Frau trainiert an einer Beinpresse im Fitnessstudio, demonstriert korrekte Ausführung, um Trainingsfehler zu vermeiden.

Das gesunde Maß 6 Trainingssünden

Wenn Sie fit bleiben oder werden wollen passen Sie auf, dass sich keine Fehler in Ihr Training einschleichen. Grundsätzlich tut uns Bewegung gut, egal ob Jogging, Walking, Aerobic, Gymnastik, Skaten oder Schwimmen. Dennoch kann uns Bewegung auch schaden und zwar dann, wenn sich Fehler einschleichen, die den sportlichen Erfolg in Frage stellen. Nicht nur Anfänger tappen in diese Fallen, sondern auch gestandene Sportler.

Trainingssünde 1: Sofort wild loslegen
Hier gilt: Keine Belastung ohne Aufwärmen! Bringen Sie sich langsam auf Touren, egal welchen Sport Sie auch betreiben wollen. Beginnen Sie gemächlich oder machen Sie Lockerungsübungen. Geben Sie Ihrem Organismus die Gelegenheit, sich auf körperliche Arbeit einzustellen. Die Gelenke werden so geschmiert und die Muskeln stärker durchblutet. Für den Schluss gilt ebenfalls: Nicht abrupt aufhören.

Trainingssünde 2: Versäumtes Nachholen
Ist Ihr Training- aus welchem Grunde auch immer- öfter ausgefallen, so können Sie das Versäumte nicht zu einem späteren Zeitpunkt doppelt und dreifach nachholen. Das würde Ihren Organismus total überfordern. Beginnen Sie nach einer Pause maßvoll. Und wenn Ihr innerer Schweinehund Sie immer wieder austrickst, suchen Sie sich einen zuverlässigen Sportpartner oder Personal Trainer.

Trainingssünde 3: Falsche Körperhaltung
Normalerweise beobachtet man sich bei seinem Training nicht selbst. Viele machen jedoch oft unbewusst einen Rundrücken, ein Hohlkreuz oder ziehen die Schultern hoch. Bei der Gymnastik stehen z.B. viele mit durchgedrückten Knien oder Ellbogen. Beachten Sie die Haltung Ihres Trainers, aber verkrampfen Sie sich nicht dabei. Ein guter Trainer gibt kurze Anweisungen und führt kleine Korrekturen aus, statt langatmige Erklärungen zu geben.

Trainingssünde 4: Häufig Muskelkater
Schmerzen während und nach dem Sport sind immer Alarmzeichen. Stets bis an die körperlichen Grenzen zu gehen schadet der Kondition und überfordert den Körper. Bauen Sie Ihre Fitness langsam auf. Bei längerer Belastung muss die Anstrengung den körperlichen Voraussetzungen angepasst sein. Auslaufen, Wärme und sanftes Dehnen nach dem Training helfen vorbeugend gegen Muskelkater.

Trainingssünde 5: Falscher Ehrgeiz
Viel bringt viel, deshalb trainieren Sie erbarmungslos! Sie orientieren sich an den Besten Ihrer Gruppe? Das Fatale: Wer sich zuviel zumutet, gefährdet seine Gesundheit. Suchen Sie sich Gleichgesinnte, die auf Ihren Trainingsniveau sind oder versuchen Sie es mit einem Personal Trainer, der sich auf Ihre Bedürfnisse einstellt. Wenn Sie mehr als 30 bis 35 Mal pro Minute Luft holen müssen, so lässt das auf eine Überlastung schließen. Falls Sie ständig zu Übertreibungen neigen, sollten Sie Ihr Körperbewusstsein schulen.

Trainingssünde 6: Immer das Gleiche
Sport soll uns gesund halten, aber auch Spaß machen! Wenn Sie ihre Sportart lieben, dann ist nichts dagegen einzuwenden nur diese zu betreiben. Anders liegt der Fall, wenn die Lust an einer bestimmten Bewegungsform fehlt. Das kann öde und langweilig werden. Tauschen Sie dann einfach einmal die Laufschuhe gegen Inlineskates oder Radweg gegen Schwimmbecken. Vielleicht entdecken Sie so eine Sportart, die Ihrer Neigung mehr entspricht. Wichtig bleibt: Bewegen Sie sich so oft wie möglich - in der Freizeit wie auch im Beruf.

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Diesen Artikel über „Das gesunde Maß“ hat Maike Canzler geschrieben – Personal Trainerin aus Potsdam-Mittelmark.

Warum Kunden gerne mit Maike trainieren
Kunden berichten von beeindruckenden Fortschritten unter Maikes Training, besonders durch den Pilates Allegro Reformer. Viele loben ihre charmante und motivierende Art sowie ihre Fähigkeit, Kunden individuell zu fordern. Einige erwähnen deutliche Erfolge bei Gewichtsverlust und Schmerzreduktion. Kritikpunkte gibt es kaum, nur vereinzelt wird die Anstrengung des Trainings betont.

Kontakt zu Trainerin Maike

Maike Canzler

Seit 30 Jahren liegt der Schwerpunkt der Sportlehrerin darin, Neu- und Wiedereinsteigern dabei zu helfen, die Freude am Sport zu finden, auch wiederzufinden und längerfristig zu erhalten. Mit viel Erfahrung, Leidenschaft , Humor und Empathie unterstützt sie auch Menschen nach einer Verletzung oder Erkrankung, vor einem operativen Eingriff oder während einer belastenden Therapie dabei, möglichst viel Kraft und Energie zu erhalten oder zurückzubekommen....

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