EMS Training ist längst kein Nischenprodukt mehr. Immer mehr Studios und Personal Trainer bieten das Ganzkörpertraining durch Elektro-Muskel-Stimulation an. Wer sich zum ersten Mal damit auseinandersetzt und es ebenfalls einmal probieren möchte, findet hier die wichtigsten Fakten für Einsteiger.
EMS ist eine ideale Ergänzung und die Möglichkeit, bei wenig Zeit ein sinnvolles Training am ganzen Körper durchzuführen. Die Trainingsform ist für jeden geeignet, wenn bei dem Kunden keine Kontraindikationen für EMS Training vorliegen. Ob dies so ist, muss ein qualifizierter Trainer vor dem Training, zusammen mit einer optimalen Anamnese, prüfen. Von einem EMS Training ohne qualifiziertem Trainer ist aufgrund der Risiken komplett abzuraten.
EMS Training unterstützt die Durchblutung von Geweben. Aus diesem Grund kann sich das natürlich auch auf das Hautbild auswirken. Hier gibt es zahlreiche Fälle von Kunden, die regelmäßig EMS anwenden, bei denen sich das Hautbild verbessert hat. Durch anerkannte wissenschaftliche Untersuchungen konnte das bisher allerdings noch nicht endgültig bewiesen werden.
Grundsätzlich ist das EMS Training nach einer Schwangerschaft möglich. Vor Beginn sollte man dies aber auf jeden Fall mit einem Facharzt abklären. Während der Schwangerschaft ist es eine Kontraindikation, da nicht bekannt ist, ob es irgendwelche Nebenwirkungen auf das Kind gibt, da keine Schwangere das Risiko eingehen möchte, EMS währen der Schwangerschaft anzuwenden, um dann bei Schwierigkeiten festzustellen, dass es doch nichts für Schwangere ist. Dies bedeutet nicht, dass es ein Problem sein kann. Tatsache ist jedoch, dass über den Einsatz von EMS während der Schwangerschaft momentan noch keine Erfahrungen vorliegen.
Es besteht mit Sicherheit die Möglichkeit, dass sich der Körper bei regelmäßiger EMS Anwendung zum positiv verändert. Durch EMS Training wird die Muskulatur stimuliert und aufgebaut. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Muskel/Fettanteil im Körper aus. Eine Ergänzung mit regelmäßigen Ausdauertraining ist mit Sicherheit von Vorteil. Die besten Ergebnisse werden laut Studien erzielt, wenn man konventionelles und EMS Training kombiniert.
Diese stellen sich sehr schnell ein, da durch EMS Training alle Muskelfasern angesprochen werden (auch diejenigen, die durch konventionelles Krafttraining nicht aktiviert werden). Durch zahlreiche Studien wurde belegt, dass z.B. bei Rückenschmerzen eine signifikate Verbesserung bei zahlreichen Kunden bereits nach drei bis vier Wochen eintritt.
Ab 01.01.2022 (mit einer Duldung bis zum 31.12.2022) muss jedes gewerbliche EMS Studio bei allen Mitarbeitern, die mit EMS Kunden zu tun haben, einen Fachkundenachweis EMF (Elektro-Magnetische-Felder) vorlegen. Die Fachkunde EMF beinhaltet eine Grundausbildung im Fitness- oder Gesundheitsbereich über mindestens 120 Lerneinheiten sowie die Zusatzausbildung einer qualifizierten EMS Schulung über 3 Tage und mindestens 24 Lerneinheiten (z.B. von www.gluckerkolleg.de). Danach muss bei einem Zertifizierungsinstitut eine schriftliche Abschlussprüfung durchgeführt werden, um die Fachkunde EMF zu erhalten. Diese ist dann 5 Jahre gültig. Alle Einrichtungen, die bereits jetzt über diese Fachkunde verfügen, bringen die Qualität für ein optimales EMS Training mit.
Beim EMS Training leiht sich der Kunde eine Unterkleidung oder kauft sich diese für die Zukunft direkt beim Anbieter. Die Zusammensetzung des Materials sollte eine gute Leiteigenschaft mitbringen, damit die Impulse auch optimal am Körper ankommen. Hierzu wendet man sich am besten direkt an ein qualifiziertes EMS Studio oder an einen EMS Personal Fitness Trainer. Dort bekommt man die notwendige Auskunft.
Am sinnvollsten ist, etwas zu trinken (am besten ein gutes, hochwertiges Mineralwasser). Ansonsten benötigt der Kunde kein weiteres Material oder spezielle Kleidung.
Besonders beim EMS Training ist es wichtig, dass ein qualifizierter Personal Trainer dieses am Kunden durchführt. Der Trainer muss nicht nur die Übungen optimal vormachen, er muss auch die Einstellungen der Frequenzen und Impulse steuern und bei Bedarf hoch- oder runter regulieren. Aus diesem Grund ist ein Trainer mit zwei Personen die maximal empfohlene Anzahl an Teilnehmern, die ein qualifiziertes EMS Training haben sollte. Bei drei oder mehr Teilnehmern ist es für den Trainer sehr schwierig bis fast unmöglich, die Übungen optimal vorzumachen, die Kunden zu korrigieren und die Impulse ideal für jede Person einzuregulieren. Das beste Training ist ein (EMS) Personal Fitness Training.
Diese Aussage ist sehr schwierig, da jeder Frequenzbereich eine unterschiedliche Wirkung hervorruft. Die optimale Frequenzen für das individuelle Trainingsziel kann ein qualifizierter Trainer einstellen und den Kunden dann danach ideal trainieren.
Diesen Artikel über „Was ist zu beachten?“ hat Stephan Müller geschrieben – Personal Trainer aus Offenbach.
Warum Kunden gerne mit Stephan trainieren
Kunden loben Stephans Ernährungsberatung, die sowohl Wettkampfleistungen als auch Regeneration verbessert. Viele berichten von einem gesteigerten Wohlbefinden durch seine einfühlsame Analyse und maßgeschneiderte Pläne. Auch gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck und Neurodermitis wurden dank seiner fundierten Tipps positiv beeinflusst. Einige Kunden fanden neue Ansätze zur Ernährung, selbst bei vorheriger Erfahrung.
Als erfahrener Sportlehrer und Personal Trainer, der Weltmeister und Olympiasieger betreut, bringt Stephan Müller nun seine Expertise in den Alltag von Unternehmern. Seine Methoden, entwickelt für Spitzensportler, sind maßgeschneidert für die Anforderungen im Geschäftsleben. Bekannt aus Funk und Fernsehen und ebenso für seinen Optimismus und Humor, ist es seine Leidenschaft, Menschen auf ihrem Weg zum persönlichen und geschäftlichen Erfolg zu begleiten.... mehr über den Trainer
Schon mal Personal Training probiert?