Das Training in der Gruppe ist schwer zu toppen, vor allem, wenn es um Motivation geht. Und wenn in Corona-Zeiten irgendwo noch gemeinsam trainiert werden darf, dann im Freien. Außerdem gibt es ja auch noch eine Zeit nach Corona. Also: Das Bootcamp ruft!
Was du gleich erfahren wirst:
Ein Fitness-Bootcamp ist ein Outdoor-Training an der frischen Luft. Egal ob im Winter oder Sommer, es wird immer draußen trainiert. Bei einem Bootcamp wird in kleinen Gruppen trainiert, die von einem Fitness-Coach betreut werden.
Zum einen gibt es das regelmäßige Bootcamp, sprich Outdoor-Training, welches ein- bis zweimal die Woche stattfindet.
Zum anderen gibt es Bootcamps beispielsweise an einem Wochenende mit einer schönen Location. Dort finden den ganzen Tag über verschiedene Workshops und / oder Fitness-Workouts statt.
Eine weitere typische Variante von Bootcamps läuft über einen kurzen Zeitraum von fünf bis acht Wochen, es wird dabei meist ein bis zweimal die Woche trainiert.
Die Vorteile eines Bootcamps sind unter anderem folgende:
Als Warm-up eignet sich im Freien zum Beispiel der Ausdauerlauf, ein schöner Cardio-Einstieg. Anschließend machen die Teilnehmer gezielte Dehnübungen oder vorbereitende Übungen für den Hauptteil. Der Hauptteil besteht aus einem Zirkeltraining mit sechs bis acht Stationen. Jede Station hat eine Belastungsdauer von dreißig bis sechzig Sekunden. Im Rotationsprinzip werden alle Stationen durchlaufen. Zwischen den Stationen haben die Sportler jeweils 30 Sekunden Pause. Je nach Teilnehmerzahl kann es insgesamt zwei bis vier Durchgänge geben. Abschließend gibt es es ein kurzes Cool-down.
Die Bootcamps sind darauf ausgerichtet, dass die Teilnehmer ein- bis zweimal wöchentlich die Kurse besuchen. Das ist im Grunde nichts anderes, als wenn man ins Fitnessstudio oder zu einem Personaltrainer ein- bis zweimal die Woche trainieren geht. Wer eine Leistungssteigerung erzielen möchte, sollte wöchentlich zwei Stunden à 60 Minuten für sein Training investieren, um seine Fitness gezielt zu verbessern.
Die Corona-Maßnahmen hinsichtlich sportlicher Aktivitäten verändern sich immer wieder und unterscheiden sich häufig in den Bundesländern. Ob Bootcamps also erlaubt sind oder nicht, kann in den Bundesländern zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedlich geregelt sein. Die wohl wichtigste Regel lautet aber: Abstand halten. Und das lässt sich an der frischen Luft gut umsetzen. Das heißt, es wird auf Partnerübungen oder ähnliches, wobei körperliche Nähe zum Trainingspartner benötigt wird, verzichtet. Natürlich braucht jedes Bootcamp auch sein eigenes Sicherheits-und Hygienekonzept. Doch wer sich in dieser Situation unsicher fühlt, sollte in Corona-Zeiten auf die Teilnahme an einem Bootcamp, sprich Gruppentraining, besser verzichten.
Für jeden gesunden Sportler eignet sich ein Bootcamp. Unterschiedliche Leistungslevel können von gut geschulten Fitnesstrainern betreut werden. Bei einem Zirkeltraining liegt die Belastungsdauer bei 30 bis 60 Sekunden, so dass in dieser Zeit jeder Sportler so viele Wiederholungen machen kann, wie er schafft. Dadurch können auch Menschen mit unterschiedlichem Leistungslevel gut zusammen trainieren. Durch zweimaliges Training pro Woche verbessern die Sportler sich hierbei relativ schnell und erleben die ersten Erfolge schon nach relativ kurzer Zeit.
Das stärkste Argument für ein Bootcamp ist das Training an der frischen Luft. Auch finanziell ist es attraktiv, weil sich die Teilnehmer die Kosten für einen Personal Trainer teilen. Was heißt, dass eine qualitativ sehr gute Betreuung gewährleistet ist. Anders als ein Fitnessstudio kommt ein Bootcamp locker ohne Fitnessgeräte aus und du trainierst die meiste Zeit mit deinem eigenen Körpergewicht. Und zu guter Letzt punktet ein Bootcamp beim Thema Motivation – mit Freunden zu schwitzen und zu trainieren motiviert einfach enorm.
Diesen Artikel über „Outdoor-Sport“ hat Jörg Möller geschrieben – Personal Trainer aus Mayen-Koblenz.
Warum Kunden gerne mit Jörg trainieren
Kunden berichten, dass Jörgs umfangreiche Ausbildung und ausgezeichnet ausgestattete Räumlichkeiten beeindrucken. Viele loben seine Fähigkeit, humorvoll innere Barrieren zu überwinden und empathisch auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Teilnehmer heben hervor, dass er gezielt Schwachstellen angeht und trotz intensiver Einheiten sichtbare Fortschritte erreicht werden.
Der Verlust eines Familienmitglieds an den Krebs im Jahr 2008 lehrte Jörg Möller, wie wichtig es ist, Ziele zu setzen und zu erreichen – für die innere Freiheit und Gesundheit. Als humorvoller, einfühlsamer und zugleich hartnäckiger Trainer sowie zertifizierter Onkologischer Bewegungstherapeut unterstützt er heute Reha- und Krebspatienten und alle Menschen, durch klare Ziele ihre Stärke und Lebensfreude neu zu gewinnen. Mit seinem motivierenden Training hilft er, dies zu verwirklichen.... mehr über den Trainer
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