Gesunde Mahlzeit auf einem Teller mit Lachs, Brokkoli und Nüssen, ideal für die Einhaltung der 16:8 Intervallfasten-Diät.

Periodisch Fasten Die wichtigsten Regeln für die 16:8 Diät

Fasten soll ja so gesund sein. Eine der bekanntesten Varianten davon ist das Intervallfasten. Dabei wird viele Stunden lang genau gar nix gegessen und dann darf man wieder loslegen. Klingt simpel, aber an einige Regeln mehr sollte man sich schon halten.

19.10.2021

Was du gleich erfahren wirst: 

Für wen ist Intervallfasten geeignet?

Intervallfasten ist für jeden geeignet, der mit der Pubertät abgeschlossen hat und nicht unter extremen Stoffwechselkrankheiten leidet. Auch Leistungssportlern würde ich diese Diät in Wettkampfphasen nicht empfehlen, da sie häufig eher ein Kaloriendefizit haben und überdurchschnittlich viele Nährstoffe brauchen.

Was sind die gesundheitlichen Vorteile von Intervallfasten?

Es ist wissenschaftlich durch viele Studien bewiesen, dass sich Intervallfasten langfristig extrem positiv auf die Gesundheit auswirkt. Diabetiker und Prädiabetiker bekommen es teils ärztlich verschrieben, phasenweise zu fasten, da es den Blutzuckerspiegel und den Insulinstoffwechsel reguliert.

Auch Übergewicht kann mit Intervallfasten schnell und gesundheitlich unbedenklich bekämpft werden. Um aus eigener Erfahrung zu sprechen: Ich mache diese Diät schon seit ca. drei Jahren und fühle mich seitdem leistungsfähiger, vitaler und falle kaum noch in ein Mittagstief.

Was passiert beim Intervallfasten im Körper?

Innerhalb des Fastens, nach ca. zehn bis zwölf Stunden, fördert der Köper die sogenannte Autophagie. Ein natürlicher Stoffwechselprozess, der für die Reinigung der Körperzellen zuständig ist. Wenn im Gegensatz hierzu stetig gegessen wird, nehmen die Zellen kontiuierlich Nährstoffe auf und sind weniger in der Lage „Abfall“ auszustoßen. Intervallfasten regt die Zellen dazu an, Giftstoffe schneller abzubauen, fördert die Bildung der Darmbakterien, kann den Blutdruck senken, kann vorzeitiges Altern verhindern und einige Studien zeigen sogar, dass es bei der Krebstherapie unterstützen kann.

Kann man beim Intervallfasten auch etwas falsch machen?

In einigen Artikeln heißt es so schön: 16 Stunden nichts essen und acht Stunden alles und so viel „fressen“, wie du möchtest. Das ist nicht nur nicht zu empfehlen, es kann vor allem die positiven Effekte des Fastens aufheben. 

Wenn man nur Fast Food und hochkalorische Mahlzeiten zu sich nimmt, ist man schneller im Überschuss als man denkt. Auch viel Zucker und vor allem zuckerhaltige Getränke können den Blutzucker- und Insulinspiegel in die Höhe schießen lassen und die Regulation einer Insulin-Empfindlichkeit aufheben.

Deshalb solltest du immer darauf achten, viele natürliche Lebensmittel zu dir zu nehmen und dich auf zwei Mahlzeiten inklusive einer Zwischenmahlzeit pro Tag zu konzentrieren.

Ein weiterer Punkt ist, dass viele die Diät zu früh abbrechen, weil sie denken, dass ihr Köper diese Diätform nicht vertragen würde. In der Tat reagiert jeder Körper unterschiedlich auf den Einstieg in diese Ernährungsform. Mögliche Symptome können zum Beispiel leichte Übelkeit, Schwindel oder Kraftlosigkeit sein. Jedoch gewöhnt man sich meist schon innerhalb weniger Tage sehr gut an das Intervallfasten.

Was wäre mein persönlicher Tipp?

Noch ein kleiner Tipp von mir: Sollte es dir anfangs schwer fallen, 16 Stunden nichts zu essen, nehme in den ersten Tagen Nüsse zu dir. Durch ihren hohen Fettgehalt halten sie den Blutzucker länger höher und du fühlst dich nicht ganz so schwach. Außerdem kannst du versuchen, mit zehn Stunden zu starten und dich innerhalb von zwei bis drei Wochen an die 16 Stunden Fastenzeit heranzutasten.

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Diesen Artikel über „Periodisch Fasten“ hat Lukas Rüpke geschrieben – Personal Trainer aus Essen.

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Lukas wird von seinen Kunden für seine motivierende und positive Art geschätzt. Viele erwähnen die Erfolge, wie signifikante Gewichtsabnahmen und verbesserte Fitness, insbesondere in Verbindung mit Ernährungsplänen. Seine Fähigkeit, sowohl als Personaltrainer als auch Tennistrainer zu begeistern, hebt Lukas hervor. Ein Kunde lobt seine Unterstützung bei der Bewältigung gesundheitlicher Herausforderungen durch Fibromyalgie. Einige berichten von über 10 kg Gewichtsverlust innerhalb weniger Monate dank seines Trainings.

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Lukas Rüpke

Lukas betrieb 10 Jahre Profisport im Tennis, konnte sich einige Titel erspielen und sich so für eine Vielzahl von internationalen Turnieren qualifizieren. 2017 schlug er dann den Weg als Personal Fitness Trainer ein, machte sein Diplom an der IST-Hochschule in Düsseldorf und coacht seitdem professionell und erfolgreich seine Klienten im Bereich Ernährung und Fitness. Mittlerweile verhalf Lukas über 100 Menschen zu mehr Lebensqualität und mehr Lebensfreude...

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