Es passiert immer wieder: kleine schmerzhafte Unfälle beim Sport. Dies geschieht vor allem, wenn man sich zu sehr beim Sport verausgabt und seinen aktuellen Trainingszustand unterschätzt. Hier die besten Tipps gegen Sportverletzungen.
Was du gleich erfahren wirst:
Grundsätzlich müssten wir bei Verletzungen noch zwischen Sportarten und den jeweiligen Strukturen unterscheiden (Knochen, Sehnen, Bänder, Muskelgewebe). Die Klassiker der typischen Sportverletzungen sind aber sicherlich Verletzungen der Muskulatur (Muskelfaserrisse), des Bandapparats (Außenband-/Kreuzbandriss), Prellungen und Knochenbrüche. In Ballsportarten (z.B. Basketball) wäre unter anderem der Außenbandriss als sehr häufige Sportverletzung zu erwähnen. Noch mehr Infos über die großen Risikofaktoren beim Freizeitsport gibt es hier.
Ein schnelles Überfliegen der ersten wissenschaftlichen Artikel besagt, dass im Freizeit- und Profisportbereich kein nennenswerter Unterschied festzustellen ist. Einer besseren körperlichen Verfassung (Profis) bei der sportlichen Betätigung stehen viel höhere Intensitäten gegenüber. In der Regeneration jedoch gibt es deutliche Unterschiede. Aufgrund der besseren körperlichen Verfassung und professioneller medizinischer Betreuung erholen sich Profisportler deutlich schneller von Verletzungen als Freizeitsportler.
Das Alter spielt eine entscheidende Rolle, da viele Strukturen im Körper nicht mehr dieselbe Funktionalität und Leistungsfähigkeit haben. Sei es der Knochen, Stabilisationsfähigkeit der Bänder oder z.B. die Dämpfungsfähigkeit der Bandscheiben.
Verlängerte Regenerationszeiten, die oft nicht eingehalten werden, sind eine zusätzliche Belastung für den Körper. Dementsprechend kann man ableiten, dass Regeneration und Belastungssteuerung im Alter von großer Relevanz ist.
Kleinere Ungenauigkeiten, wie z.B. ein nicht perfekt getroffener Ball beim Tennis oder ein leichtes Umknicken beim Joggen, können in der Regel durch z.B. stärkere Bandstrukturen und eine leistungsfähigere Muskulatur ausgeglichen werden.
Gleichzeitig betreiben fittere Personen ihren Sport auch mit einer höheren Intensität. Das kann unter Umständen das Verletzungsrisiko erhöhen. Allerdings sollte man hier berücksichtigen, dass Intensität immer relativ zum jeweiligen Status des Trainierenden ist.
Mit zunehmendem Trainings“alter“ könnte man ins Feld führen, dass eine ausgereiftere Technik und das bessere Körpergefühl bzgl. Belastung und Erholung das Verletzungsrisiko reduziert.
Der Lebensstil kann das Verletzungsrisiko enorm minimieren. Hier ein paar einflussreiche Stichpunkte, die meiner Meinung nach unter den Aspekt „Lebensstil“ fallen: Schlafdauer, Trinkmenge, Ernährung, Alkohol, Rauchen. Diese Liste könnte man noch viel weiterführen, würde hier allerdings den Rahmen sprengen.
Strikt vermeiden ist schwierig, aber es gibt viele kleine Tipps, mit denen man das Verletzungsrisiko mindern kann:
Diesen Artikel über „Freizeitsport“ hat Jan Hübner geschrieben – Personal Trainer aus Rastatt.
Warum Kunden gerne mit Jan trainieren
Kunden schätzen Jans Fähigkeit, Trainingspläne flexibel an wechselnde Bedürfnisse anzupassen. Seine detaillierten Erklärungen zu Übungen bieten den Kunden ein tieferes Verständnis und stärken das Vertrauen in ihr Training. Ein Highlight seiner Arbeit ist die Unterstützung nach Verletzungen: Mehrere Kunden berichteten von einer beschleunigten Genesung und gestärktem Selbstvertrauen durch seine Expertise im Reha-Training. Einige loben zudem seinen humorvollen Umgangston, der das Training stets angenehm gestaltet.
Jan Hübner machte seine Leidenschaft zum Beruf und legte die Grundlage hierfür mit einem erfolgreichen Studium der Sportwissenschaften. Darauf folgten Fortbildungen im Bereich Personal Training, Prävention, Rehabilitation und Ernährung. Seit mittlerweile über 15 Jahren arbeitet er in Fitness- und Gesundheitsstudios mit unterschiedlichsten Kunden zusammen (Leistungssportler Basketball/Tennis/Volleyball, Rehabilitanden, Sporteinsteiger) und ist seit über acht Jahren Inhaber eines eigenen Gesundheitsstudios & Physiotherapiepraxis.... mehr über den Trainer
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