Du leidest unter Muskelverspannungen? Entdecke, wie du Triggerpunkte erkennst und selbst behandeln kannst, um schmerzfrei zu werden: von wohltuender Selbstmassage bis zur Nutzung von Faszienrollen und Massagebällen. Natürlich kann dir auch ein Trainer helfen, der sich hiermit gut auskennt.
Was du gleich erfahren wirst:
In meiner täglichen Arbeit als Trainer habe ich häufig mit Triggerpunkten bei meinen Klienten zu tun. Triggerpunkte sind diese kleinen, verhärteten Muskelstellen, die oft Schmerzen verursachen. Manchmal ist dies nicht nur lokal der Fall, denn sie können auch in entferntere Bereiche des Körpers ausstrahlen. Am besten kann in diesen Situationen ein Trainer helfen, der auch auf Triggerpunktbehandlung spezialisiert ist.
Sie werden myofaszialen Triggerpunkte genannt. Das heißt, anhaltende Schmerzen in einem verspannten Muskel. Sie entstehen meist durch Überlastung, andauernde Anspannung oder Stress. Und sie beeinflussen das Muskel- und Fasziengewebe negativ.
Da die Durchblutung in diesen Zonen oft eingeschränkt ist, bleibt der Stoffwechsel auf der Strecke. Abfallstoffe werden nicht abtransportiert und reizen die Schmerzrezeptoren: Es entstehen Triggerpunkte.
Die Schmerzen strahlen häufig in andere Körperregionen aus, was die Diagnose erschwert. Auch wenn Triggerpunkte selten die primäre Ursache von Beschwerden sind, verstärken sie sie oft. Typische Auslöser sind:
Plötzliche Belastungen, wie das Heben schwerer Gegenstände, überlasten die Muskulatur schnell und können Triggerpunkte aktivieren.
Ich habe festgestellt: Triggerpunkte lösen sich selten von selbst. Durch gezielte Behandlung lässt sich der Schmerz jedoch lindern oder sogar dauerhaft beseitigen.
In meiner eigenen Routine nutze ich Techniken, die gut zu mir und meinen individuellen Bedürfnissen passen, um Muskelknoten aufzulösen und die Muskulatur zu entspannen. Dazu gehören folgende Techniken:
Triggerpunkte erkenne ich an empfindlichen Stellen, die oft als Schmerzen in benachbarte Bereiche ausstrahlen. Zur Selbstbehandlung nutze ich gezielten Druck mit den Fingern oder einem Massagegerät, bis die Spannung nachlässt.
Größere Muskelpartien bearbeite ich mit einer Faszienrolle oder einem Ball. Dehnübungen und Wärme fördern zusätzlich die Entspannung und helfen mir, Triggerpunkte langfristig zu reduzieren.
Zur Triggerpunktbehandlung nutze ich verschiedene Hilfsmittel:
Um Triggerpunkte zu vermeiden, habe ich mir einige einfache, aber effektive Maßnahmen angewöhnt:
Anwendung: Starten Sie 3 Tage pro Woche mit 10–15 Minuten: 1–2 Punkte behandeln (Ball/Rolle), danach dehnen und Wärme. Ergänzen Sie täglich die 3×60‑Sekunden‑Pause. Testen Sie gleich morgen eine Variante und notieren Sie, wo es am besten wirkt.
Diesen Artikel über „Triggerpunktbehandlung“ hat Pascal Hahn geschrieben – Personal Trainer aus Mayen-Koblenz.
Warum Kunden gerne mit Pascal trainieren
Viele loben Pascals geduldige und einfühlsame Art sowie seine klaren Erklärungen. Häufig wird betont, dass Pascals Rope-Flow-Kurse, das Steelmace-Training und das Manual Resistance Training gut verständlich angeleitet werden und trotz neuer oder schwieriger Übungen Freude machen. Mehrfach berichten Kunden von Pascals ganzheitlicher Beratung zu Ernährung, Zellgesundheit und Alltag. Dabei wurden Schmerzen fast komplett weniger und die Energie stieg spürbar.
Es gab eine Zeit, in der Erschöpfung und Antriebslosigkeit Pascal Hahn prägten. Täglich fühlte er sich müde, ausgebrannt und krank. Der Verlust seiner verstorbenen Eltern zeigte ihm zudem, wie wichtig es ist, sich gesundheitliche Ziele zu setzen und zu erreichen. Mit Engagement und Willenskraft gewann er seine Vitalität zurück. Heute, als Gründer von ReadyToHealth, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Vielsitzern achtsam und direkt zu helfen, ihre Gesundheit in Balance zu bringen, Freude an Bewegung zu finden und diese langfristig zu fördern.... mehr über den Trainer
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