strategien zu entwickeln, um diese Herausforderung zu bewältigen.
Dadurch wird das Gehirn ständig neu angeregt, wodurch neue Verbindungen, sogenannte Synapsen entstehen. Mehr Verbindungen bedeuten eine höhere Leistungsfähigkeit in allen Bereichen des täglichen Lebens. Die Übungen sind dabei so gewählt, dass der Spaß nicht zu kurz kommt.
Life Kinetik regt neuronale Lernvorgänge an, bindet neue Gehirnzellen ein, verbessert die Konzentrationsfähigkeit, reduziert das Stressempfinden, steigert das Selbstbewusstsein und erhöht die Fähigkeiten der Wahrnehmung, insbesondere des visuellen Systems.
Das Ziel ist nicht etwa die Verbesserung bestimmter Verhaltensweisen. Life Kinetik geht einen vollkommen anderen Weg: Die Leistungsfähigkeit des Gehirns soll verbessert werden. Frei nach dem Motto: Wer viele Daten möglichst schnell, weitgehend fehlerfrei zu geeigneten Aktionen verarbeiten möchte, braucht einen extrem leistungsfähigen Chip und nicht nur eine gute Festplatte. Und dieses Tuning liefert Life Kinetik.
Im Sport reduzieren sich der Energie- und Kraftaufwand durch verbesserte koordinative Fähigkeiten erheblich. Die Gleichgewichtsfähigkeit verbessert sich, die räumliche Wahrnehmung und die Orientierung nehmen zu, Kompensationsbewegungen sind nicht mehr in dem Maße erforderlich, was die Bewegungsabläufe harmonischer werden lässt. Auch die Hand-Auge- und Auge-Bein-Koordination werden optimiert. Dadurch beschleunigt sich der Bewegungsablauf und die Fehlerquote nimmt ab. Durch die Kombination aus koordinativen Bewegungsaufgaben und zusätzlichen kognitiven Herausforderungen, so wie es das Life-Kinetik-Koordinationstraining vorsieht, schaffen es Sportler Spielsituationen schneller zu erfassen und häufiger die bessere Entscheidung zu treffen.
Auch im Profisport ist längst bekannt, welche positiven Auswirkungen Life Kinetik auf die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit haben kann. So griffen bereits die Bundesligaprofis von Borussia Dortmund oder der TSG Hoffenheim auf Life Kinetik Übungen zurück. Jürgen Klopp, Fußballtrainer, sagte dazu: "Kinetik ist eines der spannendsten Dinge, die ich in den letzten Jahren in meinem Job entdeckt habe".
60 Minuten pro Woche sind vollkommen ausreichend. Dabei spielt es nahezu keine Rolle, wie diese Zeit über die Woche verteilt wird. Täglich 10 Minuten sind ähnlich effektiv wie dreimal 20 Minuten oder eine Stunde pro Woche.
Nur wenige Tools. Als Trainingsoutfit genügt in den meisten Fällen eine lockere und bewegungsfreie Bekleidung.
Empfehlenswert sind folgende Hilfsmittel:
Das Problem bei den meisten Life Kinetik Übungen ist immer, dass sie von außen betrachtet recht einfach aussehen. Nur wer es einmal selbst versucht, wird sofort erkennen, dass es nicht so einfach ist, wie es aussieht. Deshalb hilft es nichts, wenn du die folgenden Übungen nur liest, du musst sie auch ausprobieren!
In der Ausgangsposition hältst du in jeder nach oben geöffneter Hand einen kleinen Ball vor deinen Körper. Diese wirfst du gleichzeitig und parallel ca. 20 bis 30 cm nach oben.
Während die Bälle in der Luft sind, überkreuzt du deine Unterarme und fangen somit die Bälle mit überkreuzten Unterarmen.
Die Bälle werde nun erneut parallel nach oben geworfen. Dabei öffnest du deine Arme um anschließend die Bälle wieder zu fangen (wechsle bei jedem Versuch den Unterarm, der oben ist).


Ziel: Trotz visueller Parallelwahrnehmung sollen die Gehirnhälfte überkreuzt arbeiten, d. h. die Wahrnehmungs und Bewegungsbahnen kreuzen sich einmal und dann wieder nicht.
In der Ausgangsposition hältst du in jeder nach unten geöffneter Hand einen kleinen Ball vor deinen Körper. Diese wirfst du gleichzeitig und parallel ca. 20 bis 30 cm nach oben. Während die Bälle in der Luft sind, umkreist du mit jeder Hand den Ball jeweils nach außen um den entsprechenden Ball. Nach einer Umkreisung werden die Bälle wieder von oben gefangen.
Variationsmöglichkeiten:

Ziel: Trotz visueller Parallelwahrnehmung sollen die Gehirnhälfte abwechselnd parallel und spiegelbildlich kreisförmig arbeiten.
In der Ausgangsposition stehst du links neben einer Linie mit geschlossenen Beinen.
Start: Springe nach rechts über die Linie, um dann auf dem rechten Fuß zu landen. Jetzt springe wieder zurück auf die andere Seite und lande auf dem linken Fuß. Danach springst du erneut zur rechten Seite, aber landest auf beiden Füßen.
Anschließend springst du wieder mit beiden Füßen nach links ab, dabei überkreuzt du jedoch das rechte Bein vor dem Körper und landen auf dem rechten Fuß. Nun abermals nach rechts springen, diesmal überkreuzt du mit deinem linken Bein vor deinem Körper das rechte Bein, um dann auf dem linken Fuß zu landen. Nun springst du zurück nach links, um auf beiden Füßen zu landen.
Alternativ: Zusätzlich zwei kleine Bälle Parallel hochwerfen und wieder fangen.
Anschließend geht es wieder von vorne los; Immer im Wechsel nach dem Rhythmus >. Rechts-links-beide (Normal) / Rechts-links-beide (überkreuzt).



Ziel: fließender Übergang von der Arbeit einer Gehirnhälfte auf die Arbeit beider Gehirnhälften gleichzeitig im vorderen Bereich des Gehirns.
Entscheidend ist jedoch auch hier, dass das Training ganz klaren Regeln folgt. Nur dann wird sich der Erfolg auch einstellen. Nur ein lizenzierter Life Kinetik Trainer weiß genau, wie er die 9 Basiskomplexe aus den drei Trainingsbereichen anwenden muss. Mit seiner Hilfe holen auch Sie mehr aus sich heraus!
In allen Bereichen des täglichen Lebens seine Leistungen steigern, dabei Spaß haben und das Ganze ohne jeglichen Druck – mit Life Kinetik gelingt das jedem!
Anwendung: Trainieren Sie 60 Minuten pro Woche – z. B. 6×10 Minuten. Beginnen Sie mit 2–3 Übungen, steigern Sie die Variationen, und wechseln Sie Aufgaben, bevor sie automatisiert sind. Testen Sie gleich morgen eine Variante und erhöhen Sie jede Woche die Komplexität 👍.
Ich bin mit dem Geräteturnen groß geworden und hatte vom Laufen zunächst keine Ahnung. Auf der Promenade von Santa Cruz de Teneriffa hat mich damals jeder überholt – sogar Rentner mit Hund. Doch aus Mühe wurde Schritt für Schritt Rhythmus. Heute begleite ich als Sport Mental Coach Menschen dabei, genau solche Phasen zu meistern: Zweifel zu überwinden, Rückschläge einzuordnen und ihre sportlichen Ziele nachhaltig zu erreichen.... mehr über den Trainer