Viele leiden unter negativen Auswirkungen einer schlechten Körperhaltung und ändern dennoch nicht die Faktoren ihres Lebens, die das Problem verursachen. Die richtige Körperhaltung zu finden, ist in der modernen Welt gar nicht so einfach. Ständiges Sitzen oder Stehen führt zu Verspannungen und gesundheitlichen Problemen. Die Entscheidung, nicht darunter zu leiden, liegt bei uns. Hier die besten Tipps, um zu einer guten Körperhaltung zu kommen.
Was du gleich erfahren wirst:
Die meisten Menschen führen zumindest bis zu einem gewissen Grad ihre Nacken- oder Rückenschmerzen auf eine schlechte Körperhaltung zurück. Wir sitzen beim Arbeiten, im Verkehr, beim Essen und beim Entspannen. Unser Körper passt sich der sitzenden Haltung an. Das führt zu Fehlhaltungen. Man verlernt mit der Zeit viele körperliche Fähigkeiten, die man als Kind oder Jugendlicher hatte. Das muss aber nicht akzeptiert werden.
Eine schlechte Körperhaltung kann zu einer Vielzahl von Problemen führen, einschließlich Nacken-, Rücken- und Muskelschmerzen. Das liegt daran, dass die verlängerte Praxis schlechter Körperhaltung während der täglichen Aktivitäten zu einer schlechten Durchblutung und Verkürzung oder Schwächung bestimmter Muskeln führt. Schwache Rückenmuskeln führen schließlich zu langfristigen gesundheitlichen Komplikationen, die unseren Körper physisch und mental negativ beeinflussen können.
Eine schlechte Haltung wirkt sich auf die inneren Organe aus: Speiseröhre, Magen und Darm werden zusammengedrückt und in ihrer Funktion beeinträchtigt. Dies kann zu Verdauungsproblemen führen, die Lunge kann sich nicht vollständig dehnen und die Atmung wird flacher. Klassische oder, besser gesagt, unspezifische Nacken- und Rückenschmerzen sind nur ein paar der Beschwerden, unter denen viele Vielbeschäftigte leiden. Es schleichen sich muskuläre Dysbalancen, eine optisch unästhetische Haltung und viele weitere Herausforderungen ein.
Wie die Sozialpsychologin Amy Cuddy bereits mehrfach berichtet hat, ist es so, dass die Körperhaltung oder bestimmte Bewegungsmuster Auswirkungen auf emotionale Prozesse haben. Dazu gehören unter anderem das subjektive Erleben, die Stimmung oder auch Themen wie Motivation im Alltag.
Dasselbe gilt auch andersrum: Wer eine vitale und selbstbewusste Körperhaltung pflegt, beeinflusst damit positiv seinen Hormonspiegel.
Für eine aufrechte Körperhaltung und für einen geraden Rücken sollte man unbedingt die Muskulatur stärken und für gute Beweglichkeit sorgen.
Ein regelmäßiges und progressives Krafttraining kann dabei helfen, die Rücken-, Hüft- und Bauchmuskulatur zu stärken - am besten natürlich unter Anleitung eines professionellen Personal Trainers, aber um anzufangen, kann man auch in Eigeninitiative und schon mit relativ wenig Zeitaufwand, viel erreichen. Ein gestärkter Rücken wirkt eine Art starkes Korsett und kann dafür sorgen, dass der Körper in diversen Alltagssituationen konstant unterstützt wird.
Verantwortlich dafür ist hauptsächlich der Trapezius, die Rhomboiden und der hintere Teil der Schulter. Man sollte dennoch unseren Rücken "größer" betrachten und den Rumpf nicht außer Acht lassen.
Statistisch gesehen sind bei einer schlechten Körperhaltung verschiedene Muskeln zu schwach oder auch verspannt. Dazu zählen die Brustmuskulatur, die Nackenmuskulatur, die vordere, tiefe Halsmuskulatur, die Schulterblatthebemuskulatur und die Rhomboiden Muskulatur des oberen Rückens, so wie der Musculus erector spinae, auch Rückenstrecker genannt.
Ebenfalls darf man den Hüftbeuger nicht außer Acht lassen. Die Gesäßmuskulatur und die Bauchmuskeln werden schwächer, während sich die Spannung im unteren Rücken früher oder später negativ zeigen kann.
Aus der Praxis kann man gewiss sagen, dass die meisten Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit mehr Zug- als Druckübungen für die Verbesserungen der Haltung benötigen. Dennoch sollte es eine ausgewogene Verteilung geben. Im Optimalfall zwischen horizontalen sowie vertikalen Zug- und Druckübungen. Wird der Körper über einen längeren Zeitraum zu einseitig belastet, schleichen sich muskuläre Dysbalancen ein und man bekommt Haltungsprobleme oder Verletzungen.
Tolle Übungen für eine starke Körperhaltung sind Klimmzüge, Kreuzheben und diverse Ruder-Varianten.
Das Beste, was du im Alltag tun kannst, um Muskelprobleme, die z.B. bei der Arbeit am Schreibtisch entstehen, zu lindern, ist trainieren. Im Optimalfall mit Zusatzgewichten. Kurz und Langhanteln zeigen sich als sehr effizient für messbare Fortschritte im Training. Das Ziel sollte dabei sein, immer wieder Schritte vorwärts zu machen.
Abgesehen davon empfiehlt es sich, die folgende Körperhaltung so oft wie möglich zu üben. Anfangs wird sie sich ungewohnt und anstrengend anfühlen. Aber je öfter du diese neue Haltung einnimmst, umso vertrauter wird sie dir werden.
Stell dich groß und stolz hin und gehe langsam folgende Checkliste durch:
Atme dreimal ganz tief in den Bauch ein und aus und der Tag kann voller Energie weitergehen ...
Diesen Artikel über „So verbessert man die Körperhaltung“ hat Dimitri Rutansky geschrieben – Personal Trainer aus Stuttgart.
Warum Kunden gerne mit Dimitri trainieren
Viele loben Dimitris detaillierten und ganzheitlichen Ansatz der Ernährung und des Trainings. Häufig wird betont, dass er bei Rückenschmerzen effektive Übungskomplexe fand und dadurch Schmerzen reduziert wurden. Einige berichten von deutlichen Gewichtsverlusten innerhalb weniger Monate und mehr Energie. Viele heben seine stete Erreichbarkeit und zeitnahe Antworten hervor. Mehrere Kunden nennen seine empathische und motivierende Art sowie die Integration von Yoga, Mobilität und KI-Tools.
Aus der Familie, wo sein Vater und Bruder als Fußballprofis und seine Mutter als Ärztin wirkten, schöpfte Dimitri seine Leidenschaft für Gesundheit und Ehrgeiz. Nach Führungsrollen bei einer internationalen Kette und der IHK, erarbeitete er sich den Status eines Top-Personaltrainers. Seine Stärke ist es, Managern und Selbstständigen komplexe Gesundheitsthemen einfach näherzubringen, und sie nachhaltig in Ihren Kalender einzubauen. Mit Empathie, Ehrgeiz und Humor hilft er ihnen stressfrei zu Ihrem Wunschgewicht!... mehr über den Trainer
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