Jeder hasst sie. Keiner will sie. Aber leider ist es gerade für Personen, bei denen es genetisch veranlagt ist, schwer, sich dagegen zu wehren. Die Rede ist von der Cellulite, auch Orangenhaut genannt. Hier die drei effektivsten Übungen, um doch dagegen anzukämpfen.
Cellulite – auch Orangenhaut genannt – ist eine Erkrankung, bei der das Bindegewebe der Haut erschlafft und dadurch vergrößerte Fettzellen vermehrt zum Vorschein kommen. Das Gewebe schafft es also nicht mehr, diese Zellen durch eine straffe Struktur zurückzuhalten. Allerdings hat sie nur eine kosmetische Relevanz und birgt keine gesundheitlichen Risiken.
Eine genetische Veranlagung für schlaffes Bindegewebe ist mit der wichtigste Faktor für die Entstehung der Cellulite. Allerdings spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle und können das Risiko erhöhen. Übergewicht und eine damit verbundene falsche Ernährung, Bewegungsmangel und auch Rauchen stellen weitere wichtige Risikofaktoren da.
Generell gilt es, eine kohlenhydrat- und fettreiche Diät zu vermeiden. Wenn diese Nährstoffe in zu großen Mengen konsumiert werden, wird generell zu viel Fett im Körper eingelagert, wodurch das Risiko für Cellulite erhöht wird. Außerdem begünstigt ein zu saures Milieu die Cellulite. Das heißt also, dass eine basische Diät präventiv wirken kann. Allerdings gilt Sport und Bewegung als wichtigster Faktor.
Generell ist das Wichtigste die Reduktion des Körperfetts durch Sport. Das heißt, dass ein Training des Fettstoffwechsels hierbei im Vordergrund steht, was am besten durch ein Ausdauertraining, wie etwa Laufen, umzusetzen ist. Das heißt jedoch nicht, dass ein angepasstes Krafttraining nicht wirksam ist. Vor allem die Kombination aus beidem ist besonders effektiv, um ein kalorisches Defizit zu erzeugen und damit die eigenen Fettreserven anzugreifen. Außerdem wird durch das Krafttraining auch das Bindegewebe wieder gestrafft.
Generell gilt es bei sportlichen Übungen gegen Cellulite darauf zu achten, dass das Bindegewebe als Teil des passiven Bewegungsapparates in die Übung integriert wird. Das heißt, dass es besonders dann straff bleibt, wenn ein schneller, federnder Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus der Muskulatur vorliegt. Also vor allem bei ballistisch ausgeführten, federnden Bewegungen, wie etwa Sprüngen, Skippings oder generell lauftypische Bewegungen.
Diesen Artikel über „Orangenhaut“ hat Sabrina Juli geschrieben – Personal Trainerin aus München.
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