Entdecke das genetische Geheimnis hinter deiner Fitness! Dein Körper hat mehr drauf, als du vielleicht ahnst. Mit personalisierter Fitness kannst du dein Training auf ein neues Level heben – maßgeschneidert auf deine Gene und deinen Lifestyle. Lass dich überraschen, wie viel Potenzial in dir steckt!
Was du gleich erfahren wirst:
Personalisierte Fitness bedeutet, dein Training auf dich und deine ganz persönliche Umwelt abzustimmen. Einige dieser Faktoren sind z. B. Stress, Schlaf, Ernährung oder körperliche Voraussetzungen wie dein aktuelles Fitnesslevel.
Mittlerweile weiß man: Viele unserer Eigenschaften sind in unseren Genen festgeschrieben, manches davon ist veränderbarer als anderes. Denn Gene sind keine altertümlichen Steintafeln mit unveränderbaren Informationen. Gene werden auch durch unseren Lifestyle beeinflusst. Man geht aktuell davon aus, dass bis zu 30 Prozent unserer Gene positiv von Bewegung und sportlichem Training beeinflusst werden können. Ein Trainer, der sich gut auskennt mit personalisiertem Training, kann dir also bei deiner Trainingsplanung eine große Hilfe sein.
Für eine personalisierte Fitness können digitale Helfer wie Tracker eine wichtige Hilfe auf dem Weg zu einem optimalen Trainingsplan sein. Sie geben dir und deinem Personal Trainer Einblicke in z. B. Vitalzeichen und Schlafqualität oder machen deine Alltagsaktivitäten sicht- und messbar.
Mit der Verknüpfung dieser Daten und wissenschaftlicher Erkenntnisse lassen sich deine Trainingsfortschritte besser planen und Lifestyle-Parameter einfacher koordinieren.
Um deinen Lebensstil individuell auf deine spezifischen Bedürfnisse, Ziele und körperlichen Voraussetzungen abzustimmen, werden Faktoren wie dein genetisches Profil, dein Fitnesslevel, deine Gesundheit, deine Vorlieben und dein Alltag berücksichtigt. So lässt sich ein für dich optimales und effektives Training präzise entwickeln.
Jeder Mensch ist einzigartig und verschieden. Dennoch sind 99 Prozent unserer menschlichen Erbinformationen sind identisch. Körper funktionieren also von Grund auf erst einmal nahezu gleich. Das ist schlichte Physiologie. Welche Relevanz hat dann dieses klitzekleine, eine Prozent Unterschied in der Praxis für Trainierende?
Jeder Mensch hat eine einzigartige Kombination von Eigenschaften, genetischen Voraussetzungen, ist unterschiedlichen Umweltfaktoren ausgesetzt und führt einen individuellen Lebensstil. Diese Faktoren beeinflussen, wie effektiv ein Training ist und welche Art von Bewegung zu den gewünschten Ergebnissen führen kann.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt: Trainingspläne, die auf die spezifischen Bedürfnisse einer Person abgestimmt sind, führen zu besseren und nachhaltigeren sportlichen Ergebnissen.
Werfen wir einen Blick auf drei interessante Beispiele, die unterschiedlicher nicht sein könnten:
Es ist gar nicht so einfach, denn ohne das Prinzip „Trial and Error“ – Versuch und Irrtum – wird man meist nicht weit kommen. In der Theorie mag es für geübte Augen und Trainingsexperten möglich sein, die vermeintlichen Fähigkeiten oder Bewegungsmuster sowie Intensitäts- oder Belastungssteuerung Trainierender einzuschätzen und vorherzusehen. Letztlich sind es jedoch immer Feedback-Schleifen, die bestätigen, ob eine Maßnahme besser oder schlechter bewertet werden kann. Die Praxis ist also der Maßstab zur Bestimmung der besten Trainingsmethode.
Doch auch ein 100 Prozent auf dich abgestimmter personalisierter Trainingsplan wird nicht ewig diese 100 Prozent halten können. Es ist daher sinnvoll, Variablen wie steigendes Alter, veränderter Fitnesszustand und aktuelle Lebensumstände stets neu zu bewerten und die sich hieraus ergebenden Empfehlungen zu überprüfen. Häufig reichen bereits kleine Veränderungen, um das Trainingsziel zu refokussieren und die Freude am Training wiederherzustellen oder zu steigern.
Solange wir die vollständigen Informationen des Individuums nicht ausnahmslos kennen, gibt es immer Risiken in der Interpretation der bekannten Daten. Ein mögliches Einzelbeispiel:
Wissenschaftlich deuten kräftigere Gelenkstrukturen auf die Fähigkeit hin, nachweislich mehr maximale Körperkraft aufbringen zu können. Diese Information könnte für Menschen mit wenig Zeit oder verminderter Regeneration nützlich sein. Sie könnten den Anreiz geben, Trainingsintensitäten zu erhöhen und zeitgleich das Volumen der Einheit zu verringern, um die Regeneration zu verbessern. Dies würde wahrscheinlich die Ergebnisse des Trainierenden optimieren.
Doch was, wenn der Klient zeitgleich eine genetische Disposition für Osteoporose aufweist, die akut trainingsrelevant ist, aber noch nicht entdeckt wurde? In diesem Falle könnte eine erhöhte Verletzungsgefahr bei hohen Intensitäten entstehen. Gerade weil sich dann nicht selten unkontrolliert Fehler im Bewegungsmuster einschleichen, die das Risiko einer Verletzung durch falsche Ausführung erhöhen. Nur ein entsprechender Gentest könnte das aufdecken.
Ein Risiko liegt also vor allem in den nicht bekannten Daten, von denen es beim aktuellen Forschungsstand immer eine Vielzahl gibt.
„Mein Vater ist dick. Meine Großmutter war dick. Meine Geschwister ebenso. Ist doch klar, dass ich auch dick bin.“ Gene geben einen gewissen Rahmen vor. Dein Lebensstil bestimmt jedoch die Ergebnisse im Rahmen der genetischen Möglichkeiten.
Man kann auch Ernährung personalisieren, um von den Synergieeffekten mit personalisiertem Training zu profitieren. Doch Vorsicht: Hier steckt die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen. Nicht alle genetischen Marker, die von diesen Tests analysiert werden, sind wissenschaftlich eindeutig mit spezifischen Ernährungsbedürfnissen verknüpft.
Ernährung wird nicht nur durch Gene, sondern auch durch Umweltfaktoren, Lebensstil und insbesondere das Mikrobiom im Darm beeinflusst. Gene sind eben nur ein Teil des Puzzles. Einige Anbieter von genetischen Tests versprechen mehr, als die Wissenschaft derzeit leisten kann. Die Ergebnisse sollten daher kritisch bewertet werden. Gentests können teuer sein, und nicht alle liefern einen klaren Mehrwert im Vergleich zu allgemeinen Empfehlungen. Auch hier gilt: 99 Prozent aller menschlichen Körper haben genetisch identische Voraussetzungen.
1. In der Primär- und Sekundärvorsorge bei Menschen mit spezifischen gesundheitlichen Anliegen oder familiären Vorbelastungen für ernährungsbedingte Krankheiten kann ein Trainierender von einem Gentest profitieren.
2. Für Personen, die eine personalisierte Ernährungsstrategie suchen und bereit sind, die Ergebnisse mit einem qualifizierten Ernährungsberater oder Arzt zu interpretieren, kann ein Gentest empfehlenswert sein. Berühmte Beispiele wie Cristiano Ronaldo machen es vor und sind Altersgenossen im vermeintlich gleichen Fitnesszustand weit voraus: weil Ernährung und Training entsprechend des aktuellen Wissensstandes personalisiert und perfektioniert wurden.
Diesen Artikel über „Personalisierte Fitness“ hat Chris Geis geschrieben – Personal Trainer aus München.
Warum Kunden gerne mit Chris trainieren
Chris' Training begeistert mit viel Energie und positiver Atmosphäre. Kunden berichten von signifikanten körperlichen Veränderungen, wie einem Gewichtsverlust von bis zu 18 Kilo und der Beseitigung von Schmerzen. Die Einheiten sind geprägt durch Eigeninitiative und Engagement Chris'. Seine Methoden führen nicht nur zu Fitnesszielen, sondern verbessern auch die Lebensqualität nachhaltig.
Über 25 Jahre im Leistungs- und Breitensport machen Chris Geis, Master Personal Trainer, zum leidenschaftlichen und professionellen Ansprechpartner im Bereich Abnehmen, Figur und Stoffwechsel. Sein Ziel ist es, Menschen, die gesund abnehmen und ihre Figur nachhaltig verbessern wollen, individuell zu begleiten. Als ehemaliger Gesundheits- und Krankenpfleger und Ausbilder in der Sportorthopädie, Ernährungstrainer und Gesundheitsberater kennt er den menschlichen Körper in allen Facetten und weiß, wie Sie funktionieren.... mehr über den Trainer
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