Wer denkt, dass man beim Push-Up (bzw. Liegestütz) nur die Brust- und Armmuskeln trainiert, liegt falsch. Tatsächlich arbeitet fast jeder große Muskel im Körper, um die Bewegung - sofern sie korrekt ist - auszuführen. Sprich: Es ist eine perfekte Übung, um die wichtigsten Muskeln im Körper zu stärken – solange man die Push-Ups richtig ausführt und 5 klassische Fehler vermeidet …
In diesem Artikel wirst du folgendes erfahren:
Führt man die klassischen Liegestütze korrekt aus, kommen folgende Muskeln zum Einsatz: Deltamuskel, Dreiköpfiger Armstrecker, kleiner und großer Brustmuskel, Rückenstrecker, vierköpfiger Oberschenkelstrecker, großer und kleiner Rautenmuskel, vorderer Sägemuskel, großer Gesäßmuskel und der gerade Bauchmuskel.
Bei der Bewegungsausführung werden alle für die Stabilisierung wichtigen Muskeln trainiert und gestärkt. Sie sorgen dafür, dass sich die Wirbelsäule gerade halten kann – ein wichtiger Faktor, um eine ganze Reihe von Beschwerden wie zum Beispiel Rückenschmerzen zu vermeiden. Zudem sorgen diese Muskeln auch für eine gute Haltung.
Zu den klassischen Push-Ups zählen der breite Liegestütz, der enge Liegestütz und Bankdrücken.
Für alle drei Varianten muss eine bestimmte Grundhaltung eingenommen werden:
Beim "engen Liegestütz" gilt dasselbe, jedoch sollten sich die Arme dabei direkt am Oberkörper befinden.
Beim "Bankdrücken" gilt: Schulterbreiter Griff und die Stange/Kante sollte unterhalb der Brust herangeführt werden.
Das hängt natürlich von der individuellen Zielvorstellung ab. Ich empfehle, prinzipiell mindestens 3x die Woche Push-Ups zu trainieren.
Diesen Artikel über „Richtige Haltung“ hat Francesco Pavone geschrieben – Personal Trainer aus Berlin.
Warum Kunden gerne mit Francesco trainieren
Francescos Kunden loben seine positive Einstellung und die abwechslungsreichen Trainingseinheiten. Viele berichten von spürbaren Fortschritten, wie Schmerzreduktion oder Gewichtsverlust. Er ist bekannt für sein Feingefühl im Umgang mit verschiedenen Fitnesslevels und setzt auf motivierende Methoden. Seine Pünktlichkeit wird geschätzt, auch wenn man sich manchmal wünscht, er würde absagen.
Francesco kennt Überlastung nicht nur aus Erzählungen. Nach Jahren im Büro, Mobbing, Burnout und einem Bandscheibenvorfall hat er die Reißleine gezogen und seinen Weg neu aufgebaut. Heute arbeitet er als Head Coach und Personal Trainer mit Menschen ab Mitte 40, die viel leisten und merken, dass ihr Körper nicht mehr alles einfach mitmacht. Er trainiert klar, strukturiert und mit einem feinen Gespür für sein Gegenüber – so, dass oft schon nach kurzer Zeit wieder mehr Kraft, mehr Sicherheit und ein besseres Körpergefühl spürbar werden.... mehr über den Trainer
Schon mal Personal Training probiert?