Schwimmer haben die schönsten Bodys, richtig? Wer davon überzeugt ist, hat ja schon einen guten Grund, sein Training auf das nächste Level zu heben: worauf du bei der Wahl deines Personal Trainers achten solltest, welche Hilfsmittel es gibt und drei Trainingstipps vom Profi.
Was du gleich erfahren wirst:
Ein Schwimmtrainer macht in vielen verschiedenen Situationen Sinn – zum Beispiel, wenn du...
Achte darauf, dass der Trainer deiner Wahl selbst aus dieser Sportart kommt und genügend Eigenerfahrung mit dem Schwimmen mitbringt. Denn wer als Trainer keine entsprechenden Erfahrungen hat, wird das nötige Know-how nicht optimal weitervermitteln können. Grundsätzlich sollte ein Schwimmtrainer über ein großes Repertoire an Übungen verfügen, die für alle Leistungslevel geeignet sind, sowohl für unerfahrene, ängstliche als auch für ambitionierte Athleten. Die Übungen sollte er sowohl an Land als auch im Wasser demonstrieren können. Die Ausführung sollte sauber und langsam sein und der Fokus auf verschiedenen Schwimmphasen wie zum Beispiel die Unterwasserphase beim Kraulen liegen, da diese den Vortrieb gibt.
Wichtig ist auch, dass ein Trainer ein gutes Auge dafür mitbringt, das jeweilige Niveau und die Möglichkeiten seiner Kunden einzuschätzen. Videoanalysen sollten zum Training gehören und natürlich ihre kundige Auswertung – das ist zwar nicht immer zwingend notwendig, aber ein sehr hilfreiches, sinnvolles Trainingselement. Natürlich ist es auch wichtig, dass der Trainer ein guter Motivator ist, damit du möglichst häufig und regelmäßig trainieren wirst.
Bei fortgeschrittenen Schwimmern können mit der Hilfe eines Schwimmtrainers alte und vor allem wenig effiziente Bewegungsmuster durchbrochen werden. So können neue Fortschritte und Ziele erreicht werden. Trainer setzen mit neuen Übungen immer neue Reize, wovon natürlich auch ambitionierte Schwimmer stark profitieren. Auf diese Weise steigert sich selbst nach vielen Jahren des Schwimmens die Motivation. Je fortgeschrittener ein Schwimmer ist, desto spezifischer und abwechslungsreicher muss ein Training sein, damit auch jetzt noch Anpassungsprozesse erfolgen.
Als Schwimmtrainer stehen sowohl für das Schwimmen im Wasser als auch das Üben an Land Geräte wie die folgenden zur Verfügung:
Ein Arm ist nach vor gerichtet, der andere liegt am Körper nach hinten gerichtet. Der Beinschlag wird bei dieser Übung in Seitenlage mit Blick nach unten Richtung Wasser ausgeführt. Das Ohr liegt dabei auf dem Oberarm. Jeweils nach vier, fünf oder sechs Beinschlägen wird ein Kraularmzug gemacht, anschließend wechselt man auf die andere Seite.
Diese Übung kann mit oder ohne Geräte wie einen Pullboy oder Flossen ausgeführt werden. Beim Scullen in Bauchlage geht es darum, die Unterwasserphase für den Vortrieb und den „hohen Ellenbogen“ für das Kraulen oder Brustschwimmen zu schulen. Der Ellenbogen soll immer stehen bleiben, damit man eine Art Paddeldreieck bildet und so möglichst viel Wasser verdrängen kann. In dieser Druckphase wird der Unterarm ein- und auswärts gedreht, wobei der Oberarm wie eben beschrieben in Schulterhöhe immer stehen bleibt. Damit die Wasserlage stabil bleibt, können die Beine mit Flossen oder dem Pullboy arbeiten.
Bei dieser Übung geht es darum, dass man den Druck des Wassers besser spürt, wenn die Hände zur Faust geballt sind oder die Finger gespreizt sind. Weshalb? Wer das Wasser wirklich spürt, der schwimmt auch besser.
Es ist ganz wichtig, dass Schwimmer eine ökonomische, effiziente Technik erlernen, um langfristig Spaß an diesem Sport zu haben. Denn nur wer sich nicht dauerhaft unsicher fühlt, wird diesen Sport auch wirklich lieben. Dafür sollte das Training mithilfe eines Personal Trainers individuell auf den jeweiligen Kunden ausgelegt sein, um auf dem besten und schnellsten Weg an das persönliche Ziel zu kommen.
Diesen Artikel über „Tipps und Übungen“ hat Silke Heidemann geschrieben – Personal Trainerin aus Kreis Bergstraße.
Warum Kunden gerne mit Silke trainieren
Kunden berichten von Silkes fundiertem Wissen im Bereich Lauftechnik und Pilates. Viele loben ihre Fähigkeit, individuelle Trainingspläne zu erstellen, die spürbare Erfolge bringen. Die abwechslungsreichen Kurse in kleinen Gruppen schaffen eine motivierende Atmosphäre. Ihre Geduld und der Einsatz für jeden Teilnehmer sind hervorzuheben.
Als Kind ein Wirbelwind, später Leistungssportlerin im Triathlon. Eine Knieverletzung beendete ihre Leichtathletik-Karriere, Sportwissenschaft zu studieren wurde ihr ausgeredet – sie tat es trotzdem. Sie weiß: Man muss nicht alles hinnehmen. Der Körper kann oft mehr, als man denkt – wenn man ihn gezielt und geduldig stärkt. Heute hilft Silke, Menschen nach Verletzungen, Krankheit, Pausen oder einfach so – um wieder zu Kraft, Beweglichkeit und mentaler Stärke zu finden. Motivierend, empathisch und mit einem klaren Plan, der funktioniert.... mehr über den Trainer
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